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Lösungen - 1. Teil

Ein ganz wesentlicher Punkt ist der bereits im Menü “Ziele 3”

erwähnte Schuldenabbau Österreichs. 

Schrittweiser Schuldenabbau Österreichs durch: Reduktion des österr. Förderwesens Bund, Länder & Gemeinden vergeben (lt. einem Bericht der Presse vom 21.01.2016) im Jahr 19,25 Mrd. Euro an Förderungen. Dies entspricht rd. 5,6% des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Im Vergleich dazu: Der EU- Durchschnitt liegt bei 2,3% des BIP. Würden “unsere” Politiker, die ja auch sonst so von der EU (zu Unrecht) begeistert sind, sich an diesem Durchschnitt orientieren, würde Österreich rd. 11,35 Mrd. Euro = 11.350.000.000 Euro einsparen - und zwar JEDES JAHR!!! Ersatzlos gestrichen (oder zumindest deutlichst reduziert) gehört dabei unter anderem die Parteienförderung. Diese Förderung der Parteien betrug allein im Wahljahr 2013 (lt. einem Bericht im Standard v. 13.07.2015) 127 Mio. Euro!!! Schuldenabbau & Sanierung von defizitären Staatsbetrieben Wirtschaftlich komplett verantwortungslos & inkompetent geführte Staatsbetriebe tragen ebenso in gewaltigem Ausmaß zu Österreichs Verschuldung bei: Allein der Schuldenstand der ASFINAG betrug Ende 2014 (lt. ASFINAG- Geschäftsbericht 2014) bereits rd. 11,6 Mrd. Euro !!! Dies ist jedoch nichts im Vergleich zu den österr. Bundesbahnen. Wie der Kurier am 19. Juni 2014 berichtete, hatte sich die (damalige) Verkehrs- ministerin Doris Bures 2014 vom Nationalrat ermächtigen lassen, bis 2019 zusätzlich noch neue Kredite in der Höhe von 13,2 Mrd. Euro für Schienen-Infrastruktur aufzunehmen. Da bereits Ende 2013 der Schuldenstand der ÖBB (lt. ÖBB-Geschäfts- bericht) fast 21 Mrd. Euro (mittlerweile sind es bereits über 23 Mrd. Euro!!!) betrug, ist es nur eine Frage weniger Jahre, bis die ÖBB die 30 Mrd. Euro-Schuldenmarke knackt. Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, die aufzeigen, wie dutzende Mrd. Euro von der SPÖVP-Regierung verschleudert werden. Um diese hoch verschuldeten Staatsbetriebe tatsächlich sanieren zu können, braucht es Spezialisten, Sanierungsexperten. Sanierungsexperten, die es in der Privatwirtschaft auch gibt - und die für genau solche Zwecke zu engagieren wären!!!

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Gemeinsam für Österreichs Zukunft!!!
Entwicklung der österreichischen Staatsverschuldung v. 2004 - 2015
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Teil

Ein ganz wesentlicher Punkt ist der

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erwähnte Schuldenabbau

Österreichs. 

Schrittweiser Schuldenabbau Österreichs durch: Reduktion des österr. Förderwesens Bund, Länder & Gemeinden vergeben (lt. einem Bericht der Presse vom 21.01.2016) im Jahr 19,25 Mrd. Euro an Förderungen. Dies entspricht rd. 5,6% des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Im Vergleich dazu: Der EU-Durchschnitt liegt bei 2,3% des BIP. Würden “unsere” Politiker, die ja auch sonst so von der EU (zu Unrecht) begeistert sind, sich an diesem Durchschnitt orientieren, würde Österreich rd. 11,35 Mrd. Euro = 11.350.000.000 Euro einsparen - und zwar JEDES JAHR!!! Ersatzlos gestrichen (oder zumindest deutlichst reduziert) gehört dabei unter anderem die Parteienförderung. Diese Förderung der Parteien betrug allein im Wahljahr 2013 (lt. einem Bericht im Standard v. 13.07.2015) 127 Mio. Euro!!! Schuldenabbau & Sanierung von defizitären Staatsbetrieben Wirtschaftlich komplett verantwortungslos & inkompetent geführte Staatsbetriebe tragen ebenso in gewaltigem Ausmaß zu Österreichs Verschuldung bei: Allein der Schuldenstand der ASFINAG  betrug Ende 2014 (lt. ASFINAG- Geschäftsbericht 2014) bereits rd. 11,6 Mrd. Euro !!! Dies ist jedoch nichts im Vergleich zu den österr. Bundesbahnen. Wie der Kurier am 19. Juni 2014 berichtete, hatte sich die (damalige) Verkehrs-ministerin Doris Bures 2014 vom Nationalrat ermächtigen lassen, bis 2019 zusätzlich noch neue Kredite in der Höhe von 13,2 Mrd. Euro für Schienen-Infrastruktur aufzunehmen. Da bereits Ende 2013 der Schuldenstand der ÖBB (lt. ÖBB-Geschäfts-bericht) fast 21 Mrd. Euro (mittlerweile sind es bereits über 23 Mrd. Euro!!!) betrug, ist es nur eine Frage weniger Jahre, bis die ÖBB die 30 Mrd. Euro-Schuldenmarke knackt. Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, die aufzeigen, wie dutzende Mrd. Euro  von der SPÖVP-Regierung verschleudert  werden. Um diese hoch verschuldeten Staatsbetriebe tatsächlich sanieren zu können, braucht es Spezialisten, Sanierungsexperten. Sanierungsexperten, die es in der Privatwirtschaft auch gibt - und die für genau solche Zwecke zu engagieren wären!!!
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