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Lösungen - 3. Teil

Das “Robin Hood-Prinzip”: Projektfinanzierungen durch

Umverteilung

Allein die rd. 2,9 Mrd. Euro, die Österreich jährlich nach Brüssel überweist, könnten sinnvoll zur Umsetzung folgender Projekte verwendet werden: Deutliche Erhöhung der Familienbeihilfe für Alleinerziehende Gerade Alleinerzieher (über 90% davon alleinerziehende Mütter) kämpfen häufig damit, ihr Leben (und damit auch das Leben ihrer Kinder) finanzieren zu können. Lt. Statistik Austria (Stand 2014) gibt es in Österreich 94.000 Allein- erzieher mit einem Kind, 33.600 Alleinerzieher mit zwei Kindern und 10.900 Alleinerziehende mit drei oder mehr Kindern unter 18 Jahren. Fast 1/3 dieser Menschen gilt als armutsgefährdet. Bei einer Erhöhung der Familienbeihilfe von € 150,-- monatlich für das 1. Kind sowie um € 100,-- für das 2. Kind hätte eine alleinerziehende Mutter (oder ein alleinerziehender Vater) mit zwei oder mehr Kindern plötzlich € 250,-- im Monat mehr zur Verfügung. Eine große Unterstützung/Hilfe für diese Familien, aber aufgrund des “Robin Hood-Prinzips” ein leicht zu finanzierendes Unternehmen. Die Kosten dafür (die von den ersparten 2,9 Mrd. an EU-Mitgliedsbeitrag verwendet werden würden), beliefen sich demgemäß auf 222,6 Millionen Euro jährlich, also knapp über 7,5% des ersparten EU-Mitgliedsbeitrages. Damit wäre auch ein erster wesentlicher Schritt zur Armutsbekämpfung getan, da mit einem Schlag über 100.000 Menschen (Alleinerzieher + Kinder) nicht mehr armutsgefährdet wären!!!                                                    Weitere Lösungsmöglichkeiten folgen in Kürze

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Lösungen - 3.

Teil

Das “Robin Hood-Prinzip”:

Projektfinanzierungen durch

Umverteilung

Allein die rd. 2,9 Mrd. Euro, die Österreich jährlich nach Brüssel überweist, könnten sinnvoll zur Umsetzung folgender Projekte verwendet werden: Deutliche Erhöhung der Familienbeihilfe für Alleinerziehende Gerade Alleinerzieher (über 90% davon alleinerziehende Mütter) kämpfen häufig damit, ihr Leben (und damit auch das Leben ihrer Kinder) finanzieren zu können. Lt. Statistik Austria (Stand 2014) gibt es in Österreich 94.000 Allein-erzieher mit einem Kind, 33.600 Alleinerzieher mit zwei Kindern und 10.900 Alleinerziehende mit drei oder mehr Kindern unter 18 Jahren. Fast 1/3 dieser Menschen gilt als armutsgefährdet. Bei einer Erhöhung der Familienbeihilfe von € 150,-- monatlich für das 1. Kind sowie um € 100,-- für das 2. Kind hätte eine alleinerziehende Mutter (oder ein alleinerziehender Vater) mit zwei oder mehr Kindern plötzlich € 250,-- im Monat mehr zur Verfügung. Eine große Unterstützung/Hilfe für diese Familien, aber aufgrund des “Robin Hood- Prinzips” ein leicht zu finanzierendes Unternehmen. Die Kosten dafür (die von den ersparten 2,9 Mrd. an EU-Mitgliedsbeitrag verwendet werden würden), beliefen sich demgemäß auf 222,6 Millionen Euro jährlich, also knapp über 7,5% des ersparten EU-Mitgliedsbeitrages. Damit wäre auch ein erster wesentlicher Schritt zur Armutsbekämpfung getan, da mit einem Schlag über 100.000 Menschen (Alleinerzieher + Kinder) nicht mehr armutsgefährdet wären!!!                                                    Weitere Lösungsmöglichkeiten folgen in Kürze
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