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Auf dieser Seite finden Sie alle auf unserem Blog bisher veröffentlichten Artikel in chronologischer Reihenfolge. Viel Spaß beim Lesen!!! Das Tragen von Masken kann fatale Gesundheitsfolgen haben Obwohl mittlerweile nur noch rd. 0,015% der Bevölkerung (also ca. einer von 7.000) am Coronavirus erkrankt sind, werden die Menschen von der Bundesregierung gesetzlich gezwungen, beim Einkaufen Schutzmasken” zu tragen. Nicht nur, dass diese Masken keinen ausreichenden Schutz vor Viren bieten, ist das längere Tragen von Masken sogar gesundheitsschädlich. Text: Walter Koblenc, 12. Mai 2020 Wir atmen während des Tages eine Vielzahl unterschiedlichster Bakterien und Viren in unseren Mund ein und wieder aus. Doch gerade dieses natürliche Ausatmen wird durch diese sog. „Schutzmasken” verhindert. Diese Masken, die mittlerweile schon vom Großteil der Bevölkerung getragen werden, sorgen also dafür, dass die „schlechte” Luft nichtmehr ungehindert entweichen kann – und sich (falls die Maske nicht über einen speziell eingebauten Luftfilter verfügt) zu einem großen Teil in der Maske staut. Durch die dabei entstehende Feuchtigkeit und Wärme entsteht für Krankheitserreger ein optimaler Nährboden. Dieser feuchte Nährboden sorgt dann dafür, dass sich Krankheitserreger (egal ob Coronaviren oder andere ) rasant vermehren – vor allem dann, wenn man übermehrere Stunden eine Maske trägt. Kommt nun das Einatmen von toxischen Schadstoffen in der Luft dazu (denn das geschieht auch mit Maske), sammeln sich ebenfalls vermehrt Krankheitserreger im Mund. Noch etwas geschieht, wenn wir längere Zeit eine Maske tragen: Wir schwitzen aufgrund dieser Maske, was dazu führt, dass wir uns viel häufiger als sonst ins Gesicht oder auf den Mund greifen. Doch genau das ist die beste Möglichkeit, Keime zu transportieren (Stichwort Tröpfcheninfektion). Sollten wir nämlich tatsächlich zu den ca. 0,015%der an COVID-19-Erkrankten zählen, geschieht folgendes: Indem wir den Schweiß (und damit einen Teil der Viren) mit unseren Händen von unserem Gesicht wegwischen, geraten sie auf unsere Hände (oder unsere Handschuhe, falls wir solche tragen), von wo aus sie wiederum auf all’ jene Gegenstände übertragen werden, die wir anfassen. Wir atmen ca. 20.000 Mal am Tag Die Luft, die wir dabei einatmen, enthält (falls wir nicht in verpesteten Großstädten leben) im Normalfall ca. 21% Sauerstoff, 78% Stickstoff, diverse Edelgase, Wasserdampf sowie 0,04% CO². Bei der aeroben Atmung (=innere Atmungsprozesse von Organismen zwecks Energiegewinnung) wird dann von den 21% Sauerstoff ein Teil in Kohlenstoffdioxid = CO² umgewandelt, der durch das Ausatmen wieder freigesetzt wird. Liegt der CO²-Anteil in der eingeatmeten Luft noch bei bescheidenen 0,04%, erhöht sich dieser Anteil (aufgrund der bereits erwähnten aeroben Atmung) bei der ausgeatmeten Luft um das Hundertfache (!!!) = 4% CO²-Anteil. Ein Großteil dieses Kohlenstoffdioxids kann aber nunmehr – aufgrund der getragenen Maske – nicht mehr in die Luft entweichen und wird stattdessen wieder eingeatmet. Dadurch gelangt das CO² in unseren Blutkreislauf, was in hoher Konzentration fatalste Gesundheitsschäden zur Folge haben kann. Trägt jetzt jemand beispielsweise berufsbedingt (z. B. im Handel oder in der Gastronomie) stundenlang solch’ eine Maske, wird dessen Blutkreislauf stundenlang mit einer deutlich erhöhten CO²-Dosis massiv belastet. Über den Blutkreislauf gelangt dieses CO² dann auch in unser Gehirn, wo bereits eine CO²- Konzentration von ca. 1% Müdigkeit/Schläfrigkeit auslöst. Übelkeit, Konzentrationsschwächen, Schwindelanfälle und Kopfweh sind weitere, häufig auftretende Phänomene (wie uns auch in Gesprächen mit Betroffenen immer wieder mitgeteilt wurde), die durch einen erhöhten CO²-Anteil entstehen. Bei einem CO²-Anteil von 3% im Blutkreislauf ist eine gesteigerte Herzfrequenz sowie erhöhter Blutdruck die Folge. Irreparable Dauerschäden Deshalb wollen wir an dieser Stelle vor allem Menschen mit Herzproblemen/Herzrhythmusstörungen sowie Bluthochdruck dringendst davon abraten, über längere Zeit solche „Schutzmasken” zu tragen. Auch für Menschen mit Lungenerkrankungen, Asthma oder anderen Atemwegsbeschwerden ist das stundenlange Tragen von Schutzmasken mehr als nur bedenklich. Nicht nur, dass ein deutlich erhöhter CO²-Anteil auch bei gesunden Menschen Atembeschwerden/ Atemnot verursachen kann, kann dies bei Menschen mit Atemwegserkrankungen zu Atemstillstand, Bewusstlosigkeit und (im Extremfall) sogar bis zum Tod führen. Doch selbst wenn solch’ extreme Folgen im Normalfall eher selten vorkommen, sind (vor allem, wenn diese Maskenpflicht noch einigeMonate gelten sollte) dauerhafte Gehirnschäden nicht auszuschließen !!! So kann sich, wenn das Gehirn über längere Zeit mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird, beispielsweise das Risiko für einen Schlaganfall deutlich erhöhen. Nebenbei sei noch erwähnt, dass eine zu hohe CO²-Konzentration im Blut auch unseren ph-Wert deutlich reduziert, was eine Schwächung unseres Immunsystems zu Folge hat (und uns dadurch für Krankheitserreger zum willkommenen Opfer macht). Unsere Gesundheit und unsere Freiheit sind uns immens wichtig. Deshalb sagen wir nochmals – in aller Klarheit und Schärfe – NEIN zur Maskenpflicht!!! JEDER Mensch, dem seine Gesundheit (oder die Gesundheit seiner Kinder) wirklich am Herzen liegt, sollte sich deshalb gründlichst überlegen, ob er dieser schwachsinnigen, gesundheitsgefährdenden und vor allem verantwortungslosen Maßnahme der Bundesregierung tatsächlich Folge leistet. Ausnahmen von der Maskenpflicht Wir verweigern die Maske – auch beim Einkaufen – und nehmen lieber in Kauf, 25 Euro Strafe zu zahlen (was bisher noch nicht vorgekommen ist), als unsere Gesundheit aufs Spiel zu setzen. All’ jene aber, die ihren Job aufs Spiel setzen würden, wenn sie sich weigern, eine Maske zu tragen, können wir an dieser Stelle beruhigen: Es gibt nämlich sehr wohl Möglichkeiten, auf das Tragen dieser „Schutzmasken” zu verzichten, ohne dafür Verwaltungsstrafen oder gar den Verlust des Arbeitsplatzes befürchten zu müssen. COVID-19-Lockerungsverordnung So heißt es im Bundesgesetzblatt Nr. 197/2020 vom 30. April 2020 unter § 11 (Ausnahmen) folgendermaßen: 3) Das Tragen von einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und für Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen der Vorrichtung nicht zugemutet werden kann. (6) Im Fall der Kontrolle durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Gründe der Inanspruchnahme der Ausnahme glaubhaft zu machen. Auch das Gesundheitsministerium bestätigte auf Anfrage des ORF, dass es bei einer Überprüfung ausreichend ist, zu erklären, warum kein Mund- Nasen- Schutz getragen werden kann. Für all’ jene, die auf „Nummer Sicher” gehen wollen: Holen Sie sich (vor allem wenn Sie bereits über Vorerkrankungen verfügen) vom Arzt eine schriftliche Bestätigung – und das Tragen dieses Maulkorbes, der sich „Schutzmaske” nennt, hat für Sie ein Ende. Spätestens ab diesem Zeitpunkt können Sie dann beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie am Arbeitsplatz endlich ohne diese lästige Maske unterwegs sein, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. PS: Diesen Artikel gibt es auch auf unserer Webseite www.dasrechtaufwahrheit.com als pdf-Download (zum Ausdrucken und Weiterverteilen). Wiederholt sich die Geschichte? Als der 2.Weltkrieg vorbei war, wurde den Menschen mit der Zeit immer mehr der Wahnsinn und das Ausmaß der Nazidiktatur bewusst. Bilder vom Holocaust, von Konzentrationslagern wirkten für die Meisten wie ein Schock? Wie konnte so was nur passieren? Text: Walter Koblenc Die Menschen, die den Krieg überlebt haben, waren sich jedenfalls einig: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Die Hoffnung und die Illusion, dass es nie mehr wieder Faschismus geben wird, wurde in Deutschland ja zumindest teilweise sehr rasch begraben. So sorgte die Aufteilung in Ost- und Westdeutschland dafür, dass zumindest im Osten (DDR) wieder eine Diktatur errichtet wurde – diesmal eine kommunistische. Auch bei uns in Österreich hofften die Menschen nach Kriegsende sehnsüchtigst, dass Österreich wieder eine unabhängige Republik werden würde. Politiker mit Herz und Ehrgefühl Es ist Männern wie Leopold Figl und Julius Raab zu verdanken, dass diese Hoffnungen, Wünsche, Sehnsüchte sich nach rd. 10jähriger Besatzungszeit auch erfüllten. Eine ebenfalls sehr wichtige Rolle spielte natürlich auch der Sozialdemokrat Karl Renner, der als Staatskanzler (und später als Bundespräsident) einer der Hauptakteure auf dem politischen Parkett war. Jedenfalls wurde in zähen Verhandlungen viele Jahre um die Zukunft Österreichs „gefeilscht”. Unter anderem auch darum, dass Österreich von der Mitschuld am Krieg freigesprochen wird (und deshalb auch keine Reparationszahlen leisten muss, so wie dies bei Deutschland der Fall war). Es gibt unzählige Anekdoten, auf welche Art und Weise diese großen österreichischen Staatsmänner versuchten, die Alliierten von ihren Plänen und Vorstellungen zu überzeugen. Eine davon möchte ich hier wiedergeben: Außenminister Figl wurde ja vom Volk eine gewisse Trinkfestigkeit nachgesagt, was zur nachfolgenden – historisch nicht belegten –Anekdote führte: Raab und Figl hätten den sowjetischen Außenminister Molotow in Heurigenlaune davon überzeugen können, den Hinweis auf Österreichs nationalsozialistische Vergangenheit aus dem geplanten Staatsvertrag zu streichen. In der Münchner Zeitschrift Simplicissimus erschien dazu eine Karikatur von Hanns Erich Köhler (unter dem Titel „Wiener Charme in Moskau”), bei dem Julius Raab auf der Zither spielt. Figl flüstert ihn dabei ins Ohr: „Und jetzt, Raab – jetzt noch d’ Reblaus, dann sans waach!” Auch wenn dies keine historische Tatsache ist, brachte diese Anekdote die Menschen zum Lachen und Schmunzeln – und gerade damals hatten die Menschen nicht viel zu lachen (so wie uns jetzt immer mehr das Lachen vergeht). Eines ist aber – meiner Meinung nach – sehr wohl eine Tatsache: Bei Staatsmännern (und damals hatte dieses Wort noch seine Berechtigung) wie Raab, Figl und Renner handelte es sich noch um Politiker, denen das Wohl des Landes tatsächlich am Herzen lag. Politiker, die noch Ehrgefühl besaßen. Etwas, was man von den heutigen „Spitzenpolitikern” wohl kaum mehr behaupten kann, oder? Nie wieder Faschismus? Was nach Unterzeichnung des Staatsvertrages folgte (der erst am 26. Oktober 1955 rechtsgültig wurde – deshalb gilt auch dieser Tag als Staatsfeiertag), war eine Zeit des Aufschwungs, die bis dahin unvorstellbar war. Je mehr die Menschen unseres Landes diese neu gewonnene Freiheit erlebten, umso klarer wurde auch der Ruf: „Nie wieder Diktatur, nie wieder Faschismus!” Gerade in den letzten Jahren werden im Fernsehen ja häufig Dokumentationen über die Nazidiktatur gezeigt, über den Holocaust, über „Gehirnwäsche” durch Medienpropaganda, über Terror gegen das Volk und Behördenwillkür. Fragte man die Menschen dann, ob sich so etwas bei uns nochmals wiederholen könnte, meinten die Meisten: „Niemals! Die heutige Menschheit ist viel zu aufgeklärt, als dass so etwas nochmals geschehen könnte.” All’ die Leute, die meinten, eine Diktatur hätte bei uns keine Chance mehr, sich zu entfalten, haben sich geirrt: Denn so wie es aussieht, hat sich die Geschichte jetzt (zumindest teilweise) doch wiederholt. Willkommen in der Diktatur?!). Verfassungsrichter und Experten warnen vor dem Ende des Rechtsstaates!!! Auch wenn unserer Meinung nach die Rechtsstaatlichkeit in Österreich seit vielen Jahren ohnehin nur noch auf dem Papier gegeben ist, gab es vor COVID-19 zumindest noch eine gewisse Rechtssicherheit in unserem Land. Aber auch Menschen, die noch an den Rechtsstaat in unserem Land geglaubt haben, sehen diesen nunmehr in ernster Gefahr. Am 14. April 2020 wurde der langjährige Sektionschef im Bundeskanzleramt, der Verwaltungs- und Verfassungsexperte Prof. Manfred Matzka, im Ö1 Mittagsjournal interviewt. Ö1 Moderatorin: „Die Verwaltungsrichter sorgen sich um den Rechtsschutz im Land und die massive Beschränkung individueller Freiheiten per Erlass. Wie sehr ist in ihren Augen die Sorge vor einer Aushebelung demokratischer Spielregeln in Österreich gerechtfertigt? Werden derzeit die Grundgesetze des Rechtsstaates ausgehebelt?” Matzka: „Die Sorge ist auf jeden Fall gerechtfertigt, und es gibt eine ganze Reihe von Punkten wo man kritisch bestimmte Erlässe, bestimmte Verordnungen, bestimmte rückwirkende Gesetzesbestimmungen in den Blick ziehen kann. Es ist nicht nur eine einzelne Stimme, die sich da meldet, sondern in einer ganz breiten Front wird das thematisiert und problematisiert. Da ist schon was dran, ja es besteht eine Gefahr für den Rechtsstaat. Das heißt nicht, dass man nichts tun muss, das heißt aber, dass man, wenn man etwas tut, von Staats wegen besonders sehr sorgfältig, sehr bewusst mit den Grundrechten der Menschen umgehen muss.” Ö1 Moderatorin: „Sie haben selbst da zuletzt einen recht drastischen Vergleich mit dem Jahr 1933 gezogen. Wo sehen Sie denn da die Parallelen?” Matzka: „Das ist keine verkürzte Parallele. Das ist eine sehr grundsätzliche Überlegung. Es gibt immer eine Krise, und in einer Krise ist immer der Ruf da, besonders drastische juristische Maßnahmen zu setzen. Und da muss man sehr sorgfältig sein, damit man nicht eine Dynamik in Gang bringt. Heute ist es diese große Corona Krise mit großem Verständnis. Morgen ist es vielleicht irgendetwas ganz was anderes, und man greift wieder zu diesem Werkzeug, und ein bisschen später ist es noch etwas ganz anderes, und man greift noch einmal zu diesem Werkzeug. Solche Werkzeuge dürfen nicht zur Normalität werden. Da muss man beim kleinsten Eingriff schon sehr, sehr, sehr sorgfältig sein und immer überlegen, ist es notwendig für diesen Eingriff den Rechtsstaat auszuhebeln, beiseite zu schieben, oder gibt's nicht auch eine andere Möglichkeit die rechtsstaatsschonender vorgeht.” Ö1 Moderatorin: „Aber beruhigt sie da das Argument der Regierung, dass viele der eilig getroffenen Erlässe ohnehin mit einem Ablaufdatumversehen sind?” Matzka: „Das ist gut, dass sie mit einem Ablaufdatum versehen sind. Sehr viel besser, wie wenn sie das nicht wären, aber trotzdem kann man nicht sagen, wir machen das jetzt mal, weil es tritt eh bald außer Kraft. Nein, auch bei befristeten Maßnahmen gibt es das Kalkül, das Prüfmuster, das Prüfschema der Grundrechte der Verfassung. Die Verfassung ist ja auch darauf ausgerichtet, dass sie sich in Krisenzeiten bewähren kann. Also auch befristete Maßnahmen, auch punktuelle Maßnahmen, muss man immer wieder und im Vorhinein und sehr sorgfältig überprüfen, ob das mit dem Rechtsstaat insgesamt und mit den Grundrechten insgesamt konform geht.” Lügner haben mit der Wahrheit ein Problem Es ist ja nichts Neues, dass gerade Menschen, die es selbst mit der Wahrheit nicht so genau nehmen (und solche gibt es in der Politik ja zuhauf), ein Problem haben, wenn sie selbst dann mit dieser konfrontiert werden. Und so nahm auch Bundeskanzler Kurz bei der am selben Tag stattgefundenen Pressekonferenz zur lauter werdenden Kritik Stellung. Hier seine Worte. Kurz: Jetzt sollen sich natürlich alle Juristen, die im Gesundheitsministerium an den entsprechenden Verordnungen und Erlässen arbeiten, bemühen, dass alles verfassungskonform abläuft. Aber ich bitte trotzdem um etwas Nachsicht, dass das eine Ausnahmesituation ist, und insofern würde ich diese juristischen Fragen in diesem Bereich auch nicht unbedingt überinterpretieren. Wichtig ist, dass die Menschen mitmachen, dass sich alle dran halten, und ob das alles auf Punkt und Beistrich in Ordnung war oder nicht, das wird dann am Ende des Tages der Verfassungsgerichtshof entscheiden, aber wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt, wo die Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind.” Ö1 Moderatorin: „Juristische Fragen sollten zum jetzigen Zeitpunkt also nicht überinterpretiert werden, sagt der Bundeskanzler. Was sagen sie dazu?” Matzka: „Mich stört das schon sehr, dass man sagt, da soll man Nachsicht walten lassen. NEIN – man kann und darf dem Staat gegenüber keine Nachsicht walten lassen. Der Staat ist gebunden an die Gesetze und ist gebunden an die Verfassung. Das gilt auch für Krisen- und Kriegszeiten. Die Grundrechte sind unverzichtbare Rechte, und das kann man aber bitte auch nicht schieben auf den einen oder anderen Juristen im Gesundheitsministerium, der wird das schon machen. NEIN – das ist eine gesamtstaatliche Verantwortung, die wahrzunehmen ist, auch von ganz oben her. Und wenn es um Grundrechte geht und wenn es um heikle Gesetze geht, da kann man nicht genug intensiv das Parlament, zumindest das Parlament, einbinden, auch präventiv proaktiv einbinden, und nicht, dass es so zugeht, da mach ma mal und dann werden wir schon schauen, was da rauskommt. Das kommt mir so vor, wie wenn ein Mechaniker, dem ich gesagt habe, reparieren Sie mir die Bremse, repariert halt irgendwas, und wir werden ja sehen, wenn er an den Baum anfährt, dann kommt er eh zum Stillstand. Das ist ja nicht der Zugang. Man muss im Vorhinein wissen, was mach ich und wo sind die Grenzen. Was kann ich tun und was soll ich bleiben lassen?!” Ö1 Moderatorin: Herr Matzka abschließend: Wie viel von dem, was gerade geschieht, würden Sie denn als verfassungswidrig bezeichnen, und wer könnte bzw. müsste da die Notbremse ziehen?” Matzka: „Ich kann das nicht quantifizieren. Es gibt etliche Punkte, die man sehr in Zweifel ziehen kann. Notbremsen - es gibt da ein paar Verhaltensregeln, die man einhalten sollte. Keine Erlässe, große Sorgsamkeit mit der Verhältnismäßigkeit und dem Gleichheitssatz. Das Parlament einschalten soweit und so viel es nur geht, weil vom Rechtsstaat lebt ja auch die Durchsetzbarkeit der Maßnahmen, die eine Regierung oder eine Verwaltung durchzuführen hat. Ö1 Moderatorin: „Herr Matzka, vielen Dank für das Gespräch.” Verschwörungstheorien oder doch die Wahrheit? Wenn im Fernsehen wieder mal ein spannender Politthriller zu sehen ist, sind wir erstaunt und verwundert, mitunter sogar fassungslos, welch‘ perfide Verschwörungen da hinter den Kulissen ablaufen. Wir staunen darüber, wie im Verborgenen Intrigen gesponnen und die Wahrheit vertuscht wird - und werden von der Handlung des Films mitunter förmlich in den Bann gezogen. Text: Walter Koblenc Gespannt warten wir bis zum Ende, dass die Wahrheit ans Licht kommt und das Gute triumphiert. Jene „Figuren“ im Film, die intensiv recherchierten und diese Verschwörungen/ Intrigen aufdeckten, werden dann am Ende des Films meist als Helden gefeiert. Doch wie sieht es in der Realität aus? Was geschieht aber, wenn man nicht mehr alles glaubt, was einem die Medien und Politiker so weismachen wollen? Was geschieht, wenn man sich – so wie unsere Helden im Film – auch in der Realität, im wahren Leben also, auf die Suche nach der Wahrheit macht? Was geschieht, wenn wir (so wie unsere Filmhelden) ebenfalls intensiv recherchieren, Ungereimtheiten entdecken, unlauteren und niederträchtigen Machenschaften von Regierungen, scheinbar ehrenvollen Institutionen oder multinationalen Konzernen auf die Spur kommen? Rufmord als Waffe der Mächtigen Ganz einfach: Man wird als sog. „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt und (falls man es wagt, damit auch an die Öffentlichkeit zu gehen) von den „Systemmedien“ (Mainstream-Medien) öffentlich bloßgestellt und lächerlich gemacht. Und wenn auch das nicht funktioniert, wird man denunziert, diffamiert und es beginnt – diesmal in real – eine „Schmutzkübelkampagne“, die man sonst nur aus Filmen kennt. Man verliert seinen Job, wird von der Öffentlichkeit geächtet oder gar angefeindet, Freunde wenden sich ab und am Ende steht man alleine da (vielleicht sogar vor dem wirtschaftlichen Ruin). Doch selbst, wenn es nicht so weit kommt, wenn man lediglich im Bekanntenkreis darüber erzählt, wird man meist nicht ernst genommen und für einen Spinner gehalten. Warum aber wird jemand, der sich wirklich für die Wahrheit interessiert und hinter die Kulissen blickt, von den Meisten automatisch als „Verschwörungstheoretiker” abgestempelt? Warum machen sich die Menschen darüber lustig, nehmen ihn nicht ernst, anstatt selbst zu recherchieren (und in Zeiten des Internets gibt es ja genügend Möglichkeiten dazu)? Ganz einfach: Weil die meisten Menschen Angst haben, Angst vor dem Unvorstellbaren! Die Wahrheit ist oft unvorstellbar Ich möchte Sie gerne einladen, kurz mit mir gemeinsam ein mentales Spiel durchzuspielen. Wohlgemerkt: Bloß ein mentales Spiel! Zu diesem Zweck wäre es gut, wenn Sie für kurze Zeit – so wie unsere Helden im Film – in die Rolle eines wahrheitsliebenden Aufdeckers schlüpfen würden. Ich übernehme dabei die Rolle ihres Assistenten. Nehmen wir an, Sie kommen einem großangelegten Betrug auf die Spur oder finden heraus, dass alle Parteien im Parlament „unter einer Decke stecken” (oder, wie die Politiker sagen würden, alle an einem Strang ziehen). Dadurch erkennen Sie natürlich auch, dass all’ die politischen Fernsehdiskussionen letztlich nur eine riesengroße Show, eine Inszenierung waren. Aber sagte nicht der ehemalige Bundeskanzler Christian Kern im Jänner 2017 ohnehin, dass in der Politik 95% Inszenierung ist (so weit zur Glaubwürdigkeit der Politiker)?! Weiters finden Sie heraus, dass sämtliche im Parlament vertretenen Parteien (auch jene, die Sie vielleicht viele Jahre lang selbst gewählt haben) gar nicht an der Demokratie interessiert sind, sondern in Wahrheit eine parlamentarische Diktatur errichten wollen. Gut, als Wahrheitssucher werden Sie dies mit Sicherheit auch verkraften. Vielleicht sind Sie anfangs enttäuscht, aber gerade deswegen werden Sie noch mehr bestrebt sein, die Wahrheit über diese Machenschaften, diese Verschwörung ans Licht zu bringen. Aber wenn Sie dies nicht eindeutig beweisen und belegen können (selbst wenn es stimmt), werden es Ihnen die meisten Menschen nicht glauben. Selbst dann nicht, wenn sie tief in ihrem Innersten ohnehin spüren, dass da irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Als ihr Assistent bestätige ich natürlich ihre Aussagen, aber auch mir werden die Leute nicht glauben. Sie werden sich dagegen sträuben und die Wahrheit nicht erkennen wollen – und zwar deshalb, weil sie Angst haben. Die Angst vor der Wahrheit Angst, dass das, woran sie viele Jahre geglaubt haben (z. B. an eine politische Ideologie), sich als riesengroßer Schwindel herausstellt, auf den sie reingefallen sind. Dadurch würden sie nämlich auch erkennen, dass sie Trugbildern erlegen sind und vielleicht gar nicht so klug sind, wie sie vielleicht gemeint haben (passt ja nicht ins eigene Selbstbild). Sie könnten ja auch erkennen, dass sie jahrzehntelang belogen, betrogen und manipuliert wurden, ohne dies zu durchschauen. Fühlt sich scheußlich an, wenn man erkennt, was für ein Narr man war. Viele Illusionen würden sich in Luft auflösen: Die Illusion, dass Österreich tatsächlich noch ein Rechtsstaat ist, die Illusion, dass es noch eine freie und unabhängige Presse gibt sowie die Illusion, demokratisch etwas verändern zu können. Außerdem müssten sie sich eingestehen, dass sie tatenlos zugesehen (oder weggesehen) haben, nichts unternommen haben und somit mitverantwortlich sind, wenn unser wunderschönes Österreich immer mehr „den Bach runtergeht”, auf den Abgrund zusteuert. Und so ist es für die meisten Menschen einfacher, wenn sie uns beide als „Verschwörungstheoretiker” bezeichnen, anstatt die Verantwortung für ihre Versäumnisse zu übernehmen. Die Wahrheit wird uns (wenn wir dafür wirklich offen sind) frei machen. Jene aber, die lieber an der Lüge und an Trugbildern festhalten, werden mit der Lüge untergehen! Die Geschichte beweist: Verschwörungen gibt es seit Jahrtausenden Text: Walter Koblenc Bereits Julius Cäsar fiel 44 v. Chr. einer Verschwörung zum Opfer, als er während einer Senatssitzung von mehreren Senatoren durch 23 Messerstiche getötet wurde. Obwohl dutzende Senatoren in diese Verschwörung eingeweiht waren, wurde der Plan Cäsar zu ermorden, von niemanden verraten wurde. Cäsars Mörder taten dies aber nicht, wie dies heute in Politkreisen üblich ist, aus niederträchtigen Gründen heraus, sondern deshalb, weil sie die Republik wieder installieren wollten. Cäsar hatte sich nämlich kurz davor, zum Diktator auf Lebenszeit ernennen lassen. Die Verschwörung hatte zwar insofern Erfolg, dass die Ermordung Cäsars gelang, doch das Vorhaben, nach Cäsars Ermordung wieder eine römische Republik herzustellen, scheiterte. Danach folgten jahrelange Tumulte und Bürgerkriege. Doch Cäsar war bei weitem nicht der Einzige, der einer Verschwörung zum Opfer fiel (siehe Bild). Auch Jesus fiel letztlich einer Verschwörung zum Opfer, dessen Kopf der jüdische Hohepriester Kaiphas war, der um seine Macht fürchtete. Wie die Geschichte des Mittelalters aber auch der Renaissance gezeigt hat, waren vor allem in den letzten Jahrhunderten politische Verschwörungen und Intrigen häufig ein profanes Mittel, um einen Herrscher von seinem Thron zu stoßen. Verschwörungen waren also etwas (fast) Alltägliches, vor allem in Adelskreisen, wo es immer wieder um Macht, Geld und Besitz ging. Die Geschichte (zumindest die amerikanische) wäre wohl anders verlaufen, wenn nicht Abraham Lincoln ebenfalls Opfer einer Verschwörung geworden wäre. Als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war er auch für die Abschaffung der Sklaverei hauptverantwortlich. Damit hatte er sich vor allem in den Südstaaten des Landes viele Feinde gemacht, da sich diese vehement gegen die Abschaffung der Sklaverei wehrten. Als Lincoln am 14. April 1865 (Karfreitag) mit seiner Frau das Ford’s Theatre in Washington, D.C. besuchte, verschaffte sich der Schauspieler John Wilkes Booth Zutritt zur Loge des Präsidenten und schoss ihm von hinten in den Kopf. Tags darauf erlag Lincoln seiner schweren Kopfverletzung, ohne wieder das Bewusstsein erlangt zu haben. Das Attentat war Teil einer Verschwörung von fanatischen Südstaaten-Anhängern, die neben Lincoln noch andere Regierungsmitglieder ermorden wollten, was aber misslang. John F. Kennedy - das Opfer einer Verschwörung? Anders verlaufen wäre die Geschichte wohl auch, wenn der amerikanische Präsident John F. Kennedy nicht am 22. November 1963 in Dallas/Texas bei einer Wahlkampfreise mit mehreren Gewehrschüssen ermordet worden wäre. Auch wenn Kennedy sicher zu den beliebtesten und schillerndsten US- Präsidenten zählt, hatte er sich doch viele und teilweise auch sehr mächtige Feinde gemacht. Nicht nur, dass er dem organisierten Verbrechen den Kampf angesagt hatte (was vor allem die Mafia erzürnte), sich intensiv gegen die Rassentrennung aussprach, er verstaatlichte auch – sehr zum Leidwesen der Hochfinanz – die amerikanische Notenbank FED, die jahrzehntelang in Privatbesitz war. Nach dem Attentat auf Kennedy wurde nur knapp anderthalb Stunden Lee Harvey Oswald verhaftet und der Öffentlichkeit als Mörder präsentiert. Zwei Tage später wurde Oswald bei der Überstellung ins Staatsgefängnis von Dallas vom Mafiosi und Nachtklubbesitzer Jack Ruby erschossen, noch bevor es zu einer Gerichtsanklage kommen konnte. Die - inoffizielle - Geburtsstunde der „Verschwörungstheorien” Bei den stattfindenden Ermittlungen wurden der Kommission, die für die Aufklärung des Falles zuständig war, wesentliche Information vorenthalten. Dadurch hatte man auch das Gefühl, dass FBI, CIA und der Secret Service in Wahrheit gar nicht daran interessiert waren, den Fall wirklich aufzuklären. Alles in allem sehr dubios! So ist es nicht weiter verwunderlich, dass nach der Ermordung Kennedys die wildesten Gerüchte und Spekulationen darüber stattfanden, wer tatsächlich hinter seiner Ermordung steckte – und das war auch die (inoffizielle) Geburtsstunde der „Verschwörungstheorien“. Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass Kennedy selbst noch kurz vor seinem Tod in einer Rede von einer weltweiten Verschwörung sprach, der er Einhalt gebieten wollte. Doch so weit kam es nicht mehr. Hier der Link zum Video, wo Sie die Rede Kennedys im Originalton hören können (mit deutschen Untertiteln): https://youtu.be/0gME775K1WU Einen Teil dieser Rede haben wir (in deutscher Sprache) am Ende dieses Artikels wiedergegeben. Die Geschichte lehrt uns immer wieder, achtsam zu sein – und es liegt an uns, dass wir lernen, die Spreu vom Weizen zu trennen und zwischen „Verschwörungstheorie“ sowie „Verschwörungspraxis“ (also echten Verschwörungen hinter den Kulissen) zu unterscheiden. Und entscheiden wir uns für das Richtige: Entscheiden wir uns für die WAHRHEIT! Rede von John F. Kennedy Meine Damen und Herren, schon das bloße Wort "Geheimhaltung" ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend. Wir sind als Nation von unserem Erbe her, und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, der Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, indem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert. Sogar heute macht es keinen Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben.Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denjenigen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen. Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten. Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische (=zusammenhängende) und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern, mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet.Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, Kritiker werden zum Schweigen gebracht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird veröffentlicht, kein Geheimnis enthüllt........... In memoriam: Demokratie Österreich Wie Ihr der im April d. J. veröffentlichten Traueranzeige entnehmen könnt, ist eine ganz, ganz liebe Freundin vor kurzem von uns gegangen: Die Demokratie in Österreich! Bevor wir unsere Freundin endgültig zu Grabe tragen, möchte ich an dieser Stelle ihr Leben nochmals Revue passieren lassen. Eine schwere Geburt Am 27. April 1945, also kurz vor Kriegsende, wurde von SPÖ, ÖVP und KPÖ die Unabhängigkeitserklärung Österreichs unterzeichnet und öffentlich die 2. Republik ausgerufen. Diese Proklamation ging einher mit der Bildung einer provisorischen Staatsregierung, die unter der Führung von Karl Renner (SPÖ) ebenfalls an diesem Tag ihre Arbeit aufnahm. Am 25. November 1945 fanden dann die ersten freien, demokratischen Parlamentswahlen (Nationalratswahlen) in Österreich statt, bei der die ÖVP als stimmenstärkste Partei hervorging. Die Wahlbeteiligung lag bei über 93% der Stimmberechtigten. Am 20. Dezember 1945 übernahm dann Karl Renner das Amt des österreichischen Bundespräsidenten und Leopold Figl wurde Bundeskanzler von Österreich. Da Österreich aber von den Alliierten besetzt war, konnten Parlament und Regierung jedoch nicht frei entscheiden. Die letzte Entscheidungsgewalt lag bis zur Unterzeichnung des Staatsvertrages im Jahr 1955 bei den Siegermächten des 2. Weltkrieges. Und es war ein zähes, ein sehr mühsames Ringen, bis Österreichs Staatsmänner die Alliierten am 15. Mai 1955 zur Unterzeichnung des Staatsvertrages bewegen konnten, der dann am 27. Juli 1955 in Kraft trat. Nachdem im Staatsvertrag eine Frist von 90 Tagen (nach Inkrafttreten) für den Abzug der Besatzungsmächte und deren Angehörigen vereinbart wurde, wurde erst am 26. Oktober 1955 vom Nationalrat die immerwährende Neutralität Österreichs beschlossen. Dieser Beschluss wurde auch in der österreichischen Verfassung gesetzlich verankert. Auch wenn Leopold Figl bereits nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 seine Freude mit den Worten „Österreich ist frei!“ zum Ausdruck brachte, wirklich frei war unser vielgeliebtes Österreich erst jetzt, am 26. Oktober 1955 (seit 1965 wird dieser Tag auch als Nationalfeiertag gefeiert). Was danach folgte, war ein Aufschwung sondergleichen: Das österreichische Wirtschaftswunder, das bereits in den 50er-Jahren seinen Anfang nahm. Seinen wirtschaftlichen Höhepunkt erreichte unser Land (trotz weltweiter Ölkrise 1973) in den 70er-Jahren, die noch heute im Volksmund als „goldene 70er-Jahre“ bezeichnet werden. Erste Anzeichen einer schweren Erkrankung Auch wenn es der österreichischen Bevölkerung wirtschaftlich noch nie so gut ging wie in den 70ern, zeigten sich doch bereits in dieser Zeit erste Anzeichen einer schweren Erkrankung. Legendär dabei ist vor allem die von der SPÖ (unter Bruno Kreisky) etablierte „Freunderl- und Parteibuchwirtschaft“. Diese führte dazu, dass nicht mehr die tüchtigsten Menschen unseres Landes die Geschicke unserer Demokratie, unserer Republik, leiteten, sondern mitunter total inkompetente Politiker in verantwortungsvolle Positionen gehievt wurden. Auch die Leitung von systemrelevanten Staatsbetrieben wurde immer öfter nicht nach den tatsächlichen Fähigkeiten der betreffenden Person, sondern von der Farbe ihres Parteibuches abhängig gemacht. Auch die Leitung von systemrelevanten Staatsbetrieben wurde immer öfter nicht nach den tatsächlichen Fähigkeiten der betreffenden Person, sondern von der Farbe ihres Parteibuches abhängig gemacht. Einen kurzen Hoffnungsschimmer, dass Österreich sehr wohl eine Demokratie ist, in der das Recht vom Volk ausgeht, gab es dann im Jahr 1978. Damals fand nämlich (am 5. November) die erste bundesweite Volksabstimmung statt, bei der sich 50,5% der Beteiligten (bei einer Wahlbeteiligung von nur 64,1%) gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Zwentendorf aussprachen. Eine Verschärfung der Erkrankung zeigte sich dann jedoch in den 80erJahren, die von einer Vielzahl von Skandalen (auch politischen) geprägt waren und Österreich (zumindest eine Zeit lang) den Spitznamen „Skandalrepublik“ einbrachten. Im Laufe dieser Entwicklung nahmen auch die Verschwendung von Steuergeldern sowie die Korruption in erschreckendem Ausmaß zu und das österreichische Rechtssystem bekam erste gröbere Risse. 1987 kam dann der nächste Krankheitsschub, als es nach über 20 Jahren wieder eine große Koalition zwischen SPÖ und ÖVP gab und sich unter dem Namen „Postenschacher“ ein neues Virus in unserem Land breit machte. Dieses Virus führte in den 90er-Jahren dazu, dass die Staatsschulden erstmals die 100-Milliardengrenze überschritten und sich ein weiteres Virus in den Köpfen der Bevölkerung festsetzte, das sog. „EU-Virus“, hochansteckend und sehr beängstigend. Österreichs Bevölkerung war bzw. wurde – aufgrund intensivster Medienkampagnen der SPÖ-ÖVP Regierung – davon überzeugt, dass ohne Beitritt Österreichs zur Europäischen Union (EU) ein wirtschaftliches Überleben Österreichs nicht mehr gewährleistet sei. Dies führte in weiterer Folge zu einer Volksabstimmung (12. Juni 1994), bei der sich 66,6% der Abstimmenden für einen EU-Beitritts Österreichs aussprachen (Wahlbeteiligung 82,3%). Interessant ist dieses Ergebnis (66,6% für EU-Beitritt) vor allem für Christen, da ja die Zahl 666 in der Johannes-Offenbarung für den Antichristen steht, der die Apokalypse und damit das Ende der Welt einleitet. Erste klare Anzeichen einer Diktatur Man sollte jetzt daraus natürlich keine falschen (oder richtigen?) Schlüsse ziehen, aber der EU-Beitritt Österreichs, der 1995 dann auch formell vollzogen wurde, leitete zwar nicht das Ende der Welt, aber zumindest das Ende unseres unabhängigen und neutralen Landes sowie in weiterer Folge das Ende der Demokratie in Österreich ein. Bereits kurze Zeit nach dem EU-Beitritt merkten die Österreicher sehr rasch, dass all‘ die positiven Versprechungen von SPÖ und ÖVP über die angeblichen wirtschaftlichen Vorteile eines EU-Beitrittes, sich als Lug und Trug herausstellten. Anstatt dass alles (wie versprochen) billiger wird, wurde die Gemeinschaftswährung der EU, der Euro zum „Teuro“. Fast alles wurde teurer und auch die Staatsschulden wurden immer mehr. Als Meister im Schuldenmachen stellte sich dabei Werner Faymann heraus, der es schaffte, in seiner knapp 100 Monate dauernden Amtszeit unserem Land fast 100 Milliarden an neuen Schulden zu hinterlassen. Da ja EU-Recht über Nationalrecht steht, wurde mit dem EU-Beitritt unseres Landes auch die Gesetzeshoheit immer mehr „ausgelagert“ – und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass in den letzten Jahren rd. 80% der für Österreich gültigen Gesetze nicht mehr in unserem eigenen Land, sondern in Brüssel beschlossen wurden. Gesetze wie jene, die über die erlaubte Gurkenkrümmung in unserem Land entscheiden, sind bereits legendär und zeigen, wie das österreichische Volk immer mehr bevormundet und entmündigt wurde. Spätestens im Juli 2016 hätte man erkennen müssen, dass der Krankheitsverlauf, der letztlich zum Ableben unserer geliebten Freundin führte, schon sehr weit fortgeschritten war. Damals wurden mit der Einführung des Staatsschutzgesetzes dann endgültig die Weichen zur Errichtung einer Diktatur gestellt. So darf das „Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämfung“ seit damals bereits bei vagem Verdacht (wer auch immer dies mittlerweile bestimmt?) Personen überwachen und deren persönliches Umfeld durchleuchten. Dies führte in den letzten Jahren immer wieder zu Hausdurchsuchungen bei systemkritischen Österreichern. Im März 2020 führte dann ein Virus (COVID-19) zum endgültigen Ableben unserer allseits geliebten Freundin. Doch es war nicht das Virus selbst, dass für diesen doch sehr plötzlich auftretenden Tod verantwortlich war, sondern die Zwangsmaßnahmen der österreichischen Bundesregierung (ÖVP und Grüne), denen auch sämtliche Oppositionsparteien im Parlament (SPÖ, FPÖ, NEOS) zustimmten. Nicht das Virus selbst, sondern die COVID-19-„Ermächtigungsgesetze“ haben also dafür gesorgt, dass unsere geliebte Freundin und Mutter binnen weniger Wochen das Zeitliche segnete. Mit ihrem Tod starben auch die in unserer Verfassung gesetzlich verankerten Freiheitsrechte, wie z. B. das Recht auf: • Freie Berufsausübung • Freie Religionsausübung • Versammlungsfreiheit • Bewegungsfreiheit • Gewissensfreiheit ... Dass dieses Ableben tatsächlich stattgefunden hat, es sich also nicht um einen „Scheintod“ handelt, beweist auch die äußerst einseitige Berichterstattung (Medienpropaganda) der „etablierten“ Medien (Mainstream Medien/ Systemmedien), in der kritische Stimmen nicht mehr zugelassen werden. All‘ die unzähligen Experten, die medizinisch-wissenschaftlich belegen, dass COVID-19 kaum gefährlicher als eine Grippe ist, kommen in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht mehr zu Wort. Auffallend ist auch. dass die diktatorischen Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung in den Systemmedien nicht hinterfragt und dadurch auch nicht in Frage gestellt werden. Diese Art der Berichterstattung erinnert sehr stark an jene, die von 1933 - 1945 im deutschsprachigen Raum Usus war. Es gibt keinen Rechtsstaat mehr Leider können gegen all‘ die Zwangsmaßnahmen der Regierung auch keine Rechtsmittel eingesetzt werden, die zur Aufhebung der Diktatur führen könnten - und zwar deshalb, weil Österreich schon lange kein Rechtsstaat mehr ist. Dies deshalb, da ja auch die Spitzenpositionen in Justiz und Exekutive seit Jahrzehnten (!!!) parteipolitisch besetzt wurden. Aus diesem Grund gibt es auch die gesetzlich in der Verfassung verankerte Gewaltenteilung schon längst nicht mehr. Somit stirbt auch die Illusion des Rechtsstaates und damit auch jegliche Rechtssicherheit. Nachdem wir an einem Punkt angekommen sind, wo auch juristische Einsprüche und Klagen gegen die Zwangsmaßnahmen der Regierung zum Scheitern verurteilt sind, bleibt uns derzeit nichts anderes über, als zu beten und auf ein Wunder zu hoffen. Erinnern wir uns deshalb an die Worte von Ben Gurion (der Gründervater von Israel), der einst sagte: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!“ Und damit dieses Wunder auch Wirklichkeit wird, sollten wir unseren Unmut über das Ableben unserer vielgeliebten Freundin auch öffentlich zum Ausdruck bringen. Aber nicht mit Gewalt, sondern indem wir beginnen, auch andere Menschen wachzurütteln. Ebenso sollten wir an das Gewissen und an das Ehrgefühl der Justiz und Exekutive appellieren, denn erst sie haben (als Erfüllungsgehilfen der Politik) diese Diktatur möglich gemacht. Zeichen unserer Trauer und unseres gewaltlosen Widerstandes Das war wir alle tun könnten, um unsere große und tiefe Trauer zum Ausdruck zu bringen, wäre das Tragen einer schwarzen Armbinde!!! Ich danke Euch für eure Anteilnahme und bitte von etwaigen Kranzspenden Abstand zu nehmen. Natürlich könnt Ihr unsere Arbeit aber finanziell unterstützen, hier unsere Kontodaten: Konto lautend auf: RETTEN WIR ÖSTERREICH, Volksbank Steiermark, IBAN: AT92 4477 0214 8351 0000 Neuartiges Virus entdeckt: Hochansteckend und unheilbar!!! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde! Uns wurde vor kurzem – leider anonym - ein geheimes und vor allem sehr brisantes Dokument der WHO zugespielt, welches wir hier ungekürzt wiedergeben wollen. Also gehen wir gleich in medias res: Ein neuartiges und vor allem unheilbares Virus versetzt die Eliten in Angst und Schrecken. Die WHO befürchtet eine neue Viruspandemie mit einem Virus, der noch weitaus ansteckender als COVID-19 ist. Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland und Österreich, verbreitet sich das Virus mittlerweile weltweit mit einer Rasanz, die das Coronavirus bei weitem übertrifft. Die Aufwach-Grippe (A1H8), wie das systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier und Jetzt. Erst fängt es harmlos mit gesunder und vor allem bewusster Ernährung an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen, inneren Kraft (manche sagen auch Seele dazu) und eine damit einhergehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit. Schließlich endet die Krankheit in bedingungsloser Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und der Schöpfung. Die dunkle Macht-Matrix ist völlig ratlos! Für dieses Virus wurde deshalb eine neue Pandemie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann. Selbst die erstmals weltweit an Milliarden Erdenbürger verschickte SMS-Warnung der WHO: „Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind Sie sicher!“, ist wirkungslos verpufft. Schlimmer noch: Die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehrbare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation. Wer einmal damit infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinen alten, fremdbestimmten Denkmustern zurückfinden. Der Erreger konnte schnell gefunden, aber nicht isoliert werden. Er wird von den Experten auch „Wahrheits-Virus“ genannt und ist im höchsten Maße ansteckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbständig denkenden und verantwortungsvoll handelnden Menschen. Es besteht der Verdacht, dass das Virus auch durch Gedankenübertragung verbreitet werden kann. Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden: Der Krankheitsverlauf beginnt meist mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes. Die Inkubationszeit beträgt wenige Millisekunden. Sollten Sie sich schon in der Endphase dieser unheilbaren Erkrankung befinden, die unweigerlich zum echten und wahren Leben führt, heißen wir Sie schon jetzt in der neuen Freiheit recht herzlich willkommen! Und, dies sei abschließend noch erwähnt: Wir werden täglich mehr! Wie ist es unseren Kindern während der Coronakrise ergangen? Text: Renate Hönig, 23. Juni 2020 Das angebliche „Killervirus COVID-19“ ist über uns alle (incl. unserer Kinder) wie eine Faustkeule hereingebrochen. Binnen kürzester Zeit hat sich unser Leben und das unserer Kinder mit einem Schlag aus einer bis dahin vermeintlichen Normalität in einen Alptraum verwandelt. Da ich den Fokus in diesem Artikel auf die Kinder richte, beleuchte ich diese einschneidenden und gravierenden Veränderungen aus ihrer Sicht: Auch wenn wir uns jetzt in der herbeigesehnten Lockerungsphase befinden, wo in den meisten Bereichen die umstrittene Maskenpflicht weggefallen ist und Ausflüge mit Freunden und Familie von der Regierung wieder „erlaubt“ sind, möchte ich dennoch bewusst - nochmals - auf eine Vielzahl der umstrittenen Maßnahmen durch die Bundesregierung eingehen. Selbst wenn wir mittlerweile wieder zu einer – scheinbaren – Normalität zurückgekehrt sind, sollten wir dennoch nicht vergessen, wie im Frühjahr 2020 durch die COVID-19-Gesetze unser gemeinschaftliches, soziales Leben auf ein Minimum reduziert wurde. Ebenfalls sollten wir nicht vergessen, dass die ersten COVID-19-Gesetze im Parlament in Windeseile durchgewunken wurden – und zwar mit Unterstützung sämtlicher Oppositionsparteien. Über ein Monat lang hatte man ohnehin den Eindruck, dass es im Parlament keine Opposition mehr gibt und wir (bis Ende April 2020) eine türkis- grün-rot-blau-neonfarbene Regierung hatten. Nicht vergessen sollten wir dabei auch, in welch erschreckender Willkür Polizisten Strafen bis zu 3600 Euro an Menschen verhängten, die sich nicht an die COVID-19-Zwangsmaßnahmen hielten. Gut in Erinnerung sind dabei noch Berichte von jener Mutter, die mit einem Bußgeld von 500 Euro bestraft wurde, weil ihr beim Spielen mit ihrem Kind jemand zu nahe kam oder jener Pechvogel, der mit 500 Euro bestraft wurde, nur weil er auf einer Parkbank saß. Oder die Geschichte, wie jemand seinen 40er feierte und von der Polizei dafür bestraft wurde. Es gab – und das ist das Erschreckende daran – weitaus mehr Polizeistrafen als COVID-19-Infizierte. Dass nach heutigem Stand diese Strafen ungerechtfertigt verhängt wurden, da die verkündeten Verbote nicht gesetzeskonform waren, wurde auch bei einem ORF Interview Armin Wolfs mit Innenminister Nehammer aufgezeigt. Während vor allem in der Bundeshauptstadt Wien sog. „Coronasünder“ übereifrigst bestraft wurden, haben die Verwaltungsbehörden in Niederösterreich mittlerweile gerichtlich entschieden, die verhängten Strafen wieder zurückzuzahlen. Doch nun zu den Verboten, die wir nicht in dem falschen Glauben, alles kehre zur Normalität zurück, vergessen sollten. Es sind Verbote, die unsere Grundrechte im Frühjahr 2020 massivst eingeschränkt bzw. verletzt haben und unser freies Leben mit einem Schlag veränderten: Verbot des unbekümmerten, ungezwungenen Zusammenseins mit Freunden. Besuchsverbot bei Großeltern und Verwandten. Verbot des Besuches von Spielplätzen, die aufgrund von COVID-19 gesperrt waren. Verbot, geliebte Freizeitbeschäftigungen auszuüben, seien es Sportarten aller Art, Musikunterricht, Tanzkurse, etc.… Verbot von Ausflügen außerhalb der sogenannten Sperrzone von ca. 30 km. Shutdown der Schulen und Kindergärten sowie Übergang in das sogenannte „Distance Learning“, das über digitale Kommunikation mit den Lehrern hätte funktionieren sollen, oftmals aber nicht wirklich funktioniert hat. Sing- und Turnverbot, welches anfänglich vom Bundesministerium bis Schuljahresende verhängt und aufgrund berechtigter, wiederkehrender Kritik (z.B. von Sportverbänden sowie alternativen Medien) Gott sei Dank wieder rückgängig gemacht wurde. Selbst Arztbesuche waren – aufgrund von COVID-19 - bei plötzlich auftretenden Beschwerden wie Blinddarmentzündung, Zahnschmerzen, Kinderkrankheiten sowie psychischen Störungen entweder überhaupt nicht oder nur mit großen Anstrengungen möglich. Ganz zu schweigen von wichtigen Operationen für Menschen, die kurzfristig einfach abgesagt wurden. Doch nun gehe ich über in die Zusammenfassung meiner Wahrnehmungen und Eindrücke anhand von Gesprächen mit Bildungsdirektionsabteilungen (sofern diese überhaupt möglich waren), Elternverbänden, Eltern, Direktoren, Lehrern und persönlichen Recherchearbeiten. Unsere Mitarbeiter waren, so wie ich, in den letzten Wochen sehr viel im Außen unterwegs und haben mit vielen Menschen gesprochen (ein Verhalten, das man heutzutage von Politikern meist nur in Wahlzeiten erlebt, denn sonst sind sie wie in einer Festung abgeschottet und du kannst - wenn überhaupt - nach zig Telefonaten vielleicht mit dessen Sekretär sprechen). Nachdem ich bei RETTEN WIR ÖSTERREICH für den Bereich Bildung zuständig bin, war für mich die fehlende Kooperationsbereitschaft seitens der Schulbehörden vor allem in der Steiermark erschreckend: Von der Landesrätin Bogner-Strauß fehlt bis heute (nach über einem Monat intensivster Bemühungen meinerseits) jegliche Stellungnahme zum „Distance learning“ bzw. „Homelearning“ – und ein Termin mit der steirischen Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner ist sichtlich überhaupt nicht möglich. Man wird, wenn man im Sinne der Schüler und Eltern recherchieren will, über Wochen hingehalten und vertröstet, da angeblich der Terminkalender dieser „höherrrangigen Bamten“ so dicht ist. Noch erschreckender ist die Situation in Wien, wo man schon über eine sehr hohe Ausdauer und Beharrlichkeit verfügen muss, um überhaupt ausfindig machen zu können, wer im Bildungsbereich nun tatsächlich für welchen Bereich zuständig ist. Gerade in der Bundeshauptstadt Wien hat man bei politischen Dingen häufig den Eindruck, dass „die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“. Für mich aber noch erschreckender war, dass auch die Landeselternverbände sowie der Bundeselternverband ähnlich reagierten wie die Bildungsdirektionen in Wien und der Steiermark - nämlich gar nicht! Doch befassen wir uns jetzt damit, wie sich der Shutdown der Schulen auf die Schüler selbst ausgewirkt hat: Obwohl seit der Schulreform 2015 die Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien verbessert werden sollte, damit digitales Lernen verstärkt in den Unterricht einfließen kann, ist dies vor allem in den Pflichtschulen (nicht in den Bundesschulen) nach wie vor eher mangelhaft. Wieso wurde z.B. vom Bildungssministerium erst nach 5 Wochen „Distance learning“ eine dringende Abfrage von den Direktoren verlangt, um in Erfahrung zu bringen, wie viele Schüler keinen eigenen Laptop besitzen. Das Ergebnis dieser viel zu späten Befragung war: 16 % der Schüler in ganz Österreich besaßen zu Beginn des Shutdowns keinen eigenen PC oder Laptop, um das digitale Lernen zu Hause auch tatsächlich umsetzen zu können. 16% - oder in Zahlen: Rd. 100.000 Schüler!!! Nachdem ich ja selbst in der Steiermark wohne, freute es mich natürlich besonders, dass die Industriellenvereinigung in Kooperation mit dem Verband für Standort und Gesellschaft Steiermark rasche Hilfe anbot und 380 Laptops ankaufte, um damit 83 Mittelschulen der Südost-Region zu versorgen. Es ist ein Armutszeugnis, welches wir hier dem Bildungsministerium ausstellen müssen, wenn nach mehreren Jahren des angeblichen Aufrüstens mit Computern für alle Schulen, ein derartiges Defizit in der digitalen Ausstattung für Schüler zum Vorschein kommt. Und wieder sind jene Kinder bzw. Familien benachteiligt, die aus finanzschwachen Gesellschaftsschichten stammen. Wo bleibt da die gleichberechtigte Chance für alle Kinder, an der digitalen Weiterentwicklung teilzuhaben? Eine Weiterentwicklung, die im Berufsleben dann sehr wohl von ihnen abverlangt wird. Es gab auch sehr unterschiedliche Erzählungen von Eltern und Kindern bezüglich des Kontakts und der Unterstützung durch ihre Lehrer und Direktoren. Fangen wir mit dem Positivem an, denn vereinzelt stechen wirklich sehr engagierte Lehrer hervor, die keine Mühe scheuten, um in kreativer Art digital mit ihren Schülern den Kontakt zu halten und ihnen bestmögliche Lernunterstützung zu bieten. Lehrer, die auch den Eltern mit Rat und Tat zur Seite standen. Ein Paradebeispiel für Engagement ist dabei die Lehrerin einer Volksschule in der Steiermark, die einen eigenen YouTube-Kanal erstellte, um täglich mit ihren Schützlingen in lernmäßiger, kreativer und beziehungsmäßiger Art und Weise im Kontakt zu sein. Auch manche Direktoren zeigten sich sehr bemüht, Ruhe und Struktur in das durch Verordnungen der Regierung ausgelöste Chaos zu bringen. Schließlich herrschte oftmals Verwirrung und Unklarheit in der Umsetzung der Hygienevorschriften, der Maskenpflicht und die Aufteilung der Klassen in zwei Gruppen. Diese verantwortungsbewussten Direktoren, die es sehr wohl gibt (auch wenn sie eine Minderheit sind), bemühten sich mit ihrem Lehrerteam, den Unterricht so abzuwickeln, dass die Schüler zu einem Grundverständnis für diese restriktiven Maßnahmen kommen konnten. Manche Lehrer bemühten sich also sehr wohl, auf den psychischen Zustand der Kinder einzugehen und versuchten durch Gespräche, ihre von den Eltern übernommenen Ängste zu reduzieren. Demgegenüber gab es jedoch auch Lehrer und Direktoren, die nur ungern Gespräche mit den Eltern führten. Eine Vielzahl der Kinder vermissten den sozialen Kontakt zu ihren Klassenlehrern, die sie wochenlang nicht zu Gesicht bekamen. Der Kontakt reduzierte sich bei manchen Lehrern ausschließlich auf schriftlicher Art wie z.B. die Korrektur von Lernaufgaben und Neuaufgabenstellung, welche an vorher bestimmten Tagen von den Eltern in der Schule selbst abgeholt werden mussten. Die Mehrheit der Klagen von Eltern während des „Homelearnings“ war, dass sie entweder ohne Maß und Ziel mit Materialien für ihre Kinder überschüttet wurden (seitenweises Kopieren von Lernaufgaben) oder – das komplette Gegenteil – einfach zu wenig Lernaufgaben bekamen. Begleitende Erklärungen dazu fehlten oft gänzlich. Dies wiederum bedeutete, dass Eltern selbst in mühsamer Sucharbeit im Internet altersgerechte Aufgabenstellungen für ihre Kinder zusammensuchen mussten. Die Lernmotivation der Kinder, die keinen persönlichen Kontakt mit ihren Lehrern hatten, sank entsprechend stark. Schon allein deshalb, weil sie sich auch im Bewältigen der Lernaufgaben nicht ausreichend unterstützt fühlten. Eltern wiederum kamen teilweise an die Grenze ihrer Belastbarkeit, denn einerseits waren sie durch die Erledigung ihrer eigenen Homeoffice –Arbeiten gefordert, andrerseits mussten sie Ersatzlehrer für ihre Kinder sein. Vor allem Volksschulkinder, die noch wenig Umgang mit e-learning hatten und Buchstaben zunächst mit all ihren Sinnen erfassen sollten, waren damit konfrontiert, Aufgaben am Computer zu meistern, für die sie gar nicht vorbereitet waren. Die Situation des „Homelearnings“ bzw. „Distance learnings“ zeigte jedenfalls auf, welche Lehrer wirklich eine gute, engagierte Einstellung zu ihrem Beruf sowie zu den Kindern haben bzw. welche Lehrer nur das Allernotwendigste taten. Nicht zu vergessen ist, dass sämtliche Lehrer und Direktoren im Vergleich zu Arbeitern und Angestellten keine Kurzarbeit anmelden mussten, sondern ihren vollen Normalgehalt weiterhin erhielten. Übrigens galt dies ohnehin für alle Staatsbediensteten. Privilegien und Sicherheiten also, von denen die meisten arbeitenden Menschen sowie die Unternehmer in der Privatwirtschaft nur träumen können. Zusammenfassend ist zu sagen: Auch wenn beide Elternteile versuchten, einen Modus zu finden, ihre Kinder bestmöglich zu betreuen, eine Tagesstruktur mit Freizeit und Lernen aufzubauen, ihren eigenen Job nicht zu vernachlässigen, Arbeiten wie Kochen, Putzen und gemeinsame Freizeitphasen unterzubringen, hinterließ diese Ausnahmesituation für alle Beteiligten gravierende Spuren. Bei Eltern, die eine gesunde, aber auch kritische Haltung zu der Panikmache der COVID-19-Maßnahmen hatten, waren die psychischen Auswirkungen und Angstzustände in dieser Quarantänezeit wesentlich geringer als bei Familien, wo beide Eltern ihren totalen Angstzustand vor COVID-19- Ansteckung und somit auch die Maskenhysterie auf ihre Kinder übertrugen. Was machten die Medien in dieser Zeit??? Der „Staatssender ORF“ hatte nichts Besseres anzubieten, als in den Nachrichten Familien zu zeigen, wo alles perfekt und harmonisch im Homeoffice mit den Kindern ablief. Eltern und Kinder bei denen es nicht so reibungslos ablief (und das war unseren Erhebungen zufolge die Mehrheit), mussten sich als völlige Versager vorkommen, weil es bei den Meisten von ihnen – aufgrund der schwierigen Ausnahmesituation – sehr wohl immer wieder zu Spannungen und Konflikten kam. Erst nachdem die spürbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung deutlichst zugenommen hatte, kamen nach mehreren Wochen in den Hauptnachrichten des ORF auch ein paar kritische Berichte in Bezug auf das „Homelearning“ der Kinder! Besonders hervorzuheben ist dabei auch, dass die gesamte mediale Berichterstattung des ORF und seiner Journalisten Zeugnis dafür ist, wie ein supergeförderter Sender funktioniert, wo das Volk nur noch das an Meinungen und Berichten zu hören bekommt, was die Regierung wünscht. Diese Art der einseitigen und hochmanipulativen Berichterstattung erinnert sehr stark an George Orwells Buch „1984“. Aber wie geht es jetzt weiter? Die schwerwiegende Frage, die viele Eltern/Großeltern, Kinderpsychologen, etc… nachhaltig beschäftigt, ist nun Folgende: Wie hat sich diese COVID-19 Zeit in die Kinderpsyche eingebrannt, welche Störungen kommen zusehends zum Vorschein, wie traumatisiert gehen bereits jetzt schon Kinder durchs Leben, wie wirkt sich das eintrainierte Distanzverhalten sowie der Hygiene- und Maskenzwang in ihrem Umgang mit anderen jetzt aus? Eine weitere Frage drängt sich auf: Wie sehr haben Kinder Angst vor einem neuerlichen Shutdown – und wie wirkt sich diese Angst auf ihre noch nicht so ausgereifte Psyche aus? Wenn mit einem Kind über diese Hygienevorschriften und das damit verbundenen „social distance“-Verhalten nicht einfühlsam und verständnisvoll gesprochen und kindliche Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, kann dies psychische Auswirkungen auf die Kinder haben, die sich in ihrem späteren Leben als sehr belastend erweisen. Vor allem im Volksschulalter sehe ich die Gefahr, dass aus dieser Zeit eingebrannte Traumata bei Kindern sichtbar werden - wie z. B. Angst vor Nähe und Berührung, Waschzwang, Schlaflosigkeit, Unkonzentriertheit, Aggression, Rückzug, mangelnde Freude und Leichtigkeit, Depression, Beziehungsstörungen, usw… - vor allem dann, wenn Erwachsene in dieser schwierigen Phase keine Ruhe und Sicherheit für ihre Kinder ausstrahlen. Es gibt ohnehin nichts Dramatischeres für Kinder, als dass man ihnen ihre unbekümmerte, sorglose Entwicklung von Freiheit und Bewegungsdrang sowie kindlicher Neugierde fürs Entdecken und Experimentieren nimmt und ihnen bereits Erwachsenenängste überstülpt, die sie mit ihrer kleinen, unausgereiften Kinderpsyche überfordert! Nun sind bald die heißersehnten Ferien, aber auch die Urlaubszeit ist nahe. Und so hoffe ich sehr, dass in dieser Zeitspanne viele unausgesprochene Gedanken und Ängste der Kinder thematisiert werden, damit sie diese dramatischen Erfahrungen der letzten 3 „COVID-19-Monate“ verarbeiten können. Mein Appell an alle Eltern wäre: Schützen sie ihr Kind vor diffusen und ungerechtfertigten Ängsten, hinterfragen sie stets die unentwegte Panikmache der Politiker und Mainstram Medien, nehmen sie sich Zeit, selbst zu recherchieren, um bei Berichterstattungen zwischen Pro und Contra selbst abwägen zu können. Denn es zeigt sich gerade in dieser von der Bundesregierung ausgerufenen und mittlerweile sehr umstrittenen Pandemie, dass es sehr wohl ein Gegengewicht von renommierten Ärzten, Virologen und Wissenschaftlern gibt, die all‘ diese restriktiven Maßnahmen als fehleingeschätzt und übertrieben bezeichnen. Vor allem der möglicherweise drohende Impfzwang für alle ist eine höchst bedenkliche Ankündigung, denn sie greift schonungslos in unser Recht auf Unversehrtheit ein! Wir, die Initiative „Retten wir Österreich“, werden als außerparlamentarische Oppositionspartei nicht aufhören, kritische Fragen an Verantwortliche zu stellen. Seien es nun Recherchen über Impfungen und deren mögliche Folgen, über mögliche Gesundheitsschäden von 5G oder das Thema Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen. Wir haben uns vorgenommen, die Ergebnisse unserer Recherchen auch mit Fakten zu belegen und öffentlich zu machen, um so unseren Teil dazu beizutragen, dass solche Missstände beseitigt werden. Das österreichische Volk hat das Recht auf Aufklärung! Vor allem über so brisante Themen wie die „neue Sexualpädagogik“, über die in den Mainstream Medien völlig geschwiegen wird. Aus diesem Grund werden wir in absehbarer Zeit auch ein Video über den äußerst fragwürdigen „Bildungsplan der sexuellen Vielfalt“ veröffentlichen, der sich auf die Psyche unserer Kinder verheerend auswirkt. Dieser Bildungsplan, der Teil der „Genderideologie“ ist, war bereits 2015 in Österreich ohne öffentliche Aufklärung und ohne parlamentarische Debatte installiert worden. Interessanterweise, oder besser gesagt, erschreckenderweise blieb damals der Aufschrei der Opposition im Parlament völlig aus. Würden unsere sog. „Spitzenpolitiker“ tatsächlich verantwortungsbewusst dem Volk dienen, hätte es über diese Genderideologie eine Volksabstimmung mit vorangegangener, klarer Aufklärung geben müssen. So stellt sich für mich zum Schluss die brisante Frage: Warum ist dies nicht geschehen??? Social Distancing – wie lange noch? Text: Ceterum Censeo, 1. Juli 2020 Social Distancing – räumliche Distanzierung ist in aller Munde. Abstand zu Infizierten zu halten gilt seit jeher als die effektivste Maßnahme, Seuchen entgegenzuwirken, wenn es keine Heilbehandlung gibt. Wie lange das Social Distancing als Maßnahme zur Bekämpfung von Covid-19 noch andauert, hängt von folgenden Faktoren ab: Infektionsrate, Auslastung der medizinischen Ressourcen (Intensivbetten). Einer Harvard Studie zufolge wird es bis zur Impfstoff- oder Heilmittelentwicklung bis 2022 dauern. Dabei geht es laut der Studie darum die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren und die medizinischen Kapazitäten im Land nicht zu überlasten. Die Frage, ob eine Herdenimmunität, dauerhaft und auf sicherem Wege erreicht werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Harvard Studie zum Social Distancing Die unter https://science.sciencemag.org/content/368/6493/860 im Science Magazin veröffentlichte Harvard Studie prognostiziert Einschränkungen bis 2022. Für den Fall, dass bis dahin keine Impfung oder ein wirksames Heilmittel gefunden sein sollte. Empfohlen werden periodische Lockerungen der Maßnahmen, gefolgt von Perioden der Verschärfung. Social Distancing wird als Übergangslösung bis zur Impfung oder Heilmittelfindung betrachtet. Social Distancing gilt als eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, solange es keine wirksame Behandlung gegen die Krankheit gibt. Social Distancing bedeutet räumliche Distanzierung zu anderen Menschen, die nicht dem engsten, persönlichen Umfeld angehören. Mit der Maßnahme sollen die Risiken von Tröpfchen und Schmierinfektionen entscheidend gesenkt werden. Social Distancing meint zwar räumliche Distanzierung. Social Distancing führt aber automatisch auch zur sozialen Distanzierung. Körperliche Nähe, vom Händeschütteln bis zu Umarmungen im engen Familien und Freundeskreis, fällt in vielen Fällen unter diese Maßnahme. In extremen Fällen fallen Besuchs- und Kontaktverbote unter die Sicherheitsmaßnahmen. Begründet werden diese mit dem Schutz von besonderen Risikogruppen wie Alten und Kranken. Diese wiederum leiden oft besonders unter den Kontaktverboten und verfallen in psychische Krisen, die über Depressionen immer wieder zu vorzeitigem Versterben führen. Schwindender Lebenswille oder gar Selbstmorde sind die Folgen. COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen in Verbindung mit Social Distancing Diese Maßnahmen werden bereits angewandt oder sind in Planung. Die Schärfe der Maßnahmen und Details unterscheiden sich von Region zu Region. Je nach politischer Ausrichtung und der herrschenden medizinischen Lehrmeinung, die alles andere als einheitlich ist. Das Tragen eines Mundschutzes. Handschuhe als zusätzliche Sicherungsmaßnahme. Regelmäßiges Händewaschen, um das Verbreiten von Krankheitserregern zu reduzieren. Nicht bzw. nur unmittelbar nach dem Händewaschen ins Gesicht greifen. Husten in die Armbeuge. Regelmäßiges Lüften von Räumen. Regelmäßige Desinfektion von Türklinken und Gegenständen mit denen viele Personen regelmäßig in Kontakt kommen. Tracking bedeutet verfolgen. Es werden Bewegungs- und Kontaktprofile von Menschen erstellt. Contact Tracing – Kontakt Tracer haben die Aufgabe aktiv (vermeintliche) Infektionsketten nachzuvollziehen. Dazu werden Kontaktpersonen ausgeforscht. Eine perfekte Möglichkeit, das Sozialverhalten von Menschen nachzuvollziehen. Datenmissbrauch sind so Tür und Tor geöffnet. Es gibt Forderungen durch eigene Teams, Infektionsträger auszumachen und direkt in Lager in Quarantäne zu stellen. Mundschutz: Die Wirksamkeit des Mundschutzes ist umstritten, auch weil Laien den Schutz oft falsch handhaben und so die Risken einer Infektion erhöhen (siehe Artikel „Das Tragen von Masken kann fatale Gesundheitsfolgen haben“). COVID-19 Bekämpfung: Unterschiedliche Lösungsansätze – welcher ist effektiv? Die politische Ausrichtung und die jeweils anerkannte medizinische Lehrmeinung spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle. Hier gehen Staaten unterschiedliche Wege. Während in D/A/CH die Regeln ähnlich sind, nimmt Schweden eine Ausnahmesituation ein. Schweden setzt auf Herdenimmunität statt Social Distancing Schweden setzt, im Gegensatz zu den meisten anderen Staaten, auf die sogenannte Herdenimmunität und hat lediglich für die Hochrisikogruppen besondere Schutzmaßnahmen getroffen. Der Begriff der Herdenimmunität besagt, dass sofern genug Mitglieder einer Population, als Richtwert gelten 70 %, dem Krankheitserreger ausgesetzt und infolgedessen immun werden, die Krankheit verschwindet, weil sie sich nicht mehr weiterverbreiten kann. Dem Krankheitserreger wird quasi der Nährboden, auf dem er leben kann, entzogen. Die in Schweden gezählten Todesfälle sind trotz der wenig strengen bis nicht vorhandenen Maßnahmen äußerst gering. Was die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen in anderen Ländern stellt. Dauerhafte Immunität gegen das Virus? Ob eine dauerhafte Immunität gegen das Virus erreicht werden kann, ist bis heute unklar. Es sind mehrere Fälle dokumentiert, in denen bereits als geheilt geltende Patienten wieder an COVID-19 erkrankt sind. Da der Virus immer wieder mutiert, sind – wie es bei diversen Grippeviren der Fall ist – keine auf Dauer wirksamen Immunisierungen per Impfungen zu erwarten. Eine Möglichkeit wäre, wenn denn ein Impfstoff zur Verfügung stünde, alljährliche Impfungen durchzuführen, die dem Erreger angepasst sind. Social Distancing bis zur Impfung? Vom Beginn der Krise an wurde der Impfstoff von Politikern und jenen Gesundheitsexperten in aller Welt, die deren Narrativ folgten, als die einzige Rettung propagiert. Die Deutungshoheit über eine effektive Bekämpfung von COVID-19 kam dabei einem kleinen Teil von Virologen und Immunologen zu. Anderslautende, durchaus kritische Stimmen von Experten wurden in der Öffentlichkeit kaum gehört. Ein offener öffentlicher Diskurs über die Gefährlichkeit der Krankheit, die Notwendigkeit und die Verhältnismäßigkeit des „Shut Downs“ wurde nicht geführt. Eine offene Diskussion findet de facto nicht statt! Kritische Stimmen, wie jene des ehemaligen Amtsarztes Wolfgang Wodarg und des aus Thailand stammenden Prof. Sucharit Bhakdi fanden kein positives Echo in der Medienlandschaft. Lediglich sogenannte freie Medien und Journalisten würdigten deren Meinungen und stellten diese offen der Diskussion. Entsprechende Videos dazu finden Sie unter http://www.dasrechtaufwahrheit.com/videos.htm Währenddessen wurden Kritiker an den Maßnahmen als Verschwörungstheoretiker und Covidioten gebrandmarkt. Als Menschen, die aufgrund ihrer Einstellungen und Dummheit, die Gesundheit ihrer Mitbürger gefährden. Auffallend ist dabei die einseitige Berichterstattung in den Medien. Inwieweit nach Eigendefinition unabhängige Medien, auch unabhängig berichten, kann, darf und muss kritisch hinterfragt werden. Staatliche Förderungen - unabhängige Berichterstattung in der Presse? Inwieweit sich Presseförderungen in Millionenhöhe in wirtschaftlichen Krisenzeiten mit einer unabhängigen Berichterstattung vereinbaren lassen, muss offen diskutiert werden. Die Aufgabe der Presse wäre es, objektiv zu berichten (würde man zumindest meinen). Von vielen Journalisten wird das aber nicht mehr so wahrgenommen. Die ARD/ZDF Moderatorin Anja Reschke gibt im Dezember 2018 sogar offen zu, dass es die Aufgabe wäre, das Volk zu erziehen (https://www.youtube.com/watch?v=W0P8O4Z816A). Wozu Medienvielfalt, wenn in der Presse und in diversen TV Sendern, nur ein und dieselbe Meinung herrscht und propagiert wird? Bezüglich Reschkes Aussage stellt sich nunmehr folgende Frage: Nach welchen Vorgaben soll das Volk erzogen werden? Wer macht diese Vorgaben? Welchem Ziel soll das dienen? Im deutschsprachigen Raum, gibt die Berliner Charite unter Prof. Drosten die Meinung vor, andersdenkende, kritische Stimmen werden nicht gehört? Wie soll Demokratie funktionieren, wenn es in der Berichterstattung nur eine Wahrheit gibt und ein kritisches Hinterfragen dieser Berichterstattung als politisch inkorrekt gebrandmarkt wird? Der einheitliche Tenor in der Mainstream-Presselandschaft: Die neue Normalität und Maßnahmen, die bis zur Impfung gelten. Wir müssen Menschenleben und besonders die Risikogruppen, Alte und Kranke schützen. Dazu müssen wirtschaftliche Schäden an unser aller Wohlstand in Kauf genommen werden. Grundrechtseinschränkungen müssen hingenommen werden, sie dienen einem höheren Gut, dem Schutz von Menschenleben. Grundrechtseinschränkungen dürfen aber nur in bestimmten Konstellationen auf begrenzte Zeit vorgenommen werden. Sie müssen nach strengen Vorgaben juristisch geprüft werden und können nicht so einfach von Politikern verfügt werden. Es stellen sich die Fragen: Sind Grundrechtseinschränkungen zulässig, wenn sie auf unbestimmte Zeit, wie lange die Krise auch dauern möge, ausgesprochen werden? Welche Einschränkungen sind überhaupt rechtens? Ist eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen gegeben? Social Distancing - Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen? Diese Diskussion ist eine wesentliche. Sie muss im Interesse aller Beteiligten schonungslos und offen geführt werden. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen ist entscheidend, um eine auf Vernunft und Logik basierende Entscheidungsgrundlage zu finden. Dabei wird eine Kosten-Nutzen-Analyse geführt und selbstverständlich müssen hier Gefahren und Risiken abgewogen und wie im Falle der Corona-Krise auch Menschenleben gegeneinander aufgerechnet werden. Der Satz – „Man kann Menschenleben nicht gegeneinander aufrechnen.“ – ist unsinnig und falsch. Um zu einer bestmöglichen Entscheidung zu kommen, müssen Menschenleben gegeneinander aufgerechnet werden. Dabei dürfen nicht nur die kurzfristigen Auswirkungen gesehen werden, sondern auch die mittel- und langfristigen. Dies gilt für juristische Betrachtungen, die in Form von Verhältnismäßigkeitsprüfungen wie bei der Einschränkung von Grundrechten, aber auch in anderen Bereichen, wie Gesundheit und Wirtschaft zu erfolgen haben. Menschen vor Krankheit und Tod schützen zu wollen, ist eine ehrenwerte Motivation. Allerdings muss auch und besonders in diesem Zusammenhang, über die Folgewirkungen der getroffenen Entscheidungen nachgedacht werden. Sterben am Ende mehr Menschen an den Kollateralschäden, als sonst gestorben wären, waren die gesetzten Maßnahmen falsch! Kollateralschäden des Social Distancing Welche Schäden erleidet die Wirtschaft? Die Frage mag, auf den ersten Blick für manche Menschen abstrakt und losgelöst von ihrer Lebensrealität erscheinen. Ist sie aber ganz und gar nicht. Es muss folgende Frage offen und ehrlich beantwortet werden: In welchem Ausmaß schlägt sich der erlittene Wohlstandsverlust auf das Gesundheitssystem, die medizinische Versorgung und die Volksgesundheit nieder? Hier stehen mittel und langfristig ebenfalls Menschenleben auf dem Spiel. Einer Studie zufolge wurden durch die Maßnahmen bereits Millionen menschlicher Lebensjahre in Deutschland vernichtet. Weltweit wurden 28 Mio. Operationen verschoben, um Ressourcen für COVID-19 Patienten in den Krankenhäusern freizuhalten (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112862/28-Millionen-chirurgische-Eingriffe-weltweit-aufgrund-von-COVID-19-verschoben, https://www.welt.de/wirtschaft/article208557665/Wegen-Corona-In-Deutschland-wurden-908-000-OPs-aufgeschoben.html). In der Dritten Welt sind laut WHO als indirekte Folge des „Shut Downs“ in den wohlhabenden Industriestaaten, 120 - 130 Mio. Menschen vom Hungertod bedroht, Klein- und Mittelbetriebe in Österreich sind nach der Außerkraftsetzung des Pandemie-Gesetzes auf Almosen angewiesen und haben keinen wirksamen Rechtsanspruch gegen den Staat bezüglich Entschädigungszahlungen. Das führte bereit zu vielen Betriebsschließungen. Ein Trend der in Zukunft wohl ungebrochen weitergehen wird. Lassen sich die langfristigen Auswirkungen der Maßnahmen doch heute, nur sehr schwer abschätzen (https://wiener-online.at/2020/03/31/warum-wird-nicht-nach-dem-epidemiegesetz-entschaedigt). Großbetriebe tun sich beim Erhalt staatlicher Förderungen wesentlich leichter. Die Vorgangsweise der österreichischen Bundesregierung und die Berichterstattung der Staatsmedien als auch sogenannter unabhängiger Medien muss in diesem Zusammenhang besonders hinterfragt werden. Menschenleben retten - um jeden Preis? Wir kennen alle die Aussagen von Politkern wie: „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.“ „Wir werden 100.000 Tote in Österreich haben.“ Aus heutiger Sicht betrachtet handelt es sich ganz offensichtlich um Falschmeldungen. Nun kann man den Verantwortlichen durchaus zugestehen, aus Unwissenheit und Vorsicht Maßnahmen verhängt zu haben, die sich im Nachhinein als überzogen erwiesen haben. Heute weiß man es allerdings besser. Trotzdem lässt sich kein wesentlicher Richtungswechsel in der politischen Zielsetzung erkennen. Immer noch werden höchst umstrittene Maßnahmen, die in unser aller Grundrechte eingreifen, gefordert und umgesetzt. Dabei spielt es offenbar keine Rolle, dass die Pandemie wesentlich weniger gefährlich ausfiel als anfänglich gedacht. Wie wirkt sich Social Distancing auf die Psyche der Menschen aus? Gerade Personengruppen, die besonders auf soziale Kontakte angewiesen sind, trifft das Social Distancing außerordentlich hart. Einsame und psychisch angeschlagene Menschen, die zusätzliche Isolation erfahren, leiden erheblich unter den Maßnahmen. Die Wirkung der verhängten Maßnahmen und die mit ihnen einhergehenden geschürten Ängste wirken sich massiv auf das Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen aus. Sätze wie „Jeder ist nun ein potenzieller Überträger von Krankheitserregern. Der Kontakt zu anderen Menschen ein Sicherheitsrisiko, das das eigene Leben und die Gesundheit gefährdet“ hinterlassen dabei tiefe Spuren in der menschlichen Psyche. Wir werden dazu konditioniert, andere als Bedrohung zu sehen und uns – um unserer Gesundheit willen – überwachen zu lassen. Unter dem Zauberwort „Infektionsketten nachvollziehen“, gibt es massive Bestrebungen, Überwachung jeglicher Art zu institutionalisieren (Tracking, Tracing). Datenschutz und die teilweise schikanösen und überzogenen Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielen hier scheinbar keine Rolle mehr. Es geht schließlich, zumindest offiziell, um das höhere Gut Gesundheit. Angstmache als Regierungsziel? Zu Beginn der Krise machte Bundeskanzler Kurz klar: Es wird nie mehr so sein wie früher. Eine neue Normalität werde an die Stelle unserer gewohnten Lebensweise treten. „Normalität“ wird es erst wieder geben, wenn die Impfung verfügbar ist. Mit diesem Argument wurden Maßnahmen die, wie noch nie in der zweiten Republik, eklatant in Grund- und Freiheitsrechte eingegriffen haben, gerechtfertigt: Besuchsverbote Kontaktverbote Versuch der zwangsweisen Einführung von Trecking und Tracing-Apps. Kussverbote: Gesundheitsminister Anschober, ein studierter Volksschullehrer, war sich nicht zu schade, ein Kussverbot für seine Untertanen auszusprechen. Freiheitsrechte: Die bis zur COVID-19 Krise von uns als selbstverständlich erachteten Freiheitsrechte wurden schon jetzt radikal untergraben. Es ist zu befürchten, dass eine schleichende Gewöhnung daran eintritt. Jeder, der Demokratie und Freiheit bewahren möchte, muss sich dessen klar sein und seine Rechte aktiv einfordern. Meinungsfreiheit – Hetze gegen Andersdenkende? Fazit: Social Distancing – wie lange noch? Wir, die Staatsbürger, der Souverän und die Arbeitgeber der Politiker in Regierung und Opposition sind gefordert, die verhängten Maßnahmen des Social Distancing sachlich und mit Nachdruck zu hinterfragen. In einer funktionierenden Demokratie hat die Regierung den Willen des Volkes und dessen Interessen umzusetzen. Dabei stehen ihnen Experten und Berater zur Verfügung, die ihnen eine bestmögliche Entscheidungsfindung ermöglichen sollen. Stets sind dabei die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen abzuwägen und deren Kosten-Nutzen-Verhältnis zu hinterfragen. Hier müssen, soll verantwortungsvoll und kompetent regiert werden, auch die lang- und kurzfristigen Auswirkungen mitbedacht werden. Sind die in der Harvard Studie vorgeschlagenen periodischen Lockerungen und Verschärfungen des Social Distancing – als probates Mittel zur Bekämpfung von COVID-19 bis ins Jahr 2022 – oder die Entwicklung einer Impfung bzw. eines Heilverfahrens wirklich die einzigen Möglichkeiten? Sind die Maßnahmen angesichts der wirklichen Gefährlichkeit der Krankheit gerechtfertigt, oder gibt es eine verdeckte Agenda? Will man uns dazu bringen Grundrechtseinschränkungen dauerhaft zu akzeptieren? Will man Totalüberwachung in Form von Tracking und Tracing installieren? Will man uns Zwangsimpfungen verkaufen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wir sind aufgerufen den Entscheidungsträgern ganz genau auf die Finger zu sehen, uns zu organisieren und auf rechtsstaatlichem Weg politischen Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben. Es geht um nichts weniger als unsere Freiheit und Sicherheit. „Wer seine Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren!“ Wer sich diesbezüglich engagieren möchte, findet im Internet eine Vielzahl an Initiativen (z. B. RETTEN WIR ÖSTERREICH, www.rettenwiroesterreich.at). COVID-19 Antikörper-Studie in Ischgl bringt erstaunliche Ergebnisse hervor Text: Walter Koblenc, 2. Juli 2020 Am 25. Juni 2020 veröffentlichte die Medizinische Universität Innsbruck eine sehr interessante und aufschlussreiche Studie bezüglich der Immunität der Ischgler Bevölkerung gegen das Coronavirus. Viele werden sich noch daran erinnern, wie der Ausbruch des Coronavirus im Schiort Ischgl im März d. J. für Angst und Panik gesorgt hatte und viele Urlauber das Virus als unfreiwilliges Urlaubssouvenir in ihre Heimatländer mitgenommen hatten. Doch kommen wir nun zu dieser bemerkenswerten Studie, an der insgesamt 79% der Ischgler Bevölkerung vom 21. bis 27. April 2020 freiwillig teilnahmen: Von den 1.473 Ischglern, darunter 214 Kinder, die auf Antikörper getestet wurden, wurden bei 42,4% der Studienteilnehmer Antikörper auf COVID-19 gefunden. Wie Dorothee von Laer, die Direktorin des Instituts für Virologie an der Medizinischen Universität Innsbruck mitteilte, ist dies der höchste, in einer Studie jemals ermittelte Wert in einer Region. Im Vergleich dazu lag der Wert der Grödener Bevölkerung bei 27%, in Genf bei rd. 10%. Ob man jetzt in Ischgl schon von einer sog. „Herdenimmunität“ sprechen kann, sei dahingestellt. Ebenfalls ungewiss ist noch, wie lange diese Immunität gegen das Coronavirus anhält. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass ein Großteil der Getesteten, nämlich 85%, erst durch den Antikörpertest erfuhr, überhaupt mit dem Virus infiziert gewesen zu sein. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass von den über 600 positiv Getesteten nur neun im Krankenhaus behandelt werden mussten, eine Person davon auf der Intensivstation. Hochinteressant ist auch, dass der Anteil der positiv auf Antikörper Getesteten rd. sechs Mal höher (bei Kindern sogar zehn Mal höher) war als die Zahl der zuvor mittels PCR-Test positiv getesteten Personen. D. h.: Die Rate der offiziell gemeldeten Fälle beträgt damit nur 15 Prozent der de facto Infizierten. Nachdem die österreichische Regierung in den letzten Monaten ja so gerne mit Fantasiezahlen jongliert und damit Angst und Schrecken in der Bevölkerung verursacht hat, möchte ich diesem Beispiel, allerdings in der entgegengesetzten Richtung, nun auch folgen: 79% der Ischgler Bevölkerung wurden auf Antikörper getestet und bei 42,4% der Getesteten auch gefunden. Rechnet man dies nun auf die Gesamtbevölkerung von Ischgl auf, ergibt dies knapp 800 Personen in Ischgl, die an COVID-19 erkrankt waren. Zwei davon sind leider an oder mit dem Coronavirus verstorben. Zwei von fast 800. Damit ergibt sich eine Sterblichkeitsrate für das angebliche „Killervirus“ von rd. 0,25%, also einer von 400. Was in Gottes Namen, oder wohl besser gesagt, in Teufels Namen, rechtfertigt dann all‘ die Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung? 0,25% Sterblichkeitsrate. Eine Sterblichkeitsrate also, die in etwa jener der Grippe entspricht. Nur dass, im Vergleich zu COVID-19, bei Grippeerkrankungen vereinzelt auch Kinder sterben. Spielen wir abschließend dieses Rechenbeispiel noch für Gesamtösterreich durch: Am 1. Juli 2020 lag die – offiziell ermittelte Anzahl – der positiv COVID-19 Getesteten bei 17.873. Getestet wurden dabei insgesamt 620.866 Personen. D. h.: Von den Getesteten waren knapp 3,5% mit COVID-19 infiziert. An oder mit dem Cornavirus verstorben sind bis 1. Juli d. J. insgesamt 705 Personen in Österreich. Es ist – und da muss man kein Mathematikgenie sein – ganz klar: Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr positive, aber auch desto mehr negative Ergebnisse gibt es zwangsläufig. Eine Infektionsrate von rd. 3,5% entspricht somit bei einer Gesamtbevölkerungsanzahl von 8.859.000 Menschen rd. 310.000 tatsächlich mit COVID-19 Infizierten. Eine Anzahl, die wiederum mit jener der Grippe vergleichbar ist. Wenn aber von rd. 310.000 Erkrankten bzw. Infizierten 705 Personen sterben, ergibt dies – so wie in Ischgl – wiederum eine Sterblichkeitsrate von rd. 0,25% bzw. sogar ein wenig darunter. Auch bei der Heinsbergstudie in Deutschland ergab sich mit einer Sterblichkeitsrate von 0,37% ein ähnliches Bild. Damit müsste Jedem, der die Wahrheit auch tatsächlich sehen und erkennen will, endgültig klar werden: COVID-19 ist in Wahrheit nicht gefährlicher als eine normale Grippewelle, im Gegenteil. Bei der schweren Grippewelle 2016/2017 waren in Österreich knapp 4.500 Todesopfer zu beklagen, also weitaus mehr als durch COVID-19. Wirklich gefährlich war aber in diesem Jahr weder COVID-19 noch die alljährliche Grippewelle, sondern die Angst- und Panikmache der Regierung mit ihren völlig überzogenen Zwangsmaßnahmen. Man kann sogar davon ausgehen, dass aufgrund der COVID-19 Zwangsmaßnahmen weitaus mehr Menschen in Österreich gestorben sind als am Coronavirus selbst. Damit dürfte wieder mal bewiesen sein: Die größte Gefahr für unser Land sind nicht Viren und Bakterien, sondern verantwortungslose und absolut inkompetente Politiker! Wien: 86jährige Frau von Polizist in U-Bahn attackiert Text: Walter Koblenc, 10. Juli 2020 Ich möchte Euch an dieser Stelle von einem Fall berichten, der wirklich haarsträubend ist und kein gutes Bild auf die Wiener Polizei wirft: Am 23. Juni d. J. fuhr eine 86jährige Frau in Wien mit der U-Bahn (und zwar mit der U6), als in der Niederhofstraße im 12. Bezirk ein Polizistenpärchen einstieg. Der Polizist machte die Dame, die keine Maske trug, „pantomisch“, in dem er auf ihren Mund zeigte, darauf aufmerksam, dass sie keine Maske trug. Daraufhin nahm die ältere Frau einen Zettel mit der Textstelle „Covid 19-Lockerungsverordnung“ aus ihrem Rucksack und gab ihm diesen. Es handelte sich dabei um die Textpassage laut BGBl. 197/2020 vom 30. April 2020, § 11, in der es um die Ausnahmen von der Maskenpflicht geht. Dabei heißt es unter Punkt 3: Das Tragen von einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und für Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen der Vorrichtung nicht zugemutet werden kann. Unter § 11, Punkt 6 dieser Verordnung heißt es weiters: Im Fall der Kontrolle durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Gründe der Inanspruchnahme der Ausnahme glaubhaft zu machen. Von der benötigten Vorlage eines ärztlichen Attestes war im § 11 der Lockerungsverordnung aber keine Rede. Es genügt – lt. gesetzlicher Verordnung – also, die gesundheitliche Beeinträchtigung glaubhaft zu machen. Und genau dies wollte diese Dame den Polizisten gegenüber auch tun. Wohlgemerkt: Es handelte sich um eine 86jährige Frau! Doch das schien dieses Polizistenpärchen, gesetzliche Verordnung hin oder her, nicht weiter zu interessieren. Was daraufhin folgte, ist – leider – fast schon filmreif: Der Polizist steckte den Zettel, auf den diese gesetzliche Ausnahme von der Maskenpflicht beschrieben wurde, einfach ein und sagte: „Ausweis“ und „steigen sie aus!“ Trotz ihres Alters – und dies ist schon bemerkenswert – ließ sich die Frau vom Verhalten des Polizisten nicht einschüchtern und antwortete ihm: „Einen Ausweis können Sie haben, aber aussteigen werde ich nicht.“ Daraufhin packte sie der Polizist sehr heftig am Arm, wollte sie aus der U-Bahn zerren (was aber misslang) und entriss ihr den Rucksack. Mit diesem stieg er dann aus und stellte diesen an die Wand. Dann suchte er im Rucksack nach ihrer Geldbörse und entnahm, wie sich später herausstellte, die e- card der Frau. Die 86-jährige Dame stieg trotzdem nicht aus, stellte sich IN die Tür der U-Bahn und wartete. Da erst bemerkte Sie, dass ihr Blut vom rechten Arm lief. Wie sich später aufgrund von Filmaufnahmen eindeutig feststellen ließ, wurde diese Verletzung durch das brutale Vorgehen des Polizisten verursacht. Dies alles wurde von den U-Bahn Fahrgästen beobachtet und man gab der älteren Dame ein Taschentuch sowie Desinfektionsspray. Einige Fahrgäste sagten auch: „Sowas gehört in die Zeitung!“ Danach stieg auch die Polizistin aus und ihr Kollege schmiss den Rucksack wieder in die U-Bahn, bevor diese die Türen schloss und weiterfahren konnte. Die E-card und der Zettel mit der Maskenbefreiung befanden sich wieder im Rucksack. Obwohl die taffe Dame geschockt war, war sie dennoch imstande, gemeinsam mit einer anderen Frau, die sich als Zeugin anbot, in Wien-Meidling auszusteigen, von wo aus die Polizei angerufen wurde. Die Zeugin wartete dann gemeinsam mit der älteren Dame auf das Eintreffen der Meidlinger Polizei, um Anzeige gegen die skandalöse Vorgehensweise des Polizistenpärchen zu erstatten. Im Gegensatz zu ihren Kollegen in der U-Bahn, dessen Vorgehensweise – unserer Meinung nach – eine Schande für jeden gewissenhaften Polizisten ist, erwiesen sich diese Polizisten tatsächlich als „Freund und Helfer.“ Nicht nur, dass sie die Anzeige gegen ihre Kollegen aufnahmen, sie riefen auch die Rettung, welche die 86jährige Frau dann ins AKH Wien führten, wo ihre Verletzung auch entsprechend medizinisch behandelt wurde. Wie dieser Fall nun weitergeht, können wir noch nicht sagen. Obwohl die betagte Dame wusste, dass sich Polizisten bei Amtshandlungen auf Verlangen hin ausweisen müssen, hatte sie – aufgrund dieser psychischen Ausnahmesituation – leider vergessen, den Polizisten in der U-Bahn nach seiner Dienstnummer zu fragen. Mir ist schon bewusst, dass es sowohl in Wien als auch im restlichen Österreich sehr viele Polizisten gibt, die ihren Dienst gewissenhaft verrichten, die sich wirklich um den Schutz der Menschen bemühen. Doch solch‘ skandalöse Vorgehensweisen schaden nicht nur dem Ansehen der wirklich engagierten, bemühten und gewissenhaften Polizisten, es reduziert – auf erschreckende Art und Weise – das Vertrauen in jene, die uns eigentlich vor Gewalt schützen sollten. Mit ist schon klar, dass es überall schwarze Schafe gibt – und so bin ich nach wie vor in gutem Glauben, dass bei der Polizei, egal ob in Wien oder sonstwo in Österreich, die guten überwiegen. Möge dieser Glaube kein Irrglaube sein.
© Retten wir Österreich 2020

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Auf dieser Seite finden Sie alle auf unserem Blog bisher veröffentlichten Artikel in chronologischer Reihenfolge. Viel Spaß beim Lesen!!! Das Tragen von Masken kann fatale Gesundheitsfolgen haben Obwohl mittlerweile nur noch rd. 0,015% der Bevölkerung (also ca. einer von 7.000) am Coronavirus erkrankt sind, werden die Menschen von der Bundesregierung gesetzlich gezwungen, beim Einkaufen Schutzmasken” zu tragen. Nicht nur, dass diese Masken keinen ausreichenden Schutz vor Viren bieten, ist das längere Tragen von Masken sogar gesundheitsschädlich. Text: Walter Koblenc, 12. Mai 2020 Wir atmen während des Tages eine Vielzahl unterschiedlichster Bakterien und Viren in unseren Mund ein und wieder aus. Doch gerade dieses natürliche Ausatmen wird durch diese sog. „Schutzmasken” verhindert. Diese Masken, die mittlerweile schon vom Großteil der Bevölkerung getragen werden, sorgen also dafür, dass die „schlechte” Luft nichtmehr ungehindert entweichen kann – und sich (falls die Maske nicht über einen speziell eingebauten Luftfilter verfügt) zu einem großen Teil in der Maske staut. Durch die dabei entstehende Feuchtigkeit und Wärme entsteht für Krankheitserreger ein optimaler Nährboden. Dieser feuchte Nährboden sorgt dann dafür, dass sich Krankheitserreger (egal ob Coronaviren oder andere ) rasant vermehren – vor allem dann, wenn man übermehrere Stunden eine Maske trägt. Kommt nun das Einatmen von toxischen Schadstoffen in der Luft dazu (denn das geschieht auch mit Maske), sammeln sich ebenfalls vermehrt Krankheitserreger im Mund. Noch etwas geschieht, wenn wir längere Zeit eine Maske tragen: Wir schwitzen aufgrund dieser Maske, was dazu führt, dass wir uns viel häufiger als sonst ins Gesicht oder auf den Mund greifen. Doch genau das ist die beste Möglichkeit, Keime zu transportieren (Stichwort Tröpfcheninfektion). Sollten wir nämlich tatsächlich zu den ca. 0,015%der an COVID-19-Erkrankten zählen, geschieht folgendes: Indem wir den Schweiß (und damit einen Teil der Viren) mit unseren Händen von unserem Gesicht wegwischen, geraten sie auf unsere Hände (oder unsere Handschuhe, falls wir solche tragen), von wo aus sie wiederum auf all’ jene Gegenstände übertragen werden, die wir anfassen. Wir atmen ca. 20.000 Mal am Tag Die Luft, die wir dabei einatmen, enthält (falls wir nicht in verpesteten Großstädten leben) im Normalfall ca. 21% Sauerstoff, 78% Stickstoff, diverse Edelgase, Wasserdampf sowie 0,04% CO². Bei der aeroben Atmung (=innere Atmungsprozesse von Organismen zwecks Energiegewinnung) wird dann von den 21% Sauerstoff ein Teil in Kohlenstoffdioxid = CO² umgewandelt, der durch das Ausatmen wieder freigesetzt wird. Liegt der CO²-Anteil in der eingeatmeten Luft noch bei bescheidenen 0,04%, erhöht sich dieser Anteil (aufgrund der bereits erwähnten aeroben Atmung) bei der ausgeatmeten Luft um das Hundertfache (!!!) = 4% CO²-Anteil. Ein Großteil dieses Kohlenstoffdioxids kann aber nunmehr – aufgrund der getragenen Maske – nicht mehr in die Luft entweichen und wird stattdessen wieder eingeatmet. Dadurch gelangt das CO² in unseren Blutkreislauf, was in hoher Konzentration fatalste Gesundheitsschäden zur Folge haben kann. Trägt jetzt jemand beispielsweise berufsbedingt (z. B. im Handel oder in der Gastronomie) stundenlang solch’ eine Maske, wird dessen Blutkreislauf stundenlang mit einer deutlich erhöhten CO²-Dosis massiv belastet. Über den Blutkreislauf gelangt dieses CO² dann auch in unser Gehirn, wo bereits eine CO²- Konzentration von ca. 1% Müdigkeit/Schläfrigkeit auslöst. Übelkeit, Konzentrationsschwächen, Schwindelanfälle und Kopfweh sind weitere, häufig auftretende Phänomene (wie uns auch in Gesprächen mit Betroffenen immer wieder mitgeteilt wurde), die durch einen erhöhten CO²-Anteil entstehen. Bei einem CO²-Anteil von 3% im Blutkreislauf ist eine gesteigerte Herzfrequenz sowie erhöhter Blutdruck die Folge. Irreparable Dauerschäden Deshalb wollen wir an dieser Stelle vor allem Menschen mit Herzproblemen/Herzrhythmusstörungen sowie Bluthochdruck dringendst davon abraten, über längere Zeit solche „Schutzmasken” zu tragen. Auch für Menschen mit Lungenerkrankungen, Asthma oder anderen Atemwegsbeschwerden ist das stundenlange Tragen von Schutzmasken mehr als nur bedenklich. Nicht nur, dass ein deutlich erhöhter CO²-Anteil auch bei gesunden Menschen Atembeschwerden/ Atemnot verursachen kann, kann dies bei Menschen mit Atemwegserkrankungen zu Atemstillstand, Bewusstlosigkeit und (im Extremfall) sogar bis zum Tod führen. Doch selbst wenn solch’ extreme Folgen im Normalfall eher selten vorkommen, sind (vor allem, wenn diese Maskenpflicht noch einigeMonate gelten sollte) dauerhafte Gehirnschäden nicht auszuschließen !!! So kann sich, wenn das Gehirn über längere Zeit mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird, beispielsweise das Risiko für einen Schlaganfall deutlich erhöhen. Nebenbei sei noch erwähnt, dass eine zu hohe CO²- Konzentration im Blut auch unseren ph-Wert deutlich reduziert, was eine Schwächung unseres Immunsystems zu Folge hat (und uns dadurch für Krankheitserreger zum willkommenen Opfer macht). Unsere Gesundheit und unsere Freiheit sind uns immens wichtig. Deshalb sagen wir nochmals – in aller Klarheit und Schärfe – NEIN zur Maskenpflicht!!! JEDER Mensch, dem seine Gesundheit (oder die Gesundheit seiner Kinder) wirklich am Herzen liegt, sollte sich deshalb gründlichst überlegen, ob er dieser schwachsinnigen, gesundheitsgefährdenden und vor allem verantwortungslosen Maßnahme der Bundesregierung tatsächlich Folge leistet. Ausnahmen von der Maskenpflicht Wir verweigern die Maske – auch beim Einkaufen – und nehmen lieber in Kauf, 25 Euro Strafe zu zahlen (was bisher noch nicht vorgekommen ist), als unsere Gesundheit aufs Spiel zu setzen. All’ jene aber, die ihren Job aufs Spiel setzen würden, wenn sie sich weigern, eine Maske zu tragen, können wir an dieser Stelle beruhigen: Es gibt nämlich sehr wohl Möglichkeiten, auf das Tragen dieser „Schutzmasken” zu verzichten, ohne dafür Verwaltungsstrafen oder gar den Verlust des Arbeitsplatzes befürchten zu müssen. COVID-19-Lockerungsverordnung So heißt es im Bundesgesetzblatt Nr. 197/2020 vom 30. April 2020 unter § 11 (Ausnahmen) folgendermaßen: 3) Das Tragen von einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und für Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen der Vorrichtung nicht zugemutet werden kann. (6) Im Fall der Kontrolle durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Gründe der Inanspruchnahme der Ausnahme glaubhaft zu machen. Auch das Gesundheitsministerium bestätigte auf Anfrage des ORF, dass es bei einer Überprüfung ausreichend ist, zu erklären, warum kein Mund-Nasen- Schutz getragen werden kann. Für all’ jene, die auf „Nummer Sicher” gehen wollen: Holen Sie sich (vor allem wenn Sie bereits über Vorerkrankungen verfügen) vom Arzt eine schriftliche Bestätigung – und das Tragen dieses Maulkorbes, der sich „Schutzmaske” nennt, hat für Sie ein Ende. Spätestens ab diesem Zeitpunkt können Sie dann beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie am Arbeitsplatz endlich ohne diese lästige Maske unterwegs sein, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. PS: Diesen Artikel gibt es auch auf unserer Webseite www.dasrechtaufwahrheit.com als pdf-Download (zum Ausdrucken und Weiterverteilen). Wiederholt sich die Geschichte? Als der 2.Weltkrieg vorbei war, wurde den Menschen mit der Zeit immer mehr der Wahnsinn und das Ausmaß der Nazidiktatur bewusst. Bilder vom Holocaust, von Konzentrationslagern wirkten für die Meisten wie ein Schock? Wie konnte so was nur passieren? Text: Walter Koblenc Die Menschen, die den Krieg überlebt haben, waren sich jedenfalls einig: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Die Hoffnung und die Illusion, dass es nie mehr wieder Faschismus geben wird, wurde in Deutschland ja zumindest teilweise sehr rasch begraben. So sorgte die Aufteilung in Ost- und Westdeutschland dafür, dass zumindest im Osten (DDR) wieder eine Diktatur errichtet wurde – diesmal eine kommunistische. Auch bei uns in Österreich hofften die Menschen nach Kriegsende sehnsüchtigst, dass Österreich wieder eine unabhängige Republik werden würde. Politiker mit Herz und Ehrgefühl Es ist Männern wie Leopold Figl und Julius Raab zu verdanken, dass diese Hoffnungen, Wünsche, Sehnsüchte sich nach rd. 10jähriger Besatzungszeit auch erfüllten. Eine ebenfalls sehr wichtige Rolle spielte natürlich auch der Sozialdemokrat Karl Renner, der als Staatskanzler (und später als Bundespräsident) einer der Hauptakteure auf dem politischen Parkett war. Jedenfalls wurde in zähen Verhandlungen viele Jahre um die Zukunft Österreichs „gefeilscht”. Unter anderem auch darum, dass Österreich von der Mitschuld am Krieg freigesprochen wird (und deshalb auch keine Reparationszahlen leisten muss, so wie dies bei Deutschland der Fall war). Es gibt unzählige Anekdoten, auf welche Art und Weise diese großen österreichischen Staatsmänner versuchten, die Alliierten von ihren Plänen und Vorstellungen zu überzeugen. Eine davon möchte ich hier wiedergeben: Außenminister Figl wurde ja vom Volk eine gewisse Trinkfestigkeit nachgesagt, was zur nachfolgenden – historisch nicht belegten –Anekdote führte: Raab und Figl hätten den sowjetischen Außenminister Molotow in Heurigenlaune davon überzeugen können, den Hinweis auf Österreichs nationalsozialistische Vergangenheit aus dem geplanten Staatsvertrag zu streichen. In der Münchner Zeitschrift Simplicissimus erschien dazu eine Karikatur von Hanns Erich Köhler (unter dem Titel „Wiener Charme in Moskau”), bei dem Julius Raab auf der Zither spielt. Figl flüstert ihn dabei ins Ohr: „Und jetzt, Raab – jetzt noch d’ Reblaus, dann sans waach!” Auch wenn dies keine historische Tatsache ist, brachte diese Anekdote die Menschen zum Lachen und Schmunzeln – und gerade damals hatten die Menschen nicht viel zu lachen (so wie uns jetzt immer mehr das Lachen vergeht). Eines ist aber – meiner Meinung nach – sehr wohl eine Tatsache: Bei Staatsmännern (und damals hatte dieses Wort noch seine Berechtigung) wie Raab, Figl und Renner handelte es sich noch um Politiker, denen das Wohl des Landes tatsächlich am Herzen lag. Politiker, die noch Ehrgefühl besaßen. Etwas, was man von den heutigen „Spitzenpolitikern” wohl kaum mehr behaupten kann, oder? Nie wieder Faschismus? Was nach Unterzeichnung des Staatsvertrages folgte (der erst am 26. Oktober 1955 rechtsgültig wurde – deshalb gilt auch dieser Tag als Staatsfeiertag), war eine Zeit des Aufschwungs, die bis dahin unvorstellbar war. Je mehr die Menschen unseres Landes diese neu gewonnene Freiheit erlebten, umso klarer wurde auch der Ruf: „Nie wieder Diktatur, nie wieder Faschismus!” Gerade in den letzten Jahren werden im Fernsehen ja häufig Dokumentationen über die Nazidiktatur gezeigt, über den Holocaust, über „Gehirnwäsche” durch Medienpropaganda, über Terror gegen das Volk und Behördenwillkür. Fragte man die Menschen dann, ob sich so etwas bei uns nochmals wiederholen könnte, meinten die Meisten: „Niemals! Die heutige Menschheit ist viel zu aufgeklärt, als dass so etwas nochmals geschehen könnte.” All’ die Leute, die meinten, eine Diktatur hätte bei uns keine Chance mehr, sich zu entfalten, haben sich geirrt: Denn so wie es aussieht, hat sich die Geschichte jetzt (zumindest teilweise) doch wiederholt. Willkommen in der Diktatur?!). Verfassungsrichter und Experten warnen vor dem Ende des Rechtsstaates!!! Auch wenn unserer Meinung nach die Rechtsstaatlichkeit in Österreich seit vielen Jahren ohnehin nur noch auf dem Papier gegeben ist, gab es vor COVID-19 zumindest noch eine gewisse Rechtssicherheit in unserem Land. Aber auch Menschen, die noch an den Rechtsstaat in unserem Land geglaubt haben, sehen diesen nunmehr in ernster Gefahr. Am 14. April 2020 wurde der langjährige Sektionschef im Bundeskanzleramt, der Verwaltungs- und Verfassungsexperte Prof. Manfred Matzka, im Ö1 Mittagsjournal interviewt. Ö1 Moderatorin: „Die Verwaltungsrichter sorgen sich um den Rechtsschutz im Land und die massive Beschränkung individueller Freiheiten per Erlass. Wie sehr ist in ihren Augen die Sorge vor einer Aushebelung demokratischer Spielregeln in Österreich gerechtfertigt? Werden derzeit die Grundgesetze des Rechtsstaates ausgehebelt?” Matzka: „Die Sorge ist auf jeden Fall gerechtfertigt, und es gibt eine ganze Reihe von Punkten wo man kritisch bestimmte Erlässe, bestimmte Verordnungen, bestimmte rückwirkende Gesetzesbestimmungen in den Blick ziehen kann. Es ist nicht nur eine einzelne Stimme, die sich da meldet, sondern in einer ganz breiten Front wird das thematisiert und problematisiert. Da ist schon was dran, ja es besteht eine Gefahr für den Rechtsstaat. Das heißt nicht, dass man nichts tun muss, das heißt aber, dass man, wenn man etwas tut, von Staats wegen besonders sehr sorgfältig, sehr bewusst mit den Grundrechten der Menschen umgehen muss.” Ö1 Moderatorin: „Sie haben selbst da zuletzt einen recht drastischen Vergleich mit dem Jahr 1933 gezogen. Wo sehen Sie denn da die Parallelen?” Matzka: „Das ist keine verkürzte Parallele. Das ist eine sehr grundsätzliche Überlegung. Es gibt immer eine Krise, und in einer Krise ist immer der Ruf da, besonders drastische juristische Maßnahmen zu setzen. Und da muss man sehr sorgfältig sein, damit man nicht eine Dynamik in Gang bringt. Heute ist es diese große Corona Krise mit großem Verständnis. Morgen ist es vielleicht irgendetwas ganz was anderes, und man greift wieder zu diesem Werkzeug, und ein bisschen später ist es noch etwas ganz anderes, und man greift noch einmal zu diesem Werkzeug. Solche Werkzeuge dürfen nicht zur Normalität werden. Da muss man beim kleinsten Eingriff schon sehr, sehr, sehr sorgfältig sein und immer überlegen, ist es notwendig für diesen Eingriff den Rechtsstaat auszuhebeln, beiseite zu schieben, oder gibt's nicht auch eine andere Möglichkeit die rechtsstaatsschonender vorgeht.” Ö1 Moderatorin: „Aber beruhigt sie da das Argument der Regierung, dass viele der eilig getroffenen Erlässe ohnehin mit einem Ablaufdatumversehen sind?” Matzka: „Das ist gut, dass sie mit einem Ablaufdatum versehen sind. Sehr viel besser, wie wenn sie das nicht wären, aber trotzdem kann man nicht sagen, wir machen das jetzt mal, weil es tritt eh bald außer Kraft. Nein, auch bei befristeten Maßnahmen gibt es das Kalkül, das Prüfmuster, das Prüfschema der Grundrechte der Verfassung. Die Verfassung ist ja auch darauf ausgerichtet, dass sie sich in Krisenzeiten bewähren kann. Also auch befristete Maßnahmen, auch punktuelle Maßnahmen, muss man immer wieder und im Vorhinein und sehr sorgfältig überprüfen, ob das mit dem Rechtsstaat insgesamt und mit den Grundrechten insgesamt konform geht.” Lügner haben mit der Wahrheit ein Problem Es ist ja nichts Neues, dass gerade Menschen, die es selbst mit der Wahrheit nicht so genau nehmen (und solche gibt es in der Politik ja zuhauf), ein Problem haben, wenn sie selbst dann mit dieser konfrontiert werden. Und so nahm auch Bundeskanzler Kurz bei der am selben Tag stattgefundenen Pressekonferenz zur lauter werdenden Kritik Stellung. Hier seine Worte. Kurz: Jetzt sollen sich natürlich alle Juristen, die im Gesundheitsministerium an den entsprechenden Verordnungen und Erlässen arbeiten, bemühen, dass alles verfassungskonform abläuft. Aber ich bitte trotzdem um etwas Nachsicht, dass das eine Ausnahmesituation ist, und insofern würde ich diese juristischen Fragen in diesem Bereich auch nicht unbedingt überinterpretieren. Wichtig ist, dass die Menschen mitmachen, dass sich alle dran halten, und ob das alles auf Punkt und Beistrich in Ordnung war oder nicht, das wird dann am Ende des Tages der Verfassungsgerichtshof entscheiden, aber wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt, wo die Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind.” Ö1 Moderatorin: „Juristische Fragen sollten zum jetzigen Zeitpunkt also nicht überinterpretiert werden, sagt der Bundeskanzler. Was sagen sie dazu?” Matzka: „Mich stört das schon sehr, dass man sagt, da soll man Nachsicht walten lassen. NEIN – man kann und darf dem Staat gegenüber keine Nachsicht walten lassen. Der Staat ist gebunden an die Gesetze und ist gebunden an die Verfassung. Das gilt auch für Krisen- und Kriegszeiten. Die Grundrechte sind unverzichtbare Rechte, und das kann man aber bitte auch nicht schieben auf den einen oder anderen Juristen im Gesundheitsministerium, der wird das schon machen. NEIN – das ist eine gesamtstaatliche Verantwortung, die wahrzunehmen ist, auch von ganz oben her. Und wenn es um Grundrechte geht und wenn es um heikle Gesetze geht, da kann man nicht genug intensiv das Parlament, zumindest das Parlament, einbinden, auch präventiv proaktiv einbinden, und nicht, dass es so zugeht, da mach ma mal und dann werden wir schon schauen, was da rauskommt. Das kommt mir so vor, wie wenn ein Mechaniker, dem ich gesagt habe, reparieren Sie mir die Bremse, repariert halt irgendwas, und wir werden ja sehen, wenn er an den Baum anfährt, dann kommt er eh zum Stillstand. Das ist ja nicht der Zugang. Man muss im Vorhinein wissen, was mach ich und wo sind die Grenzen. Was kann ich tun und was soll ich bleiben lassen?!” Ö1 Moderatorin: Herr Matzka abschließend: Wie viel von dem, was gerade geschieht, würden Sie denn als verfassungswidrig bezeichnen, und wer könnte bzw. müsste da die Notbremse ziehen?” Matzka: „Ich kann das nicht quantifizieren. Es gibt etliche Punkte, die man sehr in Zweifel ziehen kann. Notbremsen - es gibt da ein paar Verhaltensregeln, die man einhalten sollte. Keine Erlässe, große Sorgsamkeit mit der Verhältnismäßigkeit und dem Gleichheitssatz. Das Parlament einschalten soweit und so viel es nur geht, weil vom Rechtsstaat lebt ja auch die Durchsetzbarkeit der Maßnahmen, die eine Regierung oder eine Verwaltung durchzuführen hat. Ö1 Moderatorin: „Herr Matzka, vielen Dank für das Gespräch.” Verschwörungstheorien oder doch die Wahrheit? Wenn im Fernsehen wieder mal ein spannender Politthriller zu sehen ist, sind wir erstaunt und verwundert, mitunter sogar fassungslos, welch‘ perfide Verschwörungen da hinter den Kulissen ablaufen. Wir staunen darüber, wie im Verborgenen Intrigen gesponnen und die Wahrheit vertuscht wird - und werden von der Handlung des Films mitunter förmlich in den Bann gezogen. Text: Walter Koblenc Gespannt warten wir bis zum Ende, dass die Wahrheit ans Licht kommt und das Gute triumphiert. Jene „Figuren“ im Film, die intensiv recherchierten und diese Verschwörungen/ Intrigen aufdeckten, werden dann am Ende des Films meist als Helden gefeiert. Doch wie sieht es in der Realität aus? Was geschieht aber, wenn man nicht mehr alles glaubt, was einem die Medien und Politiker so weismachen wollen? Was geschieht, wenn man sich – so wie unsere Helden im Film – auch in der Realität, im wahren Leben also, auf die Suche nach der Wahrheit macht? Was geschieht, wenn wir (so wie unsere Filmhelden) ebenfalls intensiv recherchieren, Ungereimtheiten entdecken, unlauteren und niederträchtigen Machenschaften von Regierungen, scheinbar ehrenvollen Institutionen oder multinationalen Konzernen auf die Spur kommen? Rufmord als Waffe der Mächtigen Ganz einfach: Man wird als sog. „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt und (falls man es wagt, damit auch an die Öffentlichkeit zu gehen) von den „Systemmedien“ (Mainstream-Medien) öffentlich bloßgestellt und lächerlich gemacht. Und wenn auch das nicht funktioniert, wird man denunziert, diffamiert und es beginnt – diesmal in real – eine „Schmutzkübelkampagne“, die man sonst nur aus Filmen kennt. Man verliert seinen Job, wird von der Öffentlichkeit geächtet oder gar angefeindet, Freunde wenden sich ab und am Ende steht man alleine da (vielleicht sogar vor dem wirtschaftlichen Ruin). Doch selbst, wenn es nicht so weit kommt, wenn man lediglich im Bekanntenkreis darüber erzählt, wird man meist nicht ernst genommen und für einen Spinner gehalten. Warum aber wird jemand, der sich wirklich für die Wahrheit interessiert und hinter die Kulissen blickt, von den Meisten automatisch als „Verschwörungstheoretiker” abgestempelt? Warum machen sich die Menschen darüber lustig, nehmen ihn nicht ernst, anstatt selbst zu recherchieren (und in Zeiten des Internets gibt es ja genügend Möglichkeiten dazu)? Ganz einfach: Weil die meisten Menschen Angst haben, Angst vor dem Unvorstellbaren! Die Wahrheit ist oft unvorstellbar Ich möchte Sie gerne einladen, kurz mit mir gemeinsam ein mentales Spiel durchzuspielen. Wohlgemerkt: Bloß ein mentales Spiel! Zu diesem Zweck wäre es gut, wenn Sie für kurze Zeit – so wie unsere Helden im Film – in die Rolle eines wahrheitsliebenden Aufdeckers schlüpfen würden. Ich übernehme dabei die Rolle ihres Assistenten. Nehmen wir an, Sie kommen einem großangelegten Betrug auf die Spur oder finden heraus, dass alle Parteien im Parlament „unter einer Decke stecken” (oder, wie die Politiker sagen würden, alle an einem Strang ziehen). Dadurch erkennen Sie natürlich auch, dass all’ die politischen Fernsehdiskussionen letztlich nur eine riesengroße Show, eine Inszenierung waren. Aber sagte nicht der ehemalige Bundeskanzler Christian Kern im Jänner 2017 ohnehin, dass in der Politik 95% Inszenierung ist (so weit zur Glaubwürdigkeit der Politiker)?! Weiters finden Sie heraus, dass sämtliche im Parlament vertretenen Parteien (auch jene, die Sie vielleicht viele Jahre lang selbst gewählt haben) gar nicht an der Demokratie interessiert sind, sondern in Wahrheit eine parlamentarische Diktatur errichten wollen. Gut, als Wahrheitssucher werden Sie dies mit Sicherheit auch verkraften. Vielleicht sind Sie anfangs enttäuscht, aber gerade deswegen werden Sie noch mehr bestrebt sein, die Wahrheit über diese Machenschaften, diese Verschwörung ans Licht zu bringen. Aber wenn Sie dies nicht eindeutig beweisen und belegen können (selbst wenn es stimmt), werden es Ihnen die meisten Menschen nicht glauben. Selbst dann nicht, wenn sie tief in ihrem Innersten ohnehin spüren, dass da irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Als ihr Assistent bestätige ich natürlich ihre Aussagen, aber auch mir werden die Leute nicht glauben. Sie werden sich dagegen sträuben und die Wahrheit nicht erkennen wollen – und zwar deshalb, weil sie Angst haben. Die Angst vor der Wahrheit Angst, dass das, woran sie viele Jahre geglaubt haben (z. B. an eine politische Ideologie), sich als riesengroßer Schwindel herausstellt, auf den sie reingefallen sind. Dadurch würden sie nämlich auch erkennen, dass sie Trugbildern erlegen sind und vielleicht gar nicht so klug sind, wie sie vielleicht gemeint haben (passt ja nicht ins eigene Selbstbild). Sie könnten ja auch erkennen, dass sie jahrzehntelang belogen, betrogen und manipuliert wurden, ohne dies zu durchschauen. Fühlt sich scheußlich an, wenn man erkennt, was für ein Narr man war. Viele Illusionen würden sich in Luft auflösen: Die Illusion, dass Österreich tatsächlich noch ein Rechtsstaat ist, die Illusion, dass es noch eine freie und unabhängige Presse gibt sowie die Illusion, demokratisch etwas verändern zu können. Außerdem müssten sie sich eingestehen, dass sie tatenlos zugesehen (oder weggesehen) haben, nichts unternommen haben und somit mitverantwortlich sind, wenn unser wunderschönes Österreich immer mehr „den Bach runtergeht”, auf den Abgrund zusteuert. Und so ist es für die meisten Menschen einfacher, wenn sie uns beide als „Verschwörungstheoretiker” bezeichnen, anstatt die Verantwortung für ihre Versäumnisse zu übernehmen. Die Wahrheit wird uns (wenn wir dafür wirklich offen sind) frei machen. Jene aber, die lieber an der Lüge und an Trugbildern festhalten, werden mit der Lüge untergehen! Die Geschichte beweist: Verschwörungen gibt es seit Jahrtausenden Text: Walter Koblenc Bereits Julius Cäsar fiel 44 v. Chr. einer Verschwörung zum Opfer, als er während einer Senatssitzung von mehreren Senatoren durch 23 Messerstiche getötet wurde. Obwohl dutzende Senatoren in diese Verschwörung eingeweiht waren, wurde der Plan Cäsar zu ermorden, von niemanden verraten wurde. Cäsars Mörder taten dies aber nicht, wie dies heute in Politkreisen üblich ist, aus niederträchtigen Gründen heraus, sondern deshalb, weil sie die Republik wieder installieren wollten. Cäsar hatte sich nämlich kurz davor, zum Diktator auf Lebenszeit ernennen lassen. Die Verschwörung hatte zwar insofern Erfolg, dass die Ermordung Cäsars gelang, doch das Vorhaben, nach Cäsars Ermordung wieder eine römische Republik herzustellen, scheiterte. Danach folgten jahrelange Tumulte und Bürgerkriege. Doch Cäsar war bei weitem nicht der Einzige, der einer Verschwörung zum Opfer fiel (siehe Bild). Auch Jesus fiel letztlich einer Verschwörung zum Opfer, dessen Kopf der jüdische Hohepriester Kaiphas war, der um seine Macht fürchtete. Wie die Geschichte des Mittelalters aber auch der Renaissance gezeigt hat, waren vor allem in den letzten Jahrhunderten politische Verschwörungen und Intrigen häufig ein profanes Mittel, um einen Herrscher von seinem Thron zu stoßen. Verschwörungen waren also etwas (fast) Alltägliches, vor allem in Adelskreisen, wo es immer wieder um Macht, Geld und Besitz ging. Die Geschichte (zumindest die amerikanische) wäre wohl anders verlaufen, wenn nicht Abraham Lincoln ebenfalls Opfer einer Verschwörung geworden wäre. Als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war er auch für die Abschaffung der Sklaverei hauptverantwortlich. Damit hatte er sich vor allem in den Südstaaten des Landes viele Feinde gemacht, da sich diese vehement gegen die Abschaffung der Sklaverei wehrten. Als Lincoln am 14. April 1865 (Karfreitag) mit seiner Frau das Ford’s Theatre in Washington, D.C. besuchte, verschaffte sich der Schauspieler John Wilkes Booth Zutritt zur Loge des Präsidenten und schoss ihm von hinten in den Kopf. Tags darauf erlag Lincoln seiner schweren Kopfverletzung, ohne wieder das Bewusstsein erlangt zu haben. Das Attentat war Teil einer Verschwörung von fanatischen Südstaaten-Anhängern, die neben Lincoln noch andere Regierungsmitglieder ermorden wollten, was aber misslang. John F. Kennedy - das Opfer einer Verschwörung? Anders verlaufen wäre die Geschichte wohl auch, wenn der amerikanische Präsident John F. Kennedy nicht am 22. November 1963 in Dallas/Texas bei einer Wahlkampfreise mit mehreren Gewehrschüssen ermordet worden wäre. Auch wenn Kennedy sicher zu den beliebtesten und schillerndsten US- Präsidenten zählt, hatte er sich doch viele und teilweise auch sehr mächtige Feinde gemacht. Nicht nur, dass er dem organisierten Verbrechen den Kampf angesagt hatte (was vor allem die Mafia erzürnte), sich intensiv gegen die Rassentrennung aussprach, er verstaatlichte auch – sehr zum Leidwesen der Hochfinanz – die amerikanische Notenbank FED, die jahrzehntelang in Privatbesitz war. Nach dem Attentat auf Kennedy wurde nur knapp anderthalb Stunden Lee Harvey Oswald verhaftet und der Öffentlichkeit als Mörder präsentiert. Zwei Tage später wurde Oswald bei der Überstellung ins Staatsgefängnis von Dallas vom Mafiosi und Nachtklubbesitzer Jack Ruby erschossen, noch bevor es zu einer Gerichtsanklage kommen konnte. Die - inoffizielle - Geburtsstunde der „Verschwörungstheorien” Bei den stattfindenden Ermittlungen wurden der Kommission, die für die Aufklärung des Falles zuständig war, wesentliche Information vorenthalten. Dadurch hatte man auch das Gefühl, dass FBI, CIA und der Secret Service in Wahrheit gar nicht daran interessiert waren, den Fall wirklich aufzuklären. Alles in allem sehr dubios! So ist es nicht weiter verwunderlich, dass nach der Ermordung Kennedys die wildesten Gerüchte und Spekulationen darüber stattfanden, wer tatsächlich hinter seiner Ermordung steckte – und das war auch die (inoffizielle) Geburtsstunde der „Verschwörungstheorien“. Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass Kennedy selbst noch kurz vor seinem Tod in einer Rede von einer weltweiten Verschwörung sprach, der er Einhalt gebieten wollte. Doch so weit kam es nicht mehr. Hier der Link zum Video, wo Sie die Rede Kennedys im Originalton hören können (mit deutschen Untertiteln): https://youtu.be/0gME775K1WU Einen Teil dieser Rede haben wir (in deutscher Sprache) am Ende dieses Artikels wiedergegeben. Die Geschichte lehrt uns immer wieder, achtsam zu sein – und es liegt an uns, dass wir lernen, die Spreu vom Weizen zu trennen und zwischen „Verschwörungstheorie“ sowie „Verschwörungspraxis“ (also echten Verschwörungen hinter den Kulissen) zu unterscheiden. Und entscheiden wir uns für das Richtige: Entscheiden wir uns für die WAHRHEIT! Rede von John F. Kennedy Meine Damen und Herren, schon das bloße Wort "Geheimhaltung" ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend. Wir sind als Nation von unserem Erbe her, und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, der Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, indem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert. Sogar heute macht es keinen Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben.Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denjenigen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen. Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten. Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische (=zusammenhängende) und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern, mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet.Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, Kritiker werden zum Schweigen gebracht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird veröffentlicht, kein Geheimnis enthüllt........... In memoriam: Demokratie Österreich Wie Ihr der im April d. J. veröffentlichten Traueranzeige entnehmen könnt, ist eine ganz, ganz liebe Freundin vor kurzem von uns gegangen: Die Demokratie in Österreich! Bevor wir unsere Freundin endgültig zu Grabe tragen, möchte ich an dieser Stelle ihr Leben nochmals Revue passieren lassen. Eine schwere Geburt Am 27. April 1945, also kurz vor Kriegsende, wurde von SPÖ, ÖVP und KPÖ die Unabhängigkeitserklärung Österreichs unterzeichnet und öffentlich die 2. Republik ausgerufen. Diese Proklamation ging einher mit der Bildung einer provisorischen Staatsregierung, die unter der Führung von Karl Renner (SPÖ) ebenfalls an diesem Tag ihre Arbeit aufnahm. Am 25. November 1945 fanden dann die ersten freien, demokratischen Parlamentswahlen (Nationalratswahlen) in Österreich statt, bei der die ÖVP als stimmenstärkste Partei hervorging. Die Wahlbeteiligung lag bei über 93% der Stimmberechtigten. Am 20. Dezember 1945 übernahm dann Karl Renner das Amt des österreichischen Bundespräsidenten und Leopold Figl wurde Bundeskanzler von Österreich. Da Österreich aber von den Alliierten besetzt war, konnten Parlament und Regierung jedoch nicht frei entscheiden. Die letzte Entscheidungsgewalt lag bis zur Unterzeichnung des Staatsvertrages im Jahr 1955 bei den Siegermächten des 2. Weltkrieges. Und es war ein zähes, ein sehr mühsames Ringen, bis Österreichs Staatsmänner die Alliierten am 15. Mai 1955 zur Unterzeichnung des Staatsvertrages bewegen konnten, der dann am 27. Juli 1955 in Kraft trat. Nachdem im Staatsvertrag eine Frist von 90 Tagen (nach Inkrafttreten) für den Abzug der Besatzungsmächte und deren Angehörigen vereinbart wurde, wurde erst am 26. Oktober 1955 vom Nationalrat die immerwährende Neutralität Österreichs beschlossen. Dieser Beschluss wurde auch in der österreichischen Verfassung gesetzlich verankert. Auch wenn Leopold Figl bereits nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 seine Freude mit den Worten „Österreich ist frei!“ zum Ausdruck brachte, wirklich frei war unser vielgeliebtes Österreich erst jetzt, am 26. Oktober 1955 (seit 1965 wird dieser Tag auch als Nationalfeiertag gefeiert). Was danach folgte, war ein Aufschwung sondergleichen: Das österreichische Wirtschaftswunder, das bereits in den 50er-Jahren seinen Anfang nahm. Seinen wirtschaftlichen Höhepunkt erreichte unser Land (trotz weltweiter Ölkrise 1973) in den 70er-Jahren, die noch heute im Volksmund als „goldene 70er- Jahre“ bezeichnet werden. Erste Anzeichen einer schweren Erkrankung Auch wenn es der österreichischen Bevölkerung wirtschaftlich noch nie so gut ging wie in den 70ern, zeigten sich doch bereits in dieser Zeit erste Anzeichen einer schweren Erkrankung. Legendär dabei ist vor allem die von der SPÖ (unter Bruno Kreisky) etablierte „Freunderl- und Parteibuchwirtschaft“. Diese führte dazu, dass nicht mehr die tüchtigsten Menschen unseres Landes die Geschicke unserer Demokratie, unserer Republik, leiteten, sondern mitunter total inkompetente Politiker in verantwortungsvolle Positionen gehievt wurden. Auch die Leitung von systemrelevanten Staatsbetrieben wurde immer öfter nicht nach den tatsächlichen Fähigkeiten der betreffenden Person, sondern von der Farbe ihres Parteibuches abhängig gemacht. Auch die Leitung von systemrelevanten Staatsbetrieben wurde immer öfter nicht nach den tatsächlichen Fähigkeiten der betreffenden Person, sondern von der Farbe ihres Parteibuches abhängig gemacht. Einen kurzen Hoffnungsschimmer, dass Österreich sehr wohl eine Demokratie ist, in der das Recht vom Volk ausgeht, gab es dann im Jahr 1978. Damals fand nämlich (am 5. November) die erste bundesweite Volksabstimmung statt, bei der sich 50,5% der Beteiligten (bei einer Wahlbeteiligung von nur 64,1%) gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Zwentendorf aussprachen. Eine Verschärfung der Erkrankung zeigte sich dann jedoch in den 80erJahren, die von einer Vielzahl von Skandalen (auch politischen) geprägt waren und Österreich (zumindest eine Zeit lang) den Spitznamen „Skandalrepublik“ einbrachten. Im Laufe dieser Entwicklung nahmen auch die Verschwendung von Steuergeldern sowie die Korruption in erschreckendem Ausmaß zu und das österreichische Rechtssystem bekam erste gröbere Risse. 1987 kam dann der nächste Krankheitsschub, als es nach über 20 Jahren wieder eine große Koalition zwischen SPÖ und ÖVP gab und sich unter dem Namen „Postenschacher“ ein neues Virus in unserem Land breit machte. Dieses Virus führte in den 90er-Jahren dazu, dass die Staatsschulden erstmals die 100-Milliardengrenze überschritten und sich ein weiteres Virus in den Köpfen der Bevölkerung festsetzte, das sog. „EU-Virus“, hochansteckend und sehr beängstigend. Österreichs Bevölkerung war bzw. wurde – aufgrund intensivster Medienkampagnen der SPÖ-ÖVP Regierung – davon überzeugt, dass ohne Beitritt Österreichs zur Europäischen Union (EU) ein wirtschaftliches Überleben Österreichs nicht mehr gewährleistet sei. Dies führte in weiterer Folge zu einer Volksabstimmung (12. Juni 1994), bei der sich 66,6% der Abstimmenden für einen EU-Beitritts Österreichs aussprachen (Wahlbeteiligung 82,3%). Interessant ist dieses Ergebnis (66,6% für EU-Beitritt) vor allem für Christen, da ja die Zahl 666 in der Johannes- Offenbarung für den Antichristen steht, der die Apokalypse und damit das Ende der Welt einleitet. Erste klare Anzeichen einer Diktatur Man sollte jetzt daraus natürlich keine falschen (oder richtigen?) Schlüsse ziehen, aber der EU-Beitritt Österreichs, der 1995 dann auch formell vollzogen wurde, leitete zwar nicht das Ende der Welt, aber zumindest das Ende unseres unabhängigen und neutralen Landes sowie in weiterer Folge das Ende der Demokratie in Österreich ein. Bereits kurze Zeit nach dem EU-Beitritt merkten die Österreicher sehr rasch, dass all‘ die positiven Versprechungen von SPÖ und ÖVP über die angeblichen wirtschaftlichen Vorteile eines EU-Beitrittes, sich als Lug und Trug herausstellten. Anstatt dass alles (wie versprochen) billiger wird, wurde die Gemeinschaftswährung der EU, der Euro zum „Teuro“. Fast alles wurde teurer und auch die Staatsschulden wurden immer mehr. Als Meister im Schuldenmachen stellte sich dabei Werner Faymann heraus, der es schaffte, in seiner knapp 100 Monate dauernden Amtszeit unserem Land fast 100 Milliarden an neuen Schulden zu hinterlassen. Da ja EU-Recht über Nationalrecht steht, wurde mit dem EU-Beitritt unseres Landes auch die Gesetzeshoheit immer mehr „ausgelagert“ – und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass in den letzten Jahren rd. 80% der für Österreich gültigen Gesetze nicht mehr in unserem eigenen Land, sondern in Brüssel beschlossen wurden. Gesetze wie jene, die über die erlaubte Gurkenkrümmung in unserem Land entscheiden, sind bereits legendär und zeigen, wie das österreichische Volk immer mehr bevormundet und entmündigt wurde. Spätestens im Juli 2016 hätte man erkennen müssen, dass der Krankheitsverlauf, der letztlich zum Ableben unserer geliebten Freundin führte, schon sehr weit fortgeschritten war. Damals wurden mit der Einführung des Staatsschutzgesetzes dann endgültig die Weichen zur Errichtung einer Diktatur gestellt. So darf das „Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämfung“ seit damals bereits bei vagem Verdacht (wer auch immer dies mittlerweile bestimmt?) Personen überwachen und deren persönliches Umfeld durchleuchten. Dies führte in den letzten Jahren immer wieder zu Hausdurchsuchungen bei systemkritischen Österreichern. Im März 2020 führte dann ein Virus (COVID-19) zum endgültigen Ableben unserer allseits geliebten Freundin. Doch es war nicht das Virus selbst, dass für diesen doch sehr plötzlich auftretenden Tod verantwortlich war, sondern die Zwangsmaßnahmen der österreichischen Bundesregierung (ÖVP und Grüne), denen auch sämtliche Oppositionsparteien im Parlament (SPÖ, FPÖ, NEOS) zustimmten. Nicht das Virus selbst, sondern die COVID-19-„Ermächtigungsgesetze“ haben also dafür gesorgt, dass unsere geliebte Freundin und Mutter binnen weniger Wochen das Zeitliche segnete. Mit ihrem Tod starben auch die in unserer Verfassung gesetzlich verankerten Freiheitsrechte, wie z. B. das Recht auf: • Freie Berufsausübung • Freie Religionsausübung • Versammlungsfreiheit • Bewegungsfreiheit • Gewissensfreiheit ... Dass dieses Ableben tatsächlich stattgefunden hat, es sich also nicht um einen „Scheintod“ handelt, beweist auch die äußerst einseitige Berichterstattung (Medienpropaganda) der „etablierten“ Medien (Mainstream Medien/ Systemmedien), in der kritische Stimmen nicht mehr zugelassen werden. All‘ die unzähligen Experten, die medizinisch-wissenschaftlich belegen, dass COVID-19 kaum gefährlicher als eine Grippe ist, kommen in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht mehr zu Wort. Auffallend ist auch. dass die diktatorischen Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung in den Systemmedien nicht hinterfragt und dadurch auch nicht in Frage gestellt werden. Diese Art der Berichterstattung erinnert sehr stark an jene, die von 1933 - 1945 im deutschsprachigen Raum Usus war. Es gibt keinen Rechtsstaat mehr Leider können gegen all‘ die Zwangsmaßnahmen der Regierung auch keine Rechtsmittel eingesetzt werden, die zur Aufhebung der Diktatur führen könnten - und zwar deshalb, weil Österreich schon lange kein Rechtsstaat mehr ist. Dies deshalb, da ja auch die Spitzenpositionen in Justiz und Exekutive seit Jahrzehnten (!!!) parteipolitisch besetzt wurden. Aus diesem Grund gibt es auch die gesetzlich in der Verfassung verankerte Gewaltenteilung schon längst nicht mehr. Somit stirbt auch die Illusion des Rechtsstaates und damit auch jegliche Rechtssicherheit. Nachdem wir an einem Punkt angekommen sind, wo auch juristische Einsprüche und Klagen gegen die Zwangsmaßnahmen der Regierung zum Scheitern verurteilt sind, bleibt uns derzeit nichts anderes über, als zu beten und auf ein Wunder zu hoffen. Erinnern wir uns deshalb an die Worte von Ben Gurion (der Gründervater von Israel), der einst sagte: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!“ Und damit dieses Wunder auch Wirklichkeit wird, sollten wir unseren Unmut über das Ableben unserer vielgeliebten Freundin auch öffentlich zum Ausdruck bringen. Aber nicht mit Gewalt, sondern indem wir beginnen, auch andere Menschen wachzurütteln. Ebenso sollten wir an das Gewissen und an das Ehrgefühl der Justiz und Exekutive appellieren, denn erst sie haben (als Erfüllungsgehilfen der Politik) diese Diktatur möglich gemacht. Zeichen unserer Trauer und unseres gewaltlosen Widerstandes Das war wir alle tun könnten, um unsere große und tiefe Trauer zum Ausdruck zu bringen, wäre das Tragen einer schwarzen Armbinde!!! Ich danke Euch für eure Anteilnahme und bitte von etwaigen Kranzspenden Abstand zu nehmen. Natürlich könnt Ihr unsere Arbeit aber finanziell unterstützen, hier unsere Kontodaten: Konto lautend auf: RETTEN WIR ÖSTERREICH, Volksbank Steiermark, IBAN: AT92 4477 0214 8351 0000 Neuartiges Virus entdeckt: Hochansteckend und unheilbar!!! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde! Uns wurde vor kurzem – leider anonym - ein geheimes und vor allem sehr brisantes Dokument der WHO zugespielt, welches wir hier ungekürzt wiedergeben wollen. Also gehen wir gleich in medias res: Ein neuartiges und vor allem unheilbares Virus versetzt die Eliten in Angst und Schrecken. Die WHO befürchtet eine neue Viruspandemie mit einem Virus, der noch weitaus ansteckender als COVID-19 ist. Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland und Österreich, verbreitet sich das Virus mittlerweile weltweit mit einer Rasanz, die das Coronavirus bei weitem übertrifft. Die Aufwach-Grippe (A1H8), wie das systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier und Jetzt. Erst fängt es harmlos mit gesunder und vor allem bewusster Ernährung an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen, inneren Kraft (manche sagen auch Seele dazu) und eine damit einhergehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit. Schließlich endet die Krankheit in bedingungsloser Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und der Schöpfung. Die dunkle Macht-Matrix ist völlig ratlos! Für dieses Virus wurde deshalb eine neue Pandemie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann. Selbst die erstmals weltweit an Milliarden Erdenbürger verschickte SMS-Warnung der WHO: „Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind Sie sicher!“, ist wirkungslos verpufft. Schlimmer noch: Die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehrbare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation. Wer einmal damit infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinen alten, fremdbestimmten Denkmustern zurückfinden. Der Erreger konnte schnell gefunden, aber nicht isoliert werden. Er wird von den Experten auch „Wahrheits-Virus“ genannt und ist im höchsten Maße ansteckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbständig denkenden und verantwortungsvoll handelnden Menschen. Es besteht der Verdacht, dass das Virus auch durch Gedankenübertragung verbreitet werden kann. Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden: Der Krankheitsverlauf beginnt meist mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes. Die Inkubationszeit beträgt wenige Millisekunden. Sollten Sie sich schon in der Endphase dieser unheilbaren Erkrankung befinden, die unweigerlich zum echten und wahren Leben führt, heißen wir Sie schon jetzt in der neuen Freiheit recht herzlich willkommen! Und, dies sei abschließend noch erwähnt: Wir werden täglich mehr! Wie ist es unseren Kindern während der Coronakrise ergangen? Text: Renate Hönig, 23. Juni 2020 Das angebliche „Killervirus COVID-19“ ist über uns alle (incl. unserer Kinder) wie eine Faustkeule hereingebrochen. Binnen kürzester Zeit hat sich unser Leben und das unserer Kinder mit einem Schlag aus einer bis dahin vermeintlichen Normalität in einen Alptraum verwandelt. Da ich den Fokus in diesem Artikel auf die Kinder richte, beleuchte ich diese einschneidenden und gravierenden Veränderungen aus ihrer Sicht: Auch wenn wir uns jetzt in der herbeigesehnten Lockerungsphase befinden, wo in den meisten Bereichen die umstrittene Maskenpflicht weggefallen ist und Ausflüge mit Freunden und Familie von der Regierung wieder „erlaubt“ sind, möchte ich dennoch bewusst - nochmals - auf eine Vielzahl der umstrittenen Maßnahmen durch die Bundesregierung eingehen. Selbst wenn wir mittlerweile wieder zu einer – scheinbaren – Normalität zurückgekehrt sind, sollten wir dennoch nicht vergessen, wie im Frühjahr 2020 durch die COVID-19-Gesetze unser gemeinschaftliches, soziales Leben auf ein Minimum reduziert wurde. Ebenfalls sollten wir nicht vergessen, dass die ersten COVID-19-Gesetze im Parlament in Windeseile durchgewunken wurden – und zwar mit Unterstützung sämtlicher Oppositionsparteien. Über ein Monat lang hatte man ohnehin den Eindruck, dass es im Parlament keine Opposition mehr gibt und wir (bis Ende April 2020) eine türkis-grün-rot-blau-neonfarbene Regierung hatten. Nicht vergessen sollten wir dabei auch, in welch erschreckender Willkür Polizisten Strafen bis zu 3600 Euro an Menschen verhängten, die sich nicht an die COVID-19-Zwangsmaßnahmen hielten. Gut in Erinnerung sind dabei noch Berichte von jener Mutter, die mit einem Bußgeld von 500 Euro bestraft wurde, weil ihr beim Spielen mit ihrem Kind jemand zu nahe kam oder jener Pechvogel, der mit 500 Euro bestraft wurde, nur weil er auf einer Parkbank saß. Oder die Geschichte, wie jemand seinen 40er feierte und von der Polizei dafür bestraft wurde. Es gab – und das ist das Erschreckende daran – weitaus mehr Polizeistrafen als COVID-19-Infizierte. Dass nach heutigem Stand diese Strafen ungerechtfertigt verhängt wurden, da die verkündeten Verbote nicht gesetzeskonform waren, wurde auch bei einem ORF Interview Armin Wolfs mit Innenminister Nehammer aufgezeigt. Während vor allem in der Bundeshauptstadt Wien sog. „Coronasünder“ übereifrigst bestraft wurden, haben die Verwaltungsbehörden in Niederösterreich mittlerweile gerichtlich entschieden, die verhängten Strafen wieder zurückzuzahlen. Doch nun zu den Verboten, die wir nicht in dem falschen Glauben, alles kehre zur Normalität zurück, vergessen sollten. Es sind Verbote, die unsere Grundrechte im Frühjahr 2020 massivst eingeschränkt bzw. verletzt haben und unser freies Leben mit einem Schlag veränderten: Verbot des unbekümmerten, ungezwungenen Zusammenseins mit Freunden. Besuchsverbot bei Großeltern und Verwandten. Verbot des Besuches von Spielplätzen, die aufgrund von COVID-19 gesperrt waren. Verbot, geliebte Freizeitbeschäftigungen auszuüben, seien es Sportarten aller Art, Musikunterricht, Tanzkurse, etc.… Verbot von Ausflügen außerhalb der sogenannten Sperrzone von ca. 30 km. Shutdown der Schulen und Kindergärten sowie Übergang in das sogenannte „Distance Learning“, das über digitale Kommunikation mit den Lehrern hätte funktionieren sollen, oftmals aber nicht wirklich funktioniert hat. Sing- und Turnverbot, welches anfänglich vom Bundesministerium bis Schuljahresende verhängt und aufgrund berechtigter, wiederkehrender Kritik (z.B. von Sportverbänden sowie alternativen Medien) Gott sei Dank wieder rückgängig gemacht wurde. Selbst Arztbesuche waren – aufgrund von COVID-19 - bei plötzlich auftretenden Beschwerden wie Blinddarmentzündung, Zahnschmerzen, Kinderkrankheiten sowie psychischen Störungen entweder überhaupt nicht oder nur mit großen Anstrengungen möglich. Ganz zu schweigen von wichtigen Operationen für Menschen, die kurzfristig einfach abgesagt wurden. Doch nun gehe ich über in die Zusammenfassung meiner Wahrnehmungen und Eindrücke anhand von Gesprächen mit Bildungsdirektionsabteilungen (sofern diese überhaupt möglich waren), Elternverbänden, Eltern, Direktoren, Lehrern und persönlichen Recherchearbeiten. Unsere Mitarbeiter waren, so wie ich, in den letzten Wochen sehr viel im Außen unterwegs und haben mit vielen Menschen gesprochen (ein Verhalten, das man heutzutage von Politikern meist nur in Wahlzeiten erlebt, denn sonst sind sie wie in einer Festung abgeschottet und du kannst - wenn überhaupt - nach zig Telefonaten vielleicht mit dessen Sekretär sprechen). Nachdem ich bei RETTEN WIR ÖSTERREICH für den Bereich Bildung zuständig bin, war für mich die fehlende Kooperationsbereitschaft seitens der Schulbehörden vor allem in der Steiermark erschreckend: Von der Landesrätin Bogner-Strauß fehlt bis heute (nach über einem Monat intensivster Bemühungen meinerseits) jegliche Stellungnahme zum „Distance learning“ bzw. „Homelearning“ – und ein Termin mit der steirischen Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner ist sichtlich überhaupt nicht möglich. Man wird, wenn man im Sinne der Schüler und Eltern recherchieren will, über Wochen hingehalten und vertröstet, da angeblich der Terminkalender dieser „höherrrangigen Bamten“ so dicht ist. Noch erschreckender ist die Situation in Wien, wo man schon über eine sehr hohe Ausdauer und Beharrlichkeit verfügen muss, um überhaupt ausfindig machen zu können, wer im Bildungsbereich nun tatsächlich für welchen Bereich zuständig ist. Gerade in der Bundeshauptstadt Wien hat man bei politischen Dingen häufig den Eindruck, dass „die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“. Für mich aber noch erschreckender war, dass auch die Landeselternverbände sowie der Bundeselternverband ähnlich reagierten wie die Bildungsdirektionen in Wien und der Steiermark - nämlich gar nicht! Doch befassen wir uns jetzt damit, wie sich der Shutdown der Schulen auf die Schüler selbst ausgewirkt hat: Obwohl seit der Schulreform 2015 die Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien verbessert werden sollte, damit digitales Lernen verstärkt in den Unterricht einfließen kann, ist dies vor allem in den Pflichtschulen (nicht in den Bundesschulen) nach wie vor eher mangelhaft. Wieso wurde z.B. vom Bildungssministerium erst nach 5 Wochen „Distance learning“ eine dringende Abfrage von den Direktoren verlangt, um in Erfahrung zu bringen, wie viele Schüler keinen eigenen Laptop besitzen. Das Ergebnis dieser viel zu späten Befragung war: 16 % der Schüler in ganz Österreich besaßen zu Beginn des Shutdowns keinen eigenen PC oder Laptop, um das digitale Lernen zu Hause auch tatsächlich umsetzen zu können. 16% - oder in Zahlen: Rd. 100.000 Schüler!!! Nachdem ich ja selbst in der Steiermark wohne, freute es mich natürlich besonders, dass die Industriellenvereinigung in Kooperation mit dem Verband für Standort und Gesellschaft Steiermark rasche Hilfe anbot und 380 Laptops ankaufte, um damit 83 Mittelschulen der Südost-Region zu versorgen. Es ist ein Armutszeugnis, welches wir hier dem Bildungsministerium ausstellen müssen, wenn nach mehreren Jahren des angeblichen Aufrüstens mit Computern für alle Schulen, ein derartiges Defizit in der digitalen Ausstattung für Schüler zum Vorschein kommt. Und wieder sind jene Kinder bzw. Familien benachteiligt, die aus finanzschwachen Gesellschaftsschichten stammen. Wo bleibt da die gleichberechtigte Chance für alle Kinder, an der digitalen Weiterentwicklung teilzuhaben? Eine Weiterentwicklung, die im Berufsleben dann sehr wohl von ihnen abverlangt wird. Es gab auch sehr unterschiedliche Erzählungen von Eltern und Kindern bezüglich des Kontakts und der Unterstützung durch ihre Lehrer und Direktoren. Fangen wir mit dem Positivem an, denn vereinzelt stechen wirklich sehr engagierte Lehrer hervor, die keine Mühe scheuten, um in kreativer Art digital mit ihren Schülern den Kontakt zu halten und ihnen bestmögliche Lernunterstützung zu bieten. Lehrer, die auch den Eltern mit Rat und Tat zur Seite standen. Ein Paradebeispiel für Engagement ist dabei die Lehrerin einer Volksschule in der Steiermark, die einen eigenen YouTube-Kanal erstellte, um täglich mit ihren Schützlingen in lernmäßiger, kreativer und beziehungsmäßiger Art und Weise im Kontakt zu sein. Auch manche Direktoren zeigten sich sehr bemüht, Ruhe und Struktur in das durch Verordnungen der Regierung ausgelöste Chaos zu bringen. Schließlich herrschte oftmals Verwirrung und Unklarheit in der Umsetzung der Hygienevorschriften, der Maskenpflicht und die Aufteilung der Klassen in zwei Gruppen. Diese verantwortungsbewussten Direktoren, die es sehr wohl gibt (auch wenn sie eine Minderheit sind), bemühten sich mit ihrem Lehrerteam, den Unterricht so abzuwickeln, dass die Schüler zu einem Grundverständnis für diese restriktiven Maßnahmen kommen konnten. Manche Lehrer bemühten sich also sehr wohl, auf den psychischen Zustand der Kinder einzugehen und versuchten durch Gespräche, ihre von den Eltern übernommenen Ängste zu reduzieren. Demgegenüber gab es jedoch auch Lehrer und Direktoren, die nur ungern Gespräche mit den Eltern führten. Eine Vielzahl der Kinder vermissten den sozialen Kontakt zu ihren Klassenlehrern, die sie wochenlang nicht zu Gesicht bekamen. Der Kontakt reduzierte sich bei manchen Lehrern ausschließlich auf schriftlicher Art wie z.B. die Korrektur von Lernaufgaben und Neuaufgabenstellung, welche an vorher bestimmten Tagen von den Eltern in der Schule selbst abgeholt werden mussten. Die Mehrheit der Klagen von Eltern während des „Homelearnings“ war, dass sie entweder ohne Maß und Ziel mit Materialien für ihre Kinder überschüttet wurden (seitenweises Kopieren von Lernaufgaben) oder – das komplette Gegenteil – einfach zu wenig Lernaufgaben bekamen. Begleitende Erklärungen dazu fehlten oft gänzlich. Dies wiederum bedeutete, dass Eltern selbst in mühsamer Sucharbeit im Internet altersgerechte Aufgabenstellungen für ihre Kinder zusammensuchen mussten. Die Lernmotivation der Kinder, die keinen persönlichen Kontakt mit ihren Lehrern hatten, sank entsprechend stark. Schon allein deshalb, weil sie sich auch im Bewältigen der Lernaufgaben nicht ausreichend unterstützt fühlten. Eltern wiederum kamen teilweise an die Grenze ihrer Belastbarkeit, denn einerseits waren sie durch die Erledigung ihrer eigenen Homeoffice –Arbeiten gefordert, andrerseits mussten sie Ersatzlehrer für ihre Kinder sein. Vor allem Volksschulkinder, die noch wenig Umgang mit e-learning hatten und Buchstaben zunächst mit all ihren Sinnen erfassen sollten, waren damit konfrontiert, Aufgaben am Computer zu meistern, für die sie gar nicht vorbereitet waren. Die Situation des „Homelearnings“ bzw. „Distance learnings“ zeigte jedenfalls auf, welche Lehrer wirklich eine gute, engagierte Einstellung zu ihrem Beruf sowie zu den Kindern haben bzw. welche Lehrer nur das Allernotwendigste taten. Nicht zu vergessen ist, dass sämtliche Lehrer und Direktoren im Vergleich zu Arbeitern und Angestellten keine Kurzarbeit anmelden mussten, sondern ihren vollen Normalgehalt weiterhin erhielten. Übrigens galt dies ohnehin für alle Staatsbediensteten. Privilegien und Sicherheiten also, von denen die meisten arbeitenden Menschen sowie die Unternehmer in der Privatwirtschaft nur träumen können. Zusammenfassend ist zu sagen: Auch wenn beide Elternteile versuchten, einen Modus zu finden, ihre Kinder bestmöglich zu betreuen, eine Tagesstruktur mit Freizeit und Lernen aufzubauen, ihren eigenen Job nicht zu vernachlässigen, Arbeiten wie Kochen, Putzen und gemeinsame Freizeitphasen unterzubringen, hinterließ diese Ausnahmesituation für alle Beteiligten gravierende Spuren. Bei Eltern, die eine gesunde, aber auch kritische Haltung zu der Panikmache der COVID-19-Maßnahmen hatten, waren die psychischen Auswirkungen und Angstzustände in dieser Quarantänezeit wesentlich geringer als bei Familien, wo beide Eltern ihren totalen Angstzustand vor COVID-19-Ansteckung und somit auch die Maskenhysterie auf ihre Kinder übertrugen. Was machten die Medien in dieser Zeit??? Der „Staatssender ORF“ hatte nichts Besseres anzubieten, als in den Nachrichten Familien zu zeigen, wo alles perfekt und harmonisch im Homeoffice mit den Kindern ablief. Eltern und Kinder bei denen es nicht so reibungslos ablief (und das war unseren Erhebungen zufolge die Mehrheit), mussten sich als völlige Versager vorkommen, weil es bei den Meisten von ihnen – aufgrund der schwierigen Ausnahmesituation – sehr wohl immer wieder zu Spannungen und Konflikten kam. Erst nachdem die spürbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung deutlichst zugenommen hatte, kamen nach mehreren Wochen in den Hauptnachrichten des ORF auch ein paar kritische Berichte in Bezug auf das „Homelearning“ der Kinder! Besonders hervorzuheben ist dabei auch, dass die gesamte mediale Berichterstattung des ORF und seiner Journalisten Zeugnis dafür ist, wie ein supergeförderter Sender funktioniert, wo das Volk nur noch das an Meinungen und Berichten zu hören bekommt, was die Regierung wünscht. Diese Art der einseitigen und hochmanipulativen Berichterstattung erinnert sehr stark an George Orwells Buch „1984“. Aber wie geht es jetzt weiter? Die schwerwiegende Frage, die viele Eltern/Großeltern, Kinderpsychologen, etc… nachhaltig beschäftigt, ist nun Folgende: Wie hat sich diese COVID-19 Zeit in die Kinderpsyche eingebrannt, welche Störungen kommen zusehends zum Vorschein, wie traumatisiert gehen bereits jetzt schon Kinder durchs Leben, wie wirkt sich das eintrainierte Distanzverhalten sowie der Hygiene- und Maskenzwang in ihrem Umgang mit anderen jetzt aus? Eine weitere Frage drängt sich auf: Wie sehr haben Kinder Angst vor einem neuerlichen Shutdown – und wie wirkt sich diese Angst auf ihre noch nicht so ausgereifte Psyche aus? Wenn mit einem Kind über diese Hygienevorschriften und das damit verbundenen „social distance“- Verhalten nicht einfühlsam und verständnisvoll gesprochen und kindliche Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, kann dies psychische Auswirkungen auf die Kinder haben, die sich in ihrem späteren Leben als sehr belastend erweisen. Vor allem im Volksschulalter sehe ich die Gefahr, dass aus dieser Zeit eingebrannte Traumata bei Kindern sichtbar werden - wie z. B. Angst vor Nähe und Berührung, Waschzwang, Schlaflosigkeit, Unkonzentriertheit, Aggression, Rückzug, mangelnde Freude und Leichtigkeit, Depression, Beziehungsstörungen, usw… - vor allem dann, wenn Erwachsene in dieser schwierigen Phase keine Ruhe und Sicherheit für ihre Kinder ausstrahlen. Es gibt ohnehin nichts Dramatischeres für Kinder, als dass man ihnen ihre unbekümmerte, sorglose Entwicklung von Freiheit und Bewegungsdrang sowie kindlicher Neugierde fürs Entdecken und Experimentieren nimmt und ihnen bereits Erwachsenenängste überstülpt, die sie mit ihrer kleinen, unausgereiften Kinderpsyche überfordert! Nun sind bald die heißersehnten Ferien, aber auch die Urlaubszeit ist nahe. Und so hoffe ich sehr, dass in dieser Zeitspanne viele unausgesprochene Gedanken und Ängste der Kinder thematisiert werden, damit sie diese dramatischen Erfahrungen der letzten 3 „COVID-19-Monate“ verarbeiten können. Mein Appell an alle Eltern wäre: Schützen sie ihr Kind vor diffusen und ungerechtfertigten Ängsten, hinterfragen sie stets die unentwegte Panikmache der Politiker und Mainstram Medien, nehmen sie sich Zeit, selbst zu recherchieren, um bei Berichterstattungen zwischen Pro und Contra selbst abwägen zu können. Denn es zeigt sich gerade in dieser von der Bundesregierung ausgerufenen und mittlerweile sehr umstrittenen Pandemie, dass es sehr wohl ein Gegengewicht von renommierten Ärzten, Virologen und Wissenschaftlern gibt, die all‘ diese restriktiven Maßnahmen als fehleingeschätzt und übertrieben bezeichnen. Vor allem der möglicherweise drohende Impfzwang für alle ist eine höchst bedenkliche Ankündigung, denn sie greift schonungslos in unser Recht auf Unversehrtheit ein! Wir, die Initiative „Retten wir Österreich“, werden als außerparlamentarische Oppositionspartei nicht aufhören, kritische Fragen an Verantwortliche zu stellen. Seien es nun Recherchen über Impfungen und deren mögliche Folgen, über mögliche Gesundheitsschäden von 5G oder das Thema Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen. Wir haben uns vorgenommen, die Ergebnisse unserer Recherchen auch mit Fakten zu belegen und öffentlich zu machen, um so unseren Teil dazu beizutragen, dass solche Missstände beseitigt werden. Das österreichische Volk hat das Recht auf Aufklärung! Vor allem über so brisante Themen wie die „neue Sexualpädagogik“, über die in den Mainstream Medien völlig geschwiegen wird. Aus diesem Grund werden wir in absehbarer Zeit auch ein Video über den äußerst fragwürdigen „Bildungsplan der sexuellen Vielfalt“ veröffentlichen, der sich auf die Psyche unserer Kinder verheerend auswirkt. Dieser Bildungsplan, der Teil der „Genderideologie“ ist, war bereits 2015 in Österreich ohne öffentliche Aufklärung und ohne parlamentarische Debatte installiert worden. Interessanterweise, oder besser gesagt, erschreckenderweise blieb damals der Aufschrei der Opposition im Parlament völlig aus. Würden unsere sog. „Spitzenpolitiker“ tatsächlich verantwortungsbewusst dem Volk dienen, hätte es über diese Genderideologie eine Volksabstimmung mit vorangegangener, klarer Aufklärung geben müssen. So stellt sich für mich zum Schluss die brisante Frage: Warum ist dies nicht geschehen??? Social Distancing – wie lange noch? Text: Ceterum Censeo, 1. Juli 2020 Social Distancing – räumliche Distanzierung ist in aller Munde. Abstand zu Infizierten zu halten gilt seit jeher als die effektivste Maßnahme, Seuchen entgegenzuwirken, wenn es keine Heilbehandlung gibt. Wie lange das Social Distancing als Maßnahme zur Bekämpfung von Covid-19 noch andauert, hängt von folgenden Faktoren ab: Infektionsrate, Auslastung der medizinischen Ressourcen (Intensivbetten). Einer Harvard Studie zufolge wird es bis zur Impfstoff- oder Heilmittelentwicklung bis 2022 dauern. Dabei geht es laut der Studie darum die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren und die medizinischen Kapazitäten im Land nicht zu überlasten. Die Frage, ob eine Herdenimmunität, dauerhaft und auf sicherem Wege erreicht werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Harvard Studie zum Social Distancing Die unter https://science.sciencemag.org/content/368/6493/860 im Science Magazin veröffentlichte Harvard Studie prognostiziert Einschränkungen bis 2022. Für den Fall, dass bis dahin keine Impfung oder ein wirksames Heilmittel gefunden sein sollte. Empfohlen werden periodische Lockerungen der Maßnahmen, gefolgt von Perioden der Verschärfung. Social Distancing wird als Übergangslösung bis zur Impfung oder Heilmittelfindung betrachtet. Social Distancing gilt als eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, solange es keine wirksame Behandlung gegen die Krankheit gibt. Social Distancing bedeutet räumliche Distanzierung zu anderen Menschen, die nicht dem engsten, persönlichen Umfeld angehören. Mit der Maßnahme sollen die Risiken von Tröpfchen und Schmierinfektionen entscheidend gesenkt werden. Social Distancing meint zwar räumliche Distanzierung. Social Distancing führt aber automatisch auch zur sozialen Distanzierung. Körperliche Nähe, vom Händeschütteln bis zu Umarmungen im engen Familien und Freundeskreis, fällt in vielen Fällen unter diese Maßnahme. In extremen Fällen fallen Besuchs- und Kontaktverbote unter die Sicherheitsmaßnahmen. Begründet werden diese mit dem Schutz von besonderen Risikogruppen wie Alten und Kranken. Diese wiederum leiden oft besonders unter den Kontaktverboten und verfallen in psychische Krisen, die über Depressionen immer wieder zu vorzeitigem Versterben führen. Schwindender Lebenswille oder gar Selbstmorde sind die Folgen. COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen in Verbindung mit Social Distancing Diese Maßnahmen werden bereits angewandt oder sind in Planung. Die Schärfe der Maßnahmen und Details unterscheiden sich von Region zu Region. Je nach politischer Ausrichtung und der herrschenden medizinischen Lehrmeinung, die alles andere als einheitlich ist. Das Tragen eines Mundschutzes. Handschuhe als zusätzliche Sicherungsmaßnahme. Regelmäßiges Händewaschen, um das Verbreiten von Krankheitserregern zu reduzieren. Nicht bzw. nur unmittelbar nach dem Händewaschen ins Gesicht greifen. Husten in die Armbeuge. Regelmäßiges Lüften von Räumen. Regelmäßige Desinfektion von Türklinken und Gegenständen mit denen viele Personen regelmäßig in Kontakt kommen. Tracking bedeutet verfolgen. Es werden Bewegungs- und Kontaktprofile von Menschen erstellt. Contact Tracing – Kontakt Tracer haben die Aufgabe aktiv (vermeintliche) Infektionsketten nachzuvollziehen. Dazu werden Kontaktpersonen ausgeforscht. Eine perfekte Möglichkeit, das Sozialverhalten von Menschen nachzuvollziehen. Datenmissbrauch sind so Tür und Tor geöffnet. Es gibt Forderungen durch eigene Teams, Infektionsträger auszumachen und direkt in Lager in Quarantäne zu stellen. Mundschutz: Die Wirksamkeit des Mundschutzes ist umstritten, auch weil Laien den Schutz oft falsch handhaben und so die Risken einer Infektion erhöhen (siehe Artikel „Das Tragen von Masken kann fatale Gesundheitsfolgen haben“). COVID-19 Bekämpfung: Unterschiedliche Lösungsansätze – welcher ist effektiv? Die politische Ausrichtung und die jeweils anerkannte medizinische Lehrmeinung spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle. Hier gehen Staaten unterschiedliche Wege. Während in D/A/CH die Regeln ähnlich sind, nimmt Schweden eine Ausnahmesituation ein. Schweden setzt auf Herdenimmunität statt Social Distancing Schweden setzt, im Gegensatz zu den meisten anderen Staaten, auf die sogenannte Herdenimmunität und hat lediglich für die Hochrisikogruppen besondere Schutzmaßnahmen getroffen. Der Begriff der Herdenimmunität besagt, dass sofern genug Mitglieder einer Population, als Richtwert gelten 70 %, dem Krankheitserreger ausgesetzt und infolgedessen immun werden, die Krankheit verschwindet, weil sie sich nicht mehr weiterverbreiten kann. Dem Krankheitserreger wird quasi der Nährboden, auf dem er leben kann, entzogen. Die in Schweden gezählten Todesfälle sind trotz der wenig strengen bis nicht vorhandenen Maßnahmen äußerst gering. Was die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen in anderen Ländern stellt. Dauerhafte Immunität gegen das Virus? Ob eine dauerhafte Immunität gegen das Virus erreicht werden kann, ist bis heute unklar. Es sind mehrere Fälle dokumentiert, in denen bereits als geheilt geltende Patienten wieder an COVID-19 erkrankt sind. Da der Virus immer wieder mutiert, sind – wie es bei diversen Grippeviren der Fall ist – keine auf Dauer wirksamen Immunisierungen per Impfungen zu erwarten. Eine Möglichkeit wäre, wenn denn ein Impfstoff zur Verfügung stünde, alljährliche Impfungen durchzuführen, die dem Erreger angepasst sind. Social Distancing bis zur Impfung? Vom Beginn der Krise an wurde der Impfstoff von Politikern und jenen Gesundheitsexperten in aller Welt, die deren Narrativ folgten, als die einzige Rettung propagiert. Die Deutungshoheit über eine effektive Bekämpfung von COVID-19 kam dabei einem kleinen Teil von Virologen und Immunologen zu. Anderslautende, durchaus kritische Stimmen von Experten wurden in der Öffentlichkeit kaum gehört. Ein offener öffentlicher Diskurs über die Gefährlichkeit der Krankheit, die Notwendigkeit und die Verhältnismäßigkeit des „Shut Downs“ wurde nicht geführt. Eine offene Diskussion findet de facto nicht statt! Kritische Stimmen, wie jene des ehemaligen Amtsarztes Wolfgang Wodarg und des aus Thailand stammenden Prof. Sucharit Bhakdi fanden kein positives Echo in der Medienlandschaft. Lediglich sogenannte freie Medien und Journalisten würdigten deren Meinungen und stellten diese offen der Diskussion. Entsprechende Videos dazu finden Sie unter http://www.dasrechtaufwahrheit.com/videos.htm Währenddessen wurden Kritiker an den Maßnahmen als Verschwörungstheoretiker und Covidioten gebrandmarkt. Als Menschen, die aufgrund ihrer Einstellungen und Dummheit, die Gesundheit ihrer Mitbürger gefährden. Auffallend ist dabei die einseitige Berichterstattung in den Medien. Inwieweit nach Eigendefinition unabhängige Medien, auch unabhängig berichten, kann, darf und muss kritisch hinterfragt werden. Staatliche Förderungen - unabhängige Berichterstattung in der Presse? Inwieweit sich Presseförderungen in Millionenhöhe in wirtschaftlichen Krisenzeiten mit einer unabhängigen Berichterstattung vereinbaren lassen, muss offen diskutiert werden. Die Aufgabe der Presse wäre es, objektiv zu berichten (würde man zumindest meinen). Von vielen Journalisten wird das aber nicht mehr so wahrgenommen. Die ARD/ZDF Moderatorin Anja Reschke gibt im Dezember 2018 sogar offen zu, dass es die Aufgabe wäre, das Volk zu erziehen (https://www.youtube.com/watch?v=W0P8O4Z816A). Wozu Medienvielfalt, wenn in der Presse und in diversen TV Sendern, nur ein und dieselbe Meinung herrscht und propagiert wird? Bezüglich Reschkes Aussage stellt sich nunmehr folgende Frage: Nach welchen Vorgaben soll das Volk erzogen werden? Wer macht diese Vorgaben? Welchem Ziel soll das dienen? Im deutschsprachigen Raum, gibt die Berliner Charite unter Prof. Drosten die Meinung vor, andersdenkende, kritische Stimmen werden nicht gehört? Wie soll Demokratie funktionieren, wenn es in der Berichterstattung nur eine Wahrheit gibt und ein kritisches Hinterfragen dieser Berichterstattung als politisch inkorrekt gebrandmarkt wird? Der einheitliche Tenor in der Mainstream-Presselandschaft: Die neue Normalität und Maßnahmen, die bis zur Impfung gelten. Wir müssen Menschenleben und besonders die Risikogruppen, Alte und Kranke schützen. Dazu müssen wirtschaftliche Schäden an unser aller Wohlstand in Kauf genommen werden. Grundrechtseinschränkungen müssen hingenommen werden, sie dienen einem höheren Gut, dem Schutz von Menschenleben. Grundrechtseinschränkungen dürfen aber nur in bestimmten Konstellationen auf begrenzte Zeit vorgenommen werden. Sie müssen nach strengen Vorgaben juristisch geprüft werden und können nicht so einfach von Politikern verfügt werden. Es stellen sich die Fragen: Sind Grundrechtseinschränkungen zulässig, wenn sie auf unbestimmte Zeit, wie lange die Krise auch dauern möge, ausgesprochen werden? Welche Einschränkungen sind überhaupt rechtens? Ist eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen gegeben? Social Distancing - Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen? Diese Diskussion ist eine wesentliche. Sie muss im Interesse aller Beteiligten schonungslos und offen geführt werden. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen ist entscheidend, um eine auf Vernunft und Logik basierende Entscheidungsgrundlage zu finden. Dabei wird eine Kosten-Nutzen-Analyse geführt und selbstverständlich müssen hier Gefahren und Risiken abgewogen und wie im Falle der Corona-Krise auch Menschenleben gegeneinander aufgerechnet werden. Der Satz – „Man kann Menschenleben nicht gegeneinander aufrechnen.“ – ist unsinnig und falsch. Um zu einer bestmöglichen Entscheidung zu kommen, müssen Menschenleben gegeneinander aufgerechnet werden. Dabei dürfen nicht nur die kurzfristigen Auswirkungen gesehen werden, sondern auch die mittel- und langfristigen. Dies gilt für juristische Betrachtungen, die in Form von Verhältnismäßigkeitsprüfungen wie bei der Einschränkung von Grundrechten, aber auch in anderen Bereichen, wie Gesundheit und Wirtschaft zu erfolgen haben. Menschen vor Krankheit und Tod schützen zu wollen, ist eine ehrenwerte Motivation. Allerdings muss auch und besonders in diesem Zusammenhang, über die Folgewirkungen der getroffenen Entscheidungen nachgedacht werden. Sterben am Ende mehr Menschen an den Kollateralschäden, als sonst gestorben wären, waren die gesetzten Maßnahmen falsch! Kollateralschäden des Social Distancing Welche Schäden erleidet die Wirtschaft? Die Frage mag, auf den ersten Blick für manche Menschen abstrakt und losgelöst von ihrer Lebensrealität erscheinen. Ist sie aber ganz und gar nicht. Es muss folgende Frage offen und ehrlich beantwortet werden: In welchem Ausmaß schlägt sich der erlittene Wohlstandsverlust auf das Gesundheitssystem, die medizinische Versorgung und die Volksgesundheit nieder? Hier stehen mittel und langfristig ebenfalls Menschenleben auf dem Spiel. Einer Studie zufolge wurden durch die Maßnahmen bereits Millionen menschlicher Lebensjahre in Deutschland vernichtet. Weltweit wurden 28 Mio. Operationen verschoben, um Ressourcen für COVID-19 Patienten in den Krankenhäusern freizuhalten (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112862/28-Millionen-chirurgische- Eingriffe-weltweit-aufgrund-von-COVID-19-verschoben, https://www.welt.de/wirtschaft/article208557665/Wegen-Corona-In-Deutschland-wurden-908-000-OPs- aufgeschoben.html). In der Dritten Welt sind laut WHO als indirekte Folge des „Shut Downs“ in den wohlhabenden Industriestaaten, 120 - 130 Mio. Menschen vom Hungertod bedroht, Klein- und Mittelbetriebe in Österreich sind nach der Außerkraftsetzung des Pandemie-Gesetzes auf Almosen angewiesen und haben keinen wirksamen Rechtsanspruch gegen den Staat bezüglich Entschädigungszahlungen. Das führte bereit zu vielen Betriebsschließungen. Ein Trend der in Zukunft wohl ungebrochen weitergehen wird. Lassen sich die langfristigen Auswirkungen der Maßnahmen doch heute, nur sehr schwer abschätzen (https://wiener-online.at/2020/03/31/warum-wird-nicht-nach-dem- epidemiegesetz-entschaedigt). Großbetriebe tun sich beim Erhalt staatlicher Förderungen wesentlich leichter. Die Vorgangsweise der österreichischen Bundesregierung und die Berichterstattung der Staatsmedien als auch sogenannter unabhängiger Medien muss in diesem Zusammenhang besonders hinterfragt werden. Menschenleben retten - um jeden Preis? Wir kennen alle die Aussagen von Politkern wie: „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.“ „Wir werden 100.000 Tote in Österreich haben.“ Aus heutiger Sicht betrachtet handelt es sich ganz offensichtlich um Falschmeldungen. Nun kann man den Verantwortlichen durchaus zugestehen, aus Unwissenheit und Vorsicht Maßnahmen verhängt zu haben, die sich im Nachhinein als überzogen erwiesen haben. Heute weiß man es allerdings besser. Trotzdem lässt sich kein wesentlicher Richtungswechsel in der politischen Zielsetzung erkennen. Immer noch werden höchst umstrittene Maßnahmen, die in unser aller Grundrechte eingreifen, gefordert und umgesetzt. Dabei spielt es offenbar keine Rolle, dass die Pandemie wesentlich weniger gefährlich ausfiel als anfänglich gedacht. Wie wirkt sich Social Distancing auf die Psyche der Menschen aus? Gerade Personengruppen, die besonders auf soziale Kontakte angewiesen sind, trifft das Social Distancing außerordentlich hart. Einsame und psychisch angeschlagene Menschen, die zusätzliche Isolation erfahren, leiden erheblich unter den Maßnahmen. Die Wirkung der verhängten Maßnahmen und die mit ihnen einhergehenden geschürten Ängste wirken sich massiv auf das Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen aus. Sätze wie „Jeder ist nun ein potenzieller Überträger von Krankheitserregern. Der Kontakt zu anderen Menschen ein Sicherheitsrisiko, das das eigene Leben und die Gesundheit gefährdet“ hinterlassen dabei tiefe Spuren in der menschlichen Psyche. Wir werden dazu konditioniert, andere als Bedrohung zu sehen und uns – um unserer Gesundheit willen – überwachen zu lassen. Unter dem Zauberwort „Infektionsketten nachvollziehen“, gibt es massive Bestrebungen, Überwachung jeglicher Art zu institutionalisieren (Tracking, Tracing). Datenschutz und die teilweise schikanösen und überzogenen Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielen hier scheinbar keine Rolle mehr. Es geht schließlich, zumindest offiziell, um das höhere Gut Gesundheit. Angstmache als Regierungsziel? Zu Beginn der Krise machte Bundeskanzler Kurz klar: Es wird nie mehr so sein wie früher. Eine neue Normalität werde an die Stelle unserer gewohnten Lebensweise treten. „Normalität“ wird es erst wieder geben, wenn die Impfung verfügbar ist. Mit diesem Argument wurden Maßnahmen die, wie noch nie in der zweiten Republik, eklatant in Grund- und Freiheitsrechte eingegriffen haben, gerechtfertigt: Besuchsverbote Kontaktverbote Versuch der zwangsweisen Einführung von Trecking und Tracing-Apps. Kussverbote: Gesundheitsminister Anschober, ein studierter Volksschullehrer, war sich nicht zu schade, ein Kussverbot für seine Untertanen auszusprechen. Freiheitsrechte: Die bis zur COVID-19 Krise von uns als selbstverständlich erachteten Freiheitsrechte wurden schon jetzt radikal untergraben. Es ist zu befürchten, dass eine schleichende Gewöhnung daran eintritt. Jeder, der Demokratie und Freiheit bewahren möchte, muss sich dessen klar sein und seine Rechte aktiv einfordern. Meinungsfreiheit – Hetze gegen Andersdenkende? Fazit: Social Distancing – wie lange noch? Wir, die Staatsbürger, der Souverän und die Arbeitgeber der Politiker in Regierung und Opposition sind gefordert, die verhängten Maßnahmen des Social Distancing sachlich und mit Nachdruck zu hinterfragen. In einer funktionierenden Demokratie hat die Regierung den Willen des Volkes und dessen Interessen umzusetzen. Dabei stehen ihnen Experten und Berater zur Verfügung, die ihnen eine bestmögliche Entscheidungsfindung ermöglichen sollen. Stets sind dabei die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen abzuwägen und deren Kosten-Nutzen-Verhältnis zu hinterfragen. Hier müssen, soll verantwortungsvoll und kompetent regiert werden, auch die lang- und kurzfristigen Auswirkungen mitbedacht werden. Sind die in der Harvard Studie vorgeschlagenen periodischen Lockerungen und Verschärfungen des Social Distancing – als probates Mittel zur Bekämpfung von COVID-19 bis ins Jahr 2022 – oder die Entwicklung einer Impfung bzw. eines Heilverfahrens wirklich die einzigen Möglichkeiten? Sind die Maßnahmen angesichts der wirklichen Gefährlichkeit der Krankheit gerechtfertigt, oder gibt es eine verdeckte Agenda? Will man uns dazu bringen Grundrechtseinschränkungen dauerhaft zu akzeptieren? Will man Totalüberwachung in Form von Tracking und Tracing installieren? Will man uns Zwangsimpfungen verkaufen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wir sind aufgerufen den Entscheidungsträgern ganz genau auf die Finger zu sehen, uns zu organisieren und auf rechtsstaatlichem Weg politischen Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben. Es geht um nichts weniger als unsere Freiheit und Sicherheit. „Wer seine Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren!“ Wer sich diesbezüglich engagieren möchte, findet im Internet eine Vielzahl an Initiativen (z. B. RETTEN WIR ÖSTERREICH, www.rettenwiroesterreich.at). COVID-19 Antikörper-Studie in Ischgl bringt erstaunliche Ergebnisse hervor Text: Walter Koblenc, 2. Juli 2020 Am 25. Juni 2020 veröffentlichte die Medizinische Universität Innsbruck eine sehr interessante und aufschlussreiche Studie bezüglich der Immunität der Ischgler Bevölkerung gegen das Coronavirus. Viele werden sich noch daran erinnern, wie der Ausbruch des Coronavirus im Schiort Ischgl im März d. J. für Angst und Panik gesorgt hatte und viele Urlauber das Virus als unfreiwilliges Urlaubssouvenir in ihre Heimatländer mitgenommen hatten. Doch kommen wir nun zu dieser bemerkenswerten Studie, an der insgesamt 79% der Ischgler Bevölkerung vom 21. bis 27. April 2020 freiwillig teilnahmen: Von den 1.473 Ischglern, darunter 214 Kinder, die auf Antikörper getestet wurden, wurden bei 42,4% der Studienteilnehmer Antikörper auf COVID-19 gefunden. Wie Dorothee von Laer, die Direktorin des Instituts für Virologie an der Medizinischen Universität Innsbruck mitteilte, ist dies der höchste, in einer Studie jemals ermittelte Wert in einer Region. Im Vergleich dazu lag der Wert der Grödener Bevölkerung bei 27%, in Genf bei rd. 10%. Ob man jetzt in Ischgl schon von einer sog. „Herdenimmunität“ sprechen kann, sei dahingestellt. Ebenfalls ungewiss ist noch, wie lange diese Immunität gegen das Coronavirus anhält. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass ein Großteil der Getesteten, nämlich 85%, erst durch den Antikörpertest erfuhr, überhaupt mit dem Virus infiziert gewesen zu sein. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass von den über 600 positiv Getesteten nur neun im Krankenhaus behandelt werden mussten, eine Person davon auf der Intensivstation. Hochinteressant ist auch, dass der Anteil der positiv auf Antikörper Getesteten rd. sechs Mal höher (bei Kindern sogar zehn Mal höher) war als die Zahl der zuvor mittels PCR-Test positiv getesteten Personen. D. h.: Die Rate der offiziell gemeldeten Fälle beträgt damit nur 15 Prozent der de facto Infizierten. Nachdem die österreichische Regierung in den letzten Monaten ja so gerne mit Fantasiezahlen jongliert und damit Angst und Schrecken in der Bevölkerung verursacht hat, möchte ich diesem Beispiel, allerdings in der entgegengesetzten Richtung, nun auch folgen: 79% der Ischgler Bevölkerung wurden auf Antikörper getestet und bei 42,4% der Getesteten auch gefunden. Rechnet man dies nun auf die Gesamtbevölkerung von Ischgl auf, ergibt dies knapp 800 Personen in Ischgl, die an COVID-19 erkrankt waren. Zwei davon sind leider an oder mit dem Coronavirus verstorben. Zwei von fast 800. Damit ergibt sich eine Sterblichkeitsrate für das angebliche „Killervirus“ von rd. 0,25%, also einer von 400. Was in Gottes Namen, oder wohl besser gesagt, in Teufels Namen, rechtfertigt dann all‘ die Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung? 0,25% Sterblichkeitsrate. Eine Sterblichkeitsrate also, die in etwa jener der Grippe entspricht. Nur dass, im Vergleich zu COVID-19, bei Grippeerkrankungen vereinzelt auch Kinder sterben. Spielen wir abschließend dieses Rechenbeispiel noch für Gesamtösterreich durch: Am 1. Juli 2020 lag die – offiziell ermittelte Anzahl – der positiv COVID-19 Getesteten bei 17.873. Getestet wurden dabei insgesamt 620.866 Personen. D. h.: Von den Getesteten waren knapp 3,5% mit COVID-19 infiziert. An oder mit dem Cornavirus verstorben sind bis 1. Juli d. J. insgesamt 705 Personen in Österreich. Es ist – und da muss man kein Mathematikgenie sein – ganz klar: Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr positive, aber auch desto mehr negative Ergebnisse gibt es zwangsläufig. Eine Infektionsrate von rd. 3,5% entspricht somit bei einer Gesamtbevölkerungsanzahl von 8.859.000 Menschen rd. 310.000 tatsächlich mit COVID-19 Infizierten. Eine Anzahl, die wiederum mit jener der Grippe vergleichbar ist. Wenn aber von rd. 310.000 Erkrankten bzw. Infizierten 705 Personen sterben, ergibt dies – so wie in Ischgl – wiederum eine Sterblichkeitsrate von rd. 0,25% bzw. sogar ein wenig darunter. Auch bei der Heinsbergstudie in Deutschland ergab sich mit einer Sterblichkeitsrate von 0,37% ein ähnliches Bild. Damit müsste Jedem, der die Wahrheit auch tatsächlich sehen und erkennen will, endgültig klar werden: COVID-19 ist in Wahrheit nicht gefährlicher als eine normale Grippewelle, im Gegenteil. Bei der schweren Grippewelle 2016/2017 waren in Österreich knapp 4.500 Todesopfer zu beklagen, also weitaus mehr als durch COVID-19. Wirklich gefährlich war aber in diesem Jahr weder COVID-19 noch die alljährliche Grippewelle, sondern die Angst- und Panikmache der Regierung mit ihren völlig überzogenen Zwangsmaßnahmen. Man kann sogar davon ausgehen, dass aufgrund der COVID-19 Zwangsmaßnahmen weitaus mehr Menschen in Österreich gestorben sind als am Coronavirus selbst. Damit dürfte wieder mal bewiesen sein: Die größte Gefahr für unser Land sind nicht Viren und Bakterien, sondern verantwortungslose und absolut inkompetente Politiker! Wien: 86jährige Frau von Polizist in U- Bahn attackiert Text: Walter Koblenc, 10. Juli 2020 Ich möchte Euch an dieser Stelle von einem Fall berichten, der wirklich haarsträubend ist und kein gutes Bild auf die Wiener Polizei wirft: Am 23. Juni d. J. fuhr eine 86jährige Frau in Wien mit der U-Bahn (und zwar mit der U6), als in der Niederhofstraße im 12. Bezirk ein Polizistenpärchen einstieg. Der Polizist machte die Dame, die keine Maske trug, „pantomisch“, in dem er auf ihren Mund zeigte, darauf aufmerksam, dass sie keine Maske trug. Daraufhin nahm die ältere Frau einen Zettel mit der Textstelle „Covid 19-Lockerungsverordnung“ aus ihrem Rucksack und gab ihm diesen. Es handelte sich dabei um die Textpassage laut BGBl. 197/2020 vom 30. April 2020, § 11, in der es um die Ausnahmen von der Maskenpflicht geht. Dabei heißt es unter Punkt 3: Das Tragen von einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und für Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen der Vorrichtung nicht zugemutet werden kann. Unter § 11, Punkt 6 dieser Verordnung heißt es weiters: Im Fall der Kontrolle durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Gründe der Inanspruchnahme der Ausnahme glaubhaft zu machen. Von der benötigten Vorlage eines ärztlichen Attestes war im § 11 der Lockerungsverordnung aber keine Rede. Es genügt – lt. gesetzlicher Verordnung – also, die gesundheitliche Beeinträchtigung glaubhaft zu machen. Und genau dies wollte diese Dame den Polizisten gegenüber auch tun. Wohlgemerkt: Es handelte sich um eine 86jährige Frau! Doch das schien dieses Polizistenpärchen, gesetzliche Verordnung hin oder her, nicht weiter zu interessieren. Was daraufhin folgte, ist – leider – fast schon filmreif: Der Polizist steckte den Zettel, auf den diese gesetzliche Ausnahme von der Maskenpflicht beschrieben wurde, einfach ein und sagte: „Ausweis“ und „steigen sie aus!“ Trotz ihres Alters – und dies ist schon bemerkenswert – ließ sich die Frau vom Verhalten des Polizisten nicht einschüchtern und antwortete ihm: „Einen Ausweis können Sie haben, aber aussteigen werde ich nicht.“ Daraufhin packte sie der Polizist sehr heftig am Arm, wollte sie aus der U-Bahn zerren (was aber misslang) und entriss ihr den Rucksack. Mit diesem stieg er dann aus und stellte diesen an die Wand. Dann suchte er im Rucksack nach ihrer Geldbörse und entnahm, wie sich später herausstellte, die e-card der Frau. Die 86-jährige Dame stieg trotzdem nicht aus, stellte sich IN die Tür der U-Bahn und wartete. Da erst bemerkte Sie, dass ihr Blut vom rechten Arm lief. Wie sich später aufgrund von Filmaufnahmen eindeutig feststellen ließ, wurde diese Verletzung durch das brutale Vorgehen des Polizisten verursacht. Dies alles wurde von den U-Bahn Fahrgästen beobachtet und man gab der älteren Dame ein Taschentuch sowie Desinfektionsspray. Einige Fahrgäste sagten auch: „Sowas gehört in die Zeitung!“ Danach stieg auch die Polizistin aus und ihr Kollege schmiss den Rucksack wieder in die U-Bahn, bevor diese die Türen schloss und weiterfahren konnte. Die E-card und der Zettel mit der Maskenbefreiung befanden sich wieder im Rucksack. Obwohl die taffe Dame geschockt war, war sie dennoch imstande, gemeinsam mit einer anderen Frau, die sich als Zeugin anbot, in Wien-Meidling auszusteigen, von wo aus die Polizei angerufen wurde. Die Zeugin wartete dann gemeinsam mit der älteren Dame auf das Eintreffen der Meidlinger Polizei, um Anzeige gegen die skandalöse Vorgehensweise des Polizistenpärchen zu erstatten. Im Gegensatz zu ihren Kollegen in der U-Bahn, dessen Vorgehensweise – unserer Meinung nach – eine Schande für jeden gewissenhaften Polizisten ist, erwiesen sich diese Polizisten tatsächlich als „Freund und Helfer.“ Nicht nur, dass sie die Anzeige gegen ihre Kollegen aufnahmen, sie riefen auch die Rettung, welche die 86jährige Frau dann ins AKH Wien führten, wo ihre Verletzung auch entsprechend medizinisch behandelt wurde. Wie dieser Fall nun weitergeht, können wir noch nicht sagen. Obwohl die betagte Dame wusste, dass sich Polizisten bei Amtshandlungen auf Verlangen hin ausweisen müssen, hatte sie – aufgrund dieser psychischen Ausnahmesituation – leider vergessen, den Polizisten in der U-Bahn nach seiner Dienstnummer zu fragen. Mir ist schon bewusst, dass es sowohl in Wien als auch im restlichen Österreich sehr viele Polizisten gibt, die ihren Dienst gewissenhaft verrichten, die sich wirklich um den Schutz der Menschen bemühen. Doch solch‘ skandalöse Vorgehensweisen schaden nicht nur dem Ansehen der wirklich engagierten, bemühten und gewissenhaften Polizisten, es reduziert – auf erschreckende Art und Weise – das Vertrauen in jene, die uns eigentlich vor Gewalt schützen sollten. Mit ist schon klar, dass es überall schwarze Schafe gibt – und so bin ich nach wie vor in gutem Glauben, dass bei der Polizei, egal ob in Wien oder sonstwo in Österreich, die guten überwiegen. Möge dieser Glaube kein Irrglaube sein.
RETTEN WIR ÖSTERREICH
Gemeinsam für Österreichs Zukunft!
© Retten wir Österreich 2020

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Auf dieser Seite finden Sie alle auf unserem Blog bisher veröffentlichten Artikel in chronologischer Reihenfolge. Viel Spaß beim Lesen!!! Das Tragen von Masken kann fatale Gesundheitsfolgen haben Obwohl mittlerweile nur noch rd. 0,015% der Bevölkerung (also ca. einer von 7.000) am Coronavirus erkrankt sind, werden die Menschen von der Bundesregierung gesetzlich gezwungen, beim Einkaufen Schutzmasken” zu tragen. Nicht nur, dass diese Masken keinen ausreichenden Schutz vor Viren bieten, ist das längere Tragen von Masken sogar gesundheitsschädlich. Text: Walter Koblenc, 12. Mai 2020 Wir atmen während des Tages eine Vielzahl unterschiedlichster Bakterien und Viren in unseren Mund ein und wieder aus. Doch gerade dieses natürliche Ausatmen wird durch diese sog. „Schutzmasken” verhindert. Diese Masken, die mittlerweile schon vom Großteil der Bevölkerung getragen werden, sorgen also dafür, dass die „schlechte” Luft nichtmehr ungehindert entweichen kann – und sich (falls die Maske nicht über einen speziell eingebauten Luftfilter verfügt) zu einem großen Teil in der Maske staut. Durch die dabei entstehende Feuchtigkeit und Wärme entsteht für Krankheitserreger ein optimaler Nährboden. Dieser feuchte Nährboden sorgt dann dafür, dass sich Krankheitserreger (egal ob Coronaviren oder andere ) rasant vermehren – vor allem dann, wenn man übermehrere Stunden eine Maske trägt. Kommt nun das Einatmen von toxischen Schadstoffen in der Luft dazu (denn das geschieht auch mit Maske), sammeln sich ebenfalls vermehrt Krankheitserreger im Mund. Noch etwas geschieht, wenn wir längere Zeit eine Maske tragen: Wir schwitzen aufgrund dieser Maske, was dazu führt, dass wir uns viel häufiger als sonst ins Gesicht oder auf den Mund greifen. Doch genau das ist die beste Möglichkeit, Keime zu transportieren (Stichwort Tröpfcheninfektion). Sollten wir nämlich tatsächlich zu den ca. 0,015%der an COVID-19-Erkrankten zählen, geschieht folgendes: Indem wir den Schweiß (und damit einen Teil der Viren) mit unseren Händen von unserem Gesicht wegwischen, geraten sie auf unsere Hände (oder unsere Handschuhe, falls wir solche tragen), von wo aus sie wiederum auf all’ jene Gegenstände übertragen werden, die wir anfassen. Wir atmen ca. 20.000 Mal am Tag Die Luft, die wir dabei einatmen, enthält (falls wir nicht in verpesteten Großstädten leben) im Normalfall ca. 21% Sauerstoff, 78% Stickstoff, diverse Edelgase, Wasserdampf sowie 0,04% CO². Bei der aeroben Atmung (=innere Atmungsprozesse von Organismen zwecks Energiegewinnung) wird dann von den 21% Sauerstoff ein Teil in Kohlenstoffdioxid = CO² umgewandelt, der durch das Ausatmen wieder freigesetzt wird. Liegt der CO²-Anteil in der eingeatmeten Luft noch bei bescheidenen 0,04%, erhöht sich dieser Anteil (aufgrund der bereits erwähnten aeroben Atmung) bei der ausgeatmeten Luft um das Hundertfache (!!!) = 4% CO²- Anteil. Ein Großteil dieses Kohlenstoffdioxids kann aber nunmehr – aufgrund der getragenen Maske – nicht mehr in die Luft entweichen und wird stattdessen wieder eingeatmet. Dadurch gelangt das CO² in unseren Blutkreislauf, was in hoher Konzentration fatalste Gesundheitsschäden zur Folge haben kann. Trägt jetzt jemand beispielsweise berufsbedingt (z. B. im Handel oder in der Gastronomie) stundenlang solch’ eine Maske, wird dessen Blutkreislauf stundenlang mit einer deutlich erhöhten CO²-Dosis massiv belastet. Über den Blutkreislauf gelangt dieses CO² dann auch in unser Gehirn, wo bereits eine CO²- Konzentration von ca. 1% Müdigkeit/Schläfrigkeit auslöst. Übelkeit, Konzentrationsschwächen, Schwindelanfälle und Kopfweh sind weitere, häufig auftretende Phänomene (wie uns auch in Gesprächen mit Betroffenen immer wieder mitgeteilt wurde), die durch einen erhöhten CO²- Anteil entstehen. Bei einem CO²-Anteil von 3% im Blutkreislauf ist eine gesteigerte Herzfrequenz sowie erhöhter Blutdruck die Folge. Irreparable Dauerschäden Deshalb wollen wir an dieser Stelle vor allem Menschen mit Herzproblemen/Herzrhythmusstörungen sowie Bluthochdruck dringendst davon abraten, über längere Zeit solche „Schutzmasken” zu tragen. Auch für Menschen mit Lungenerkrankungen, Asthma oder anderen Atemwegsbeschwerden ist das stundenlange Tragen von Schutzmasken mehr als nur bedenklich. Nicht nur, dass ein deutlich erhöhter CO²-Anteil auch bei gesunden Menschen Atembeschwerden/ Atemnot verursachen kann, kann dies bei Menschen mit Atemwegserkrankungen zu Atemstillstand, Bewusstlosigkeit und (im Extremfall) sogar bis zum Tod führen. Doch selbst wenn solch’ extreme Folgen im Normalfall eher selten vorkommen, sind (vor allem, wenn diese Maskenpflicht noch einigeMonate gelten sollte) dauerhafte Gehirnschäden nicht auszuschließen !!! So kann sich, wenn das Gehirn über längere Zeit mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird, beispielsweise das Risiko für einen Schlaganfall deutlich erhöhen. Nebenbei sei noch erwähnt, dass eine zu hohe CO²-Konzentration im Blut auch unseren ph-Wert deutlich reduziert, was eine Schwächung unseres Immunsystems zu Folge hat (und uns dadurch für Krankheitserreger zum willkommenen Opfer macht). Unsere Gesundheit und unsere Freiheit sind uns immens wichtig. Deshalb sagen wir nochmals – in aller Klarheit und Schärfe – NEIN zur Maskenpflicht!!! JEDER Mensch, dem seine Gesundheit (oder die Gesundheit seiner Kinder) wirklich am Herzen liegt, sollte sich deshalb gründlichst überlegen, ob er dieser schwachsinnigen, gesundheitsgefährdenden und vor allem verantwortungslosen Maßnahme der Bundesregierung tatsächlich Folge leistet. Ausnahmen von der Maskenpflicht Wir verweigern die Maske – auch beim Einkaufen – und nehmen lieber in Kauf, 25 Euro Strafe zu zahlen (was bisher noch nicht vorgekommen ist), als unsere Gesundheit aufs Spiel zu setzen. All’ jene aber, die ihren Job aufs Spiel setzen würden, wenn sie sich weigern, eine Maske zu tragen, können wir an dieser Stelle beruhigen: Es gibt nämlich sehr wohl Möglichkeiten, auf das Tragen dieser „Schutzmasken” zu verzichten, ohne dafür Verwaltungsstrafen oder gar den Verlust des Arbeitsplatzes befürchten zu müssen. COVID-19-Lockerungsverordnung So heißt es im Bundesgesetzblatt Nr. 197/2020 vom 30. April 2020 unter § 11 (Ausnahmen) folgendermaßen: 3) Das Tragen von einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und für Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen der Vorrichtung nicht zugemutet werden kann. (6) Im Fall der Kontrolle durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Gründe der Inanspruchnahme der Ausnahme glaubhaft zu machen. Auch das Gesundheitsministerium bestätigte auf Anfrage des ORF, dass es bei einer Überprüfung ausreichend ist, zu erklären, warum kein Mund-Nasen- Schutz getragen werden kann. Für all’ jene, die auf „Nummer Sicher” gehen wollen: Holen Sie sich (vor allem wenn Sie bereits über Vorerkrankungen verfügen) vom Arzt eine schriftliche Bestätigung – und das Tragen dieses Maulkorbes, der sich „Schutzmaske” nennt, hat für Sie ein Ende. Spätestens ab diesem Zeitpunkt können Sie dann beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie am Arbeitsplatz endlich ohne diese lästige Maske unterwegs sein, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. PS: Diesen Artikel gibt es auch auf unserer Webseite www.dasrechtaufwahrheit.com als pdf-Download (zum Ausdrucken und Weiterverteilen). Wiederholt sich die Geschichte? Als der 2.Weltkrieg vorbei war, wurde den Menschen mit der Zeit immer mehr der Wahnsinn und das Ausmaß der Nazidiktatur bewusst. Bilder vom Holocaust, von Konzentrationslagern wirkten für die Meisten wie ein Schock? Wie konnte so was nur passieren? Text: Walter Koblenc Die Menschen, die den Krieg überlebt haben, waren sich jedenfalls einig: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Die Hoffnung und die Illusion, dass es nie mehr wieder Faschismus geben wird, wurde in Deutschland ja zumindest teilweise sehr rasch begraben. So sorgte die Aufteilung in Ost- und Westdeutschland dafür, dass zumindest im Osten (DDR) wieder eine Diktatur errichtet wurde – diesmal eine kommunistische. Auch bei uns in Österreich hofften die Menschen nach Kriegsende sehnsüchtigst, dass Österreich wieder eine unabhängige Republik werden würde. Politiker mit Herz und Ehrgefühl Es ist Männern wie Leopold Figl und Julius Raab zu verdanken, dass diese Hoffnungen, Wünsche, Sehnsüchte sich nach rd. 10jähriger Besatzungszeit auch erfüllten. Eine ebenfalls sehr wichtige Rolle spielte natürlich auch der Sozialdemokrat Karl Renner, der als Staatskanzler (und später als Bundespräsident) einer der Hauptakteure auf dem politischen Parkett war. Jedenfalls wurde in zähen Verhandlungen viele Jahre um die Zukunft Österreichs „gefeilscht”. Unter anderem auch darum, dass Österreich von der Mitschuld am Krieg freigesprochen wird (und deshalb auch keine Reparationszahlen leisten muss, so wie dies bei Deutschland der Fall war). Es gibt unzählige Anekdoten, auf welche Art und Weise diese großen österreichischen Staatsmänner versuchten, die Alliierten von ihren Plänen und Vorstellungen zu überzeugen. Eine davon möchte ich hier wiedergeben: Außenminister Figl wurde ja vom Volk eine gewisse Trinkfestigkeit nachgesagt, was zur nachfolgenden – historisch nicht belegten –Anekdote führte: Raab und Figl hätten den sowjetischen Außenminister Molotow in Heurigenlaune davon überzeugen können, den Hinweis auf Österreichs nationalsozialistische Vergangenheit aus dem geplanten Staatsvertrag zu streichen. In der Münchner Zeitschrift Simplicissimus erschien dazu eine Karikatur von Hanns Erich Köhler (unter dem Titel „Wiener Charme in Moskau”), bei dem Julius Raab auf der Zither spielt. Figl flüstert ihn dabei ins Ohr: „Und jetzt, Raab – jetzt noch d’ Reblaus, dann sans waach!” Auch wenn dies keine historische Tatsache ist, brachte diese Anekdote die Menschen zum Lachen und Schmunzeln – und gerade damals hatten die Menschen nicht viel zu lachen (so wie uns jetzt immer mehr das Lachen vergeht). Eines ist aber – meiner Meinung nach – sehr wohl eine Tatsache: Bei Staatsmännern (und damals hatte dieses Wort noch seine Berechtigung) wie Raab, Figl und Renner handelte es sich noch um Politiker, denen das Wohl des Landes tatsächlich am Herzen lag. Politiker, die noch Ehrgefühl besaßen. Etwas, was man von den heutigen „Spitzenpolitikern” wohl kaum mehr behaupten kann, oder? Nie wieder Faschismus? Was nach Unterzeichnung des Staatsvertrages folgte (der erst am 26. Oktober 1955 rechtsgültig wurde – deshalb gilt auch dieser Tag als Staatsfeiertag), war eine Zeit des Aufschwungs, die bis dahin unvorstellbar war. Je mehr die Menschen unseres Landes diese neu gewonnene Freiheit erlebten, umso klarer wurde auch der Ruf: „Nie wieder Diktatur, nie wieder Faschismus!” Gerade in den letzten Jahren werden im Fernsehen ja häufig Dokumentationen über die Nazidiktatur gezeigt, über den Holocaust, über „Gehirnwäsche” durch Medienpropaganda, über Terror gegen das Volk und Behördenwillkür. Fragte man die Menschen dann, ob sich so etwas bei uns nochmals wiederholen könnte, meinten die Meisten: „Niemals! Die heutige Menschheit ist viel zu aufgeklärt, als dass so etwas nochmals geschehen könnte.” All’ die Leute, die meinten, eine Diktatur hätte bei uns keine Chance mehr, sich zu entfalten, haben sich geirrt: Denn so wie es aussieht, hat sich die Geschichte jetzt (zumindest teilweise) doch wiederholt. Willkommen in der Diktatur?!). Verfassungsrichter und Experten warnen vor dem Ende des Rechtsstaates!!! Auch wenn unserer Meinung nach die Rechtsstaatlichkeit in Österreich seit vielen Jahren ohnehin nur noch auf dem Papier gegeben ist, gab es vor COVID-19 zumindest noch eine gewisse Rechtssicherheit in unserem Land. Aber auch Menschen, die noch an den Rechtsstaat in unserem Land geglaubt haben, sehen diesen nunmehr in ernster Gefahr. Am 14. April 2020 wurde der langjährige Sektionschef im Bundeskanzleramt, der Verwaltungs- und Verfassungsexperte Prof. Manfred Matzka, im Ö1 Mittagsjournal interviewt. Ö1 Moderatorin: „Die Verwaltungsrichter sorgen sich um den Rechtsschutz im Land und die massive Beschränkung individueller Freiheiten per Erlass. Wie sehr ist in ihren Augen die Sorge vor einer Aushebelung demokratischer Spielregeln in Österreich gerechtfertigt? Werden derzeit die Grundgesetze des Rechtsstaates ausgehebelt?” Matzka: „Die Sorge ist auf jeden Fall gerechtfertigt, und es gibt eine ganze Reihe von Punkten wo man kritisch bestimmte Erlässe, bestimmte Verordnungen, bestimmte rückwirkende Gesetzesbestimmungen in den Blick ziehen kann. Es ist nicht nur eine einzelne Stimme, die sich da meldet, sondern in einer ganz breiten Front wird das thematisiert und problematisiert. Da ist schon was dran, ja es besteht eine Gefahr für den Rechtsstaat. Das heißt nicht, dass man nichts tun muss, das heißt aber, dass man, wenn man etwas tut, von Staats wegen besonders sehr sorgfältig, sehr bewusst mit den Grundrechten der Menschen umgehen muss.” Ö1 Moderatorin: „Sie haben selbst da zuletzt einen recht drastischen Vergleich mit dem Jahr 1933 gezogen. Wo sehen Sie denn da die Parallelen?” Matzka: „Das ist keine verkürzte Parallele. Das ist eine sehr grundsätzliche Überlegung. Es gibt immer eine Krise, und in einer Krise ist immer der Ruf da, besonders drastische juristische Maßnahmen zu setzen. Und da muss man sehr sorgfältig sein, damit man nicht eine Dynamik in Gang bringt. Heute ist es diese große Corona Krise mit großem Verständnis. Morgen ist es vielleicht irgendetwas ganz was anderes, und man greift wieder zu diesem Werkzeug, und ein bisschen später ist es noch etwas ganz anderes, und man greift noch einmal zu diesem Werkzeug. Solche Werkzeuge dürfen nicht zur Normalität werden. Da muss man beim kleinsten Eingriff schon sehr, sehr, sehr sorgfältig sein und immer überlegen, ist es notwendig für diesen Eingriff den Rechtsstaat auszuhebeln, beiseite zu schieben, oder gibt's nicht auch eine andere Möglichkeit die rechtsstaatsschonender vorgeht.” Ö1 Moderatorin: „Aber beruhigt sie da das Argument der Regierung, dass viele der eilig getroffenen Erlässe ohnehin mit einem Ablaufdatumversehen sind?” Matzka: „Das ist gut, dass sie mit einem Ablaufdatum versehen sind. Sehr viel besser, wie wenn sie das nicht wären, aber trotzdem kann man nicht sagen, wir machen das jetzt mal, weil es tritt eh bald außer Kraft. Nein, auch bei befristeten Maßnahmen gibt es das Kalkül, das Prüfmuster, das Prüfschema der Grundrechte der Verfassung. Die Verfassung ist ja auch darauf ausgerichtet, dass sie sich in Krisenzeiten bewähren kann. Also auch befristete Maßnahmen, auch punktuelle Maßnahmen, muss man immer wieder und im Vorhinein und sehr sorgfältig überprüfen, ob das mit dem Rechtsstaat insgesamt und mit den Grundrechten insgesamt konform geht.” Lügner haben mit der Wahrheit ein Problem Es ist ja nichts Neues, dass gerade Menschen, die es selbst mit der Wahrheit nicht so genau nehmen (und solche gibt es in der Politik ja zuhauf), ein Problem haben, wenn sie selbst dann mit dieser konfrontiert werden. Und so nahm auch Bundeskanzler Kurz bei der am selben Tag stattgefundenen Pressekonferenz zur lauter werdenden Kritik Stellung. Hier seine Worte. Kurz: Jetzt sollen sich natürlich alle Juristen, die im Gesundheitsministerium an den entsprechenden Verordnungen und Erlässen arbeiten, bemühen, dass alles verfassungskonform abläuft. Aber ich bitte trotzdem um etwas Nachsicht, dass das eine Ausnahmesituation ist, und insofern würde ich diese juristischen Fragen in diesem Bereich auch nicht unbedingt überinterpretieren. Wichtig ist, dass die Menschen mitmachen, dass sich alle dran halten, und ob das alles auf Punkt und Beistrich in Ordnung war oder nicht, das wird dann am Ende des Tages der Verfassungsgerichtshof entscheiden, aber wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt, wo die Maßnahmen gar nicht mehr in Kraft sind.” Ö1 Moderatorin: „Juristische Fragen sollten zum jetzigen Zeitpunkt also nicht überinterpretiert werden, sagt der Bundeskanzler. Was sagen sie dazu?” Matzka: „Mich stört das schon sehr, dass man sagt, da soll man Nachsicht walten lassen. NEIN – man kann und darf dem Staat gegenüber keine Nachsicht walten lassen. Der Staat ist gebunden an die Gesetze und ist gebunden an die Verfassung. Das gilt auch für Krisen- und Kriegszeiten. Die Grundrechte sind unverzichtbare Rechte, und das kann man aber bitte auch nicht schieben auf den einen oder anderen Juristen im Gesundheitsministerium, der wird das schon machen. NEIN – das ist eine gesamtstaatliche Verantwortung, die wahrzunehmen ist, auch von ganz oben her. Und wenn es um Grundrechte geht und wenn es um heikle Gesetze geht, da kann man nicht genug intensiv das Parlament, zumindest das Parlament, einbinden, auch präventiv proaktiv einbinden, und nicht, dass es so zugeht, da mach ma mal und dann werden wir schon schauen, was da rauskommt. Das kommt mir so vor, wie wenn ein Mechaniker, dem ich gesagt habe, reparieren Sie mir die Bremse, repariert halt irgendwas, und wir werden ja sehen, wenn er an den Baum anfährt, dann kommt er eh zum Stillstand. Das ist ja nicht der Zugang. Man muss im Vorhinein wissen, was mach ich und wo sind die Grenzen. Was kann ich tun und was soll ich bleiben lassen?!” Ö1 Moderatorin: Herr Matzka abschließend: Wie viel von dem, was gerade geschieht, würden Sie denn als verfassungswidrig bezeichnen, und wer könnte bzw. müsste da die Notbremse ziehen?” Matzka: „Ich kann das nicht quantifizieren. Es gibt etliche Punkte, die man sehr in Zweifel ziehen kann. Notbremsen - es gibt da ein paar Verhaltensregeln, die man einhalten sollte. Keine Erlässe, große Sorgsamkeit mit der Verhältnismäßigkeit und dem Gleichheitssatz. Das Parlament einschalten soweit und so viel es nur geht, weil vom Rechtsstaat lebt ja auch die Durchsetzbarkeit der Maßnahmen, die eine Regierung oder eine Verwaltung durchzuführen hat. Ö1 Moderatorin: „Herr Matzka, vielen Dank für das Gespräch.” Verschwörungstheorien oder doch die Wahrheit? Wenn im Fernsehen wieder mal ein spannender Politthriller zu sehen ist, sind wir erstaunt und verwundert, mitunter sogar fassungslos, welch‘ perfide Verschwörungen da hinter den Kulissen ablaufen. Wir staunen darüber, wie im Verborgenen Intrigen gesponnen und die Wahrheit vertuscht wird - und werden von der Handlung des Films mitunter förmlich in den Bann gezogen. Text: Walter Koblenc Gespannt warten wir bis zum Ende, dass die Wahrheit ans Licht kommt und das Gute triumphiert. Jene „Figuren“ im Film, die intensiv recherchierten und diese Verschwörungen/ Intrigen aufdeckten, werden dann am Ende des Films meist als Helden gefeiert. Doch wie sieht es in der Realität aus? Was geschieht aber, wenn man nicht mehr alles glaubt, was einem die Medien und Politiker so weismachen wollen? Was geschieht, wenn man sich – so wie unsere Helden im Film – auch in der Realität, im wahren Leben also, auf die Suche nach der Wahrheit macht? Was geschieht, wenn wir (so wie unsere Filmhelden) ebenfalls intensiv recherchieren, Ungereimtheiten entdecken, unlauteren und niederträchtigen Machenschaften von Regierungen, scheinbar ehrenvollen Institutionen oder multinationalen Konzernen auf die Spur kommen? Rufmord als Waffe der Mächtigen Ganz einfach: Man wird als sog. „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt und (falls man es wagt, damit auch an die Öffentlichkeit zu gehen) von den „Systemmedien“ (Mainstream-Medien) öffentlich bloßgestellt und lächerlich gemacht. Und wenn auch das nicht funktioniert, wird man denunziert, diffamiert und es beginnt – diesmal in real – eine „Schmutzkübelkampagne“, die man sonst nur aus Filmen kennt. Man verliert seinen Job, wird von der Öffentlichkeit geächtet oder gar angefeindet, Freunde wenden sich ab und am Ende steht man alleine da (vielleicht sogar vor dem wirtschaftlichen Ruin). Doch selbst, wenn es nicht so weit kommt, wenn man lediglich im Bekanntenkreis darüber erzählt, wird man meist nicht ernst genommen und für einen Spinner gehalten. Warum aber wird jemand, der sich wirklich für die Wahrheit interessiert und hinter die Kulissen blickt, von den Meisten automatisch als „Verschwörungstheoretiker” abgestempelt? Warum machen sich die Menschen darüber lustig, nehmen ihn nicht ernst, anstatt selbst zu recherchieren (und in Zeiten des Internets gibt es ja genügend Möglichkeiten dazu)? Ganz einfach: Weil die meisten Menschen Angst haben, Angst vor dem Unvorstellbaren! Die Wahrheit ist oft unvorstellbar Ich möchte Sie gerne einladen, kurz mit mir gemeinsam ein mentales Spiel durchzuspielen. Wohlgemerkt: Bloß ein mentales Spiel! Zu diesem Zweck wäre es gut, wenn Sie für kurze Zeit – so wie unsere Helden im Film – in die Rolle eines wahrheitsliebenden Aufdeckers schlüpfen würden. Ich übernehme dabei die Rolle ihres Assistenten. Nehmen wir an, Sie kommen einem großangelegten Betrug auf die Spur oder finden heraus, dass alle Parteien im Parlament „unter einer Decke stecken” (oder, wie die Politiker sagen würden, alle an einem Strang ziehen). Dadurch erkennen Sie natürlich auch, dass all’ die politischen Fernsehdiskussionen letztlich nur eine riesengroße Show, eine Inszenierung waren. Aber sagte nicht der ehemalige Bundeskanzler Christian Kern im Jänner 2017 ohnehin, dass in der Politik 95% Inszenierung ist (so weit zur Glaubwürdigkeit der Politiker)?! Weiters finden Sie heraus, dass sämtliche im Parlament vertretenen Parteien (auch jene, die Sie vielleicht viele Jahre lang selbst gewählt haben) gar nicht an der Demokratie interessiert sind, sondern in Wahrheit eine parlamentarische Diktatur errichten wollen. Gut, als Wahrheitssucher werden Sie dies mit Sicherheit auch verkraften. Vielleicht sind Sie anfangs enttäuscht, aber gerade deswegen werden Sie noch mehr bestrebt sein, die Wahrheit über diese Machenschaften, diese Verschwörung ans Licht zu bringen. Aber wenn Sie dies nicht eindeutig beweisen und belegen können (selbst wenn es stimmt), werden es Ihnen die meisten Menschen nicht glauben. Selbst dann nicht, wenn sie tief in ihrem Innersten ohnehin spüren, dass da irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Als ihr Assistent bestätige ich natürlich ihre Aussagen, aber auch mir werden die Leute nicht glauben. Sie werden sich dagegen sträuben und die Wahrheit nicht erkennen wollen – und zwar deshalb, weil sie Angst haben. Die Angst vor der Wahrheit Angst, dass das, woran sie viele Jahre geglaubt haben (z. B. an eine politische Ideologie), sich als riesengroßer Schwindel herausstellt, auf den sie reingefallen sind. Dadurch würden sie nämlich auch erkennen, dass sie Trugbildern erlegen sind und vielleicht gar nicht so klug sind, wie sie vielleicht gemeint haben (passt ja nicht ins eigene Selbstbild). Sie könnten ja auch erkennen, dass sie jahrzehntelang belogen, betrogen und manipuliert wurden, ohne dies zu durchschauen. Fühlt sich scheußlich an, wenn man erkennt, was für ein Narr man war. Viele Illusionen würden sich in Luft auflösen: Die Illusion, dass Österreich tatsächlich noch ein Rechtsstaat ist, die Illusion, dass es noch eine freie und unabhängige Presse gibt sowie die Illusion, demokratisch etwas verändern zu können. Außerdem müssten sie sich eingestehen, dass sie tatenlos zugesehen (oder weggesehen) haben, nichts unternommen haben und somit mitverantwortlich sind, wenn unser wunderschönes Österreich immer mehr „den Bach runtergeht”, auf den Abgrund zusteuert. Und so ist es für die meisten Menschen einfacher, wenn sie uns beide als „Verschwörungstheoretiker” bezeichnen, anstatt die Verantwortung für ihre Versäumnisse zu übernehmen. Die Wahrheit wird uns (wenn wir dafür wirklich offen sind) frei machen. Jene aber, die lieber an der Lüge und an Trugbildern festhalten, werden mit der Lüge untergehen! Die Geschichte beweist: Verschwörungen gibt es seit Jahrtausenden Text: Walter Koblenc Bereits Julius Cäsar fiel 44 v. Chr. einer Verschwörung zum Opfer, als er während einer Senatssitzung von mehreren Senatoren durch 23 Messerstiche getötet wurde. Obwohl dutzende Senatoren in diese Verschwörung eingeweiht waren, wurde der Plan Cäsar zu ermorden, von niemanden verraten wurde. Cäsars Mörder taten dies aber nicht, wie dies heute in Politkreisen üblich ist, aus niederträchtigen Gründen heraus, sondern deshalb, weil sie die Republik wieder installieren wollten. Cäsar hatte sich nämlich kurz davor, zum Diktator auf Lebenszeit ernennen lassen. Die Verschwörung hatte zwar insofern Erfolg, dass die Ermordung Cäsars gelang, doch das Vorhaben, nach Cäsars Ermordung wieder eine römische Republik herzustellen, scheiterte. Danach folgten jahrelange Tumulte und Bürgerkriege. Doch Cäsar war bei weitem nicht der Einzige, der einer Verschwörung zum Opfer fiel (siehe Bild). Auch Jesus fiel letztlich einer Verschwörung zum Opfer, dessen Kopf der jüdische Hohepriester Kaiphas war, der um seine Macht fürchtete. Wie die Geschichte des Mittelalters aber auch der Renaissance gezeigt hat, waren vor allem in den letzten Jahrhunderten politische Verschwörungen und Intrigen häufig ein profanes Mittel, um einen Herrscher von seinem Thron zu stoßen. Verschwörungen waren also etwas (fast) Alltägliches, vor allem in Adelskreisen, wo es immer wieder um Macht, Geld und Besitz ging. Die Geschichte (zumindest die amerikanische) wäre wohl anders verlaufen, wenn nicht Abraham Lincoln ebenfalls Opfer einer Verschwörung geworden wäre. Als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war er auch für die Abschaffung der Sklaverei hauptverantwortlich. Damit hatte er sich vor allem in den Südstaaten des Landes viele Feinde gemacht, da sich diese vehement gegen die Abschaffung der Sklaverei wehrten. Als Lincoln am 14. April 1865 (Karfreitag) mit seiner Frau das Ford’s Theatre in Washington, D.C. besuchte, verschaffte sich der Schauspieler John Wilkes Booth Zutritt zur Loge des Präsidenten und schoss ihm von hinten in den Kopf. Tags darauf erlag Lincoln seiner schweren Kopfverletzung, ohne wieder das Bewusstsein erlangt zu haben. Das Attentat war Teil einer Verschwörung von fanatischen Südstaaten-Anhängern, die neben Lincoln noch andere Regierungsmitglieder ermorden wollten, was aber misslang. John F. Kennedy - das Opfer einer Verschwörung? Anders verlaufen wäre die Geschichte wohl auch, wenn der amerikanische Präsident John F. Kennedy nicht am 22. November 1963 in Dallas/Texas bei einer Wahlkampfreise mit mehreren Gewehrschüssen ermordet worden wäre. Auch wenn Kennedy sicher zu den beliebtesten und schillerndsten US- Präsidenten zählt, hatte er sich doch viele und teilweise auch sehr mächtige Feinde gemacht. Nicht nur, dass er dem organisierten Verbrechen den Kampf angesagt hatte (was vor allem die Mafia erzürnte), sich intensiv gegen die Rassentrennung aussprach, er verstaatlichte auch – sehr zum Leidwesen der Hochfinanz – die amerikanische Notenbank FED, die jahrzehntelang in Privatbesitz war. Nach dem Attentat auf Kennedy wurde nur knapp anderthalb Stunden Lee Harvey Oswald verhaftet und der Öffentlichkeit als Mörder präsentiert. Zwei Tage später wurde Oswald bei der Überstellung ins Staatsgefängnis von Dallas vom Mafiosi und Nachtklubbesitzer Jack Ruby erschossen, noch bevor es zu einer Gerichtsanklage kommen konnte. Die - inoffizielle - Geburtsstunde der „Verschwörungstheorien” Bei den stattfindenden Ermittlungen wurden der Kommission, die für die Aufklärung des Falles zuständig war, wesentliche Information vorenthalten. Dadurch hatte man auch das Gefühl, dass FBI, CIA und der Secret Service in Wahrheit gar nicht daran interessiert waren, den Fall wirklich aufzuklären. Alles in allem sehr dubios! So ist es nicht weiter verwunderlich, dass nach der Ermordung Kennedys die wildesten Gerüchte und Spekulationen darüber stattfanden, wer tatsächlich hinter seiner Ermordung steckte – und das war auch die (inoffizielle) Geburtsstunde der „Verschwörungstheorien“. Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass Kennedy selbst noch kurz vor seinem Tod in einer Rede von einer weltweiten Verschwörung sprach, der er Einhalt gebieten wollte. Doch so weit kam es nicht mehr. Hier der Link zum Video, wo Sie die Rede Kennedys im Originalton hören können (mit deutschen Untertiteln): https://youtu.be/0gME775K1WU Einen Teil dieser Rede haben wir (in deutscher Sprache) am Ende dieses Artikels wiedergegeben. Die Geschichte lehrt uns immer wieder, achtsam zu sein – und es liegt an uns, dass wir lernen, die Spreu vom Weizen zu trennen und zwischen „Verschwörungstheorie“ sowie „Verschwörungspraxis“ (also echten Verschwörungen hinter den Kulissen) zu unterscheiden. Und entscheiden wir uns für das Richtige: Entscheiden wir uns für die WAHRHEIT! Rede von John F. Kennedy Meine Damen und Herren, schon das bloße Wort "Geheimhaltung" ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend. Wir sind als Nation von unserem Erbe her, und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, der Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, indem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert. Sogar heute macht es keinen Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben.Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denjenigen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen. Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten. Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische (=zusammenhängende) und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern, mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet.Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, Kritiker werden zum Schweigen gebracht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird veröffentlicht, kein Geheimnis enthüllt........... In memoriam: Demokratie Österreich Wie Ihr der im April d. J. veröffentlichten Traueranzeige entnehmen könnt, ist eine ganz, ganz liebe Freundin vor kurzem von uns gegangen: Die Demokratie in Österreich! Bevor wir unsere Freundin endgültig zu Grabe tragen, möchte ich an dieser Stelle ihr Leben nochmals Revue passieren lassen. Eine schwere Geburt Am 27. April 1945, also kurz vor Kriegsende, wurde von SPÖ, ÖVP und KPÖ die Unabhängigkeitserklärung Österreichs unterzeichnet und öffentlich die 2. Republik ausgerufen. Diese Proklamation ging einher mit der Bildung einer provisorischen Staatsregierung, die unter der Führung von Karl Renner (SPÖ) ebenfalls an diesem Tag ihre Arbeit aufnahm. Am 25. November 1945 fanden dann die ersten freien, demokratischen Parlamentswahlen (Nationalratswahlen) in Österreich statt, bei der die ÖVP als stimmenstärkste Partei hervorging. Die Wahlbeteiligung lag bei über 93% der Stimmberechtigten. Am 20. Dezember 1945 übernahm dann Karl Renner das Amt des österreichischen Bundespräsidenten und Leopold Figl wurde Bundeskanzler von Österreich. Da Österreich aber von den Alliierten besetzt war, konnten Parlament und Regierung jedoch nicht frei entscheiden. Die letzte Entscheidungsgewalt lag bis zur Unterzeichnung des Staatsvertrages im Jahr 1955 bei den Siegermächten des 2. Weltkrieges. Und es war ein zähes, ein sehr mühsames Ringen, bis Österreichs Staatsmänner die Alliierten am 15. Mai 1955 zur Unterzeichnung des Staatsvertrages bewegen konnten, der dann am 27. Juli 1955 in Kraft trat. Nachdem im Staatsvertrag eine Frist von 90 Tagen (nach Inkrafttreten) für den Abzug der Besatzungsmächte und deren Angehörigen vereinbart wurde, wurde erst am 26. Oktober 1955 vom Nationalrat die immerwährende Neutralität Österreichs beschlossen. Dieser Beschluss wurde auch in der österreichischen Verfassung gesetzlich verankert. Auch wenn Leopold Figl bereits nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 seine Freude mit den Worten „Österreich ist frei!“ zum Ausdruck brachte, wirklich frei war unser vielgeliebtes Österreich erst jetzt, am 26. Oktober 1955 (seit 1965 wird dieser Tag auch als Nationalfeiertag gefeiert). Was danach folgte, war ein Aufschwung sondergleichen: Das österreichische Wirtschaftswunder, das bereits in den 50er-Jahren seinen Anfang nahm. Seinen wirtschaftlichen Höhepunkt erreichte unser Land (trotz weltweiter Ölkrise 1973) in den 70er-Jahren, die noch heute im Volksmund als „goldene 70er-Jahre“ bezeichnet werden. Erste Anzeichen einer schweren Erkrankung Auch wenn es der österreichischen Bevölkerung wirtschaftlich noch nie so gut ging wie in den 70ern, zeigten sich doch bereits in dieser Zeit erste Anzeichen einer schweren Erkrankung. Legendär dabei ist vor allem die von der SPÖ (unter Bruno Kreisky) etablierte „Freunderl- und Parteibuchwirtschaft“. Diese führte dazu, dass nicht mehr die tüchtigsten Menschen unseres Landes die Geschicke unserer Demokratie, unserer Republik, leiteten, sondern mitunter total inkompetente Politiker in verantwortungsvolle Positionen gehievt wurden. Auch die Leitung von systemrelevanten Staatsbetrieben wurde immer öfter nicht nach den tatsächlichen Fähigkeiten der betreffenden Person, sondern von der Farbe ihres Parteibuches abhängig gemacht. Auch die Leitung von systemrelevanten Staatsbetrieben wurde immer öfter nicht nach den tatsächlichen Fähigkeiten der betreffenden Person, sondern von der Farbe ihres Parteibuches abhängig gemacht. Einen kurzen Hoffnungsschimmer, dass Österreich sehr wohl eine Demokratie ist, in der das Recht vom Volk ausgeht, gab es dann im Jahr 1978. Damals fand nämlich (am 5. November) die erste bundesweite Volksabstimmung statt, bei der sich 50,5% der Beteiligten (bei einer Wahlbeteiligung von nur 64,1%) gegen die Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes Zwentendorf aussprachen. Eine Verschärfung der Erkrankung zeigte sich dann jedoch in den 80erJahren, die von einer Vielzahl von Skandalen (auch politischen) geprägt waren und Österreich (zumindest eine Zeit lang) den Spitznamen „Skandalrepublik“ einbrachten. Im Laufe dieser Entwicklung nahmen auch die Verschwendung von Steuergeldern sowie die Korruption in erschreckendem Ausmaß zu und das österreichische Rechtssystem bekam erste gröbere Risse. 1987 kam dann der nächste Krankheitsschub, als es nach über 20 Jahren wieder eine große Koalition zwischen SPÖ und ÖVP gab und sich unter dem Namen „Postenschacher“ ein neues Virus in unserem Land breit machte. Dieses Virus führte in den 90er-Jahren dazu, dass die Staatsschulden erstmals die 100-Milliardengrenze überschritten und sich ein weiteres Virus in den Köpfen der Bevölkerung festsetzte, das sog. „EU-Virus“, hochansteckend und sehr beängstigend. Österreichs Bevölkerung war bzw. wurde – aufgrund intensivster Medienkampagnen der SPÖ-ÖVP Regierung – davon überzeugt, dass ohne Beitritt Österreichs zur Europäischen Union (EU) ein wirtschaftliches Überleben Österreichs nicht mehr gewährleistet sei. Dies führte in weiterer Folge zu einer Volksabstimmung (12. Juni 1994), bei der sich 66,6% der Abstimmenden für einen EU-Beitritts Österreichs aussprachen (Wahlbeteiligung 82,3%). Interessant ist dieses Ergebnis (66,6% für EU-Beitritt) vor allem für Christen, da ja die Zahl 666 in der Johannes- Offenbarung für den Antichristen steht, der die Apokalypse und damit das Ende der Welt einleitet. Erste klare Anzeichen einer Diktatur Man sollte jetzt daraus natürlich keine falschen (oder richtigen?) Schlüsse ziehen, aber der EU-Beitritt Österreichs, der 1995 dann auch formell vollzogen wurde, leitete zwar nicht das Ende der Welt, aber zumindest das Ende unseres unabhängigen und neutralen Landes sowie in weiterer Folge das Ende der Demokratie in Österreich ein. Bereits kurze Zeit nach dem EU-Beitritt merkten die Österreicher sehr rasch, dass all‘ die positiven Versprechungen von SPÖ und ÖVP über die angeblichen wirtschaftlichen Vorteile eines EU-Beitrittes, sich als Lug und Trug herausstellten. Anstatt dass alles (wie versprochen) billiger wird, wurde die Gemeinschaftswährung der EU, der Euro zum „Teuro“. Fast alles wurde teurer und auch die Staatsschulden wurden immer mehr. Als Meister im Schuldenmachen stellte sich dabei Werner Faymann heraus, der es schaffte, in seiner knapp 100 Monate dauernden Amtszeit unserem Land fast 100 Milliarden an neuen Schulden zu hinterlassen. Da ja EU-Recht über Nationalrecht steht, wurde mit dem EU-Beitritt unseres Landes auch die Gesetzeshoheit immer mehr „ausgelagert“ – und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass in den letzten Jahren rd. 80% der für Österreich gültigen Gesetze nicht mehr in unserem eigenen Land, sondern in Brüssel beschlossen wurden. Gesetze wie jene, die über die erlaubte Gurkenkrümmung in unserem Land entscheiden, sind bereits legendär und zeigen, wie das österreichische Volk immer mehr bevormundet und entmündigt wurde. Spätestens im Juli 2016 hätte man erkennen müssen, dass der Krankheitsverlauf, der letztlich zum Ableben unserer geliebten Freundin führte, schon sehr weit fortgeschritten war. Damals wurden mit der Einführung des Staatsschutzgesetzes dann endgültig die Weichen zur Errichtung einer Diktatur gestellt. So darf das „Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämfung“ seit damals bereits bei vagem Verdacht (wer auch immer dies mittlerweile bestimmt?) Personen überwachen und deren persönliches Umfeld durchleuchten. Dies führte in den letzten Jahren immer wieder zu Hausdurchsuchungen bei systemkritischen Österreichern. Im März 2020 führte dann ein Virus (COVID- 19) zum endgültigen Ableben unserer allseits geliebten Freundin. Doch es war nicht das Virus selbst, dass für diesen doch sehr plötzlich auftretenden Tod verantwortlich war, sondern die Zwangsmaßnahmen der österreichischen Bundesregierung (ÖVP und Grüne), denen auch sämtliche Oppositionsparteien im Parlament (SPÖ, FPÖ, NEOS) zustimmten. Nicht das Virus selbst, sondern die COVID-19-„Ermächtigungsgesetze“ haben also dafür gesorgt, dass unsere geliebte Freundin und Mutter binnen weniger Wochen das Zeitliche segnete. Mit ihrem Tod starben auch die in unserer Verfassung gesetzlich verankerten Freiheitsrechte, wie z. B. das Recht auf: • Freie Berufsausübung • Freie Religionsausübung • Versammlungsfreiheit • Bewegungsfreiheit • Gewissensfreiheit ... Dass dieses Ableben tatsächlich stattgefunden hat, es sich also nicht um einen „Scheintod“ handelt, beweist auch die äußerst einseitige Berichterstattung (Medienpropaganda) der „etablierten“ Medien (Mainstream Medien/ Systemmedien), in der kritische Stimmen nicht mehr zugelassen werden. All‘ die unzähligen Experten, die medizinisch-wissenschaftlich belegen, dass COVID-19 kaum gefährlicher als eine Grippe ist, kommen in den öffentlich- rechtlichen Medien nicht mehr zu Wort. Auffallend ist auch. dass die diktatorischen Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung in den Systemmedien nicht hinterfragt und dadurch auch nicht in Frage gestellt werden. Diese Art der Berichterstattung erinnert sehr stark an jene, die von 1933 - 1945 im deutschsprachigen Raum Usus war. Es gibt keinen Rechtsstaat mehr Leider können gegen all‘ die Zwangsmaßnahmen der Regierung auch keine Rechtsmittel eingesetzt werden, die zur Aufhebung der Diktatur führen könnten - und zwar deshalb, weil Österreich schon lange kein Rechtsstaat mehr ist. Dies deshalb, da ja auch die Spitzenpositionen in Justiz und Exekutive seit Jahrzehnten (!!!) parteipolitisch besetzt wurden. Aus diesem Grund gibt es auch die gesetzlich in der Verfassung verankerte Gewaltenteilung schon längst nicht mehr. Somit stirbt auch die Illusion des Rechtsstaates und damit auch jegliche Rechtssicherheit. Nachdem wir an einem Punkt angekommen sind, wo auch juristische Einsprüche und Klagen gegen die Zwangsmaßnahmen der Regierung zum Scheitern verurteilt sind, bleibt uns derzeit nichts anderes über, als zu beten und auf ein Wunder zu hoffen. Erinnern wir uns deshalb an die Worte von Ben Gurion (der Gründervater von Israel), der einst sagte: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!“ Und damit dieses Wunder auch Wirklichkeit wird, sollten wir unseren Unmut über das Ableben unserer vielgeliebten Freundin auch öffentlich zum Ausdruck bringen. Aber nicht mit Gewalt, sondern indem wir beginnen, auch andere Menschen wachzurütteln. Ebenso sollten wir an das Gewissen und an das Ehrgefühl der Justiz und Exekutive appellieren, denn erst sie haben (als Erfüllungsgehilfen der Politik) diese Diktatur möglich gemacht. Zeichen unserer Trauer und unseres gewaltlosen Widerstandes Das war wir alle tun könnten, um unsere große und tiefe Trauer zum Ausdruck zu bringen, wäre das Tragen einer schwarzen Armbinde!!! Ich danke Euch für eure Anteilnahme und bitte von etwaigen Kranzspenden Abstand zu nehmen. Natürlich könnt Ihr unsere Arbeit aber finanziell unterstützen, hier unsere Kontodaten: Konto lautend auf: RETTEN WIR ÖSTERREICH, Volksbank Steiermark, IBAN: AT92 4477 0214 8351 0000 Neuartiges Virus entdeckt: Hochansteckend und unheilbar!!! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde! Uns wurde vor kurzem – leider anonym - ein geheimes und vor allem sehr brisantes Dokument der WHO zugespielt, welches wir hier ungekürzt wiedergeben wollen. Also gehen wir gleich in medias res: Ein neuartiges und vor allem unheilbares Virus versetzt die Eliten in Angst und Schrecken. Die WHO befürchtet eine neue Viruspandemie mit einem Virus, der noch weitaus ansteckender als COVID-19 ist. Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland und Österreich, verbreitet sich das Virus mittlerweile weltweit mit einer Rasanz, die das Coronavirus bei weitem übertrifft. Die Aufwach-Grippe (A1H8), wie das systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier und Jetzt. Erst fängt es harmlos mit gesunder und vor allem bewusster Ernährung an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen, inneren Kraft (manche sagen auch Seele dazu) und eine damit einhergehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit. Schließlich endet die Krankheit in bedingungsloser Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und der Schöpfung. Die dunkle Macht-Matrix ist völlig ratlos! Für dieses Virus wurde deshalb eine neue Pandemie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann. Selbst die erstmals weltweit an Milliarden Erdenbürger verschickte SMS-Warnung der WHO: „Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind Sie sicher!“, ist wirkungslos verpufft. Schlimmer noch: Die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehrbare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation. Wer einmal damit infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinen alten, fremdbestimmten Denkmustern zurückfinden. Der Erreger konnte schnell gefunden, aber nicht isoliert werden. Er wird von den Experten auch „Wahrheits-Virus“ genannt und ist im höchsten Maße ansteckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbständig denkenden und verantwortungsvoll handelnden Menschen. Es besteht der Verdacht, dass das Virus auch durch Gedankenübertragung verbreitet werden kann. Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden: Der Krankheitsverlauf beginnt meist mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes. Die Inkubationszeit beträgt wenige Millisekunden. Sollten Sie sich schon in der Endphase dieser unheilbaren Erkrankung befinden, die unweigerlich zum echten und wahren Leben führt, heißen wir Sie schon jetzt in der neuen Freiheit recht herzlich willkommen! Und, dies sei abschließend noch erwähnt: Wir werden täglich mehr! Wie ist es unseren Kindern während der Coronakrise ergangen? Text: Renate Hönig, 23. Juni 2020 Das angebliche „Killervirus COVID-19“ ist über uns alle (incl. unserer Kinder) wie eine Faustkeule hereingebrochen. Binnen kürzester Zeit hat sich unser Leben und das unserer Kinder mit einem Schlag aus einer bis dahin vermeintlichen Normalität in einen Alptraum verwandelt. Da ich den Fokus in diesem Artikel auf die Kinder richte, beleuchte ich diese einschneidenden und gravierenden Veränderungen aus ihrer Sicht: Auch wenn wir uns jetzt in der herbeigesehnten Lockerungsphase befinden, wo in den meisten Bereichen die umstrittene Maskenpflicht weggefallen ist und Ausflüge mit Freunden und Familie von der Regierung wieder „erlaubt“ sind, möchte ich dennoch bewusst - nochmals - auf eine Vielzahl der umstrittenen Maßnahmen durch die Bundesregierung eingehen. Selbst wenn wir mittlerweile wieder zu einer – scheinbaren – Normalität zurückgekehrt sind, sollten wir dennoch nicht vergessen, wie im Frühjahr 2020 durch die COVID-19-Gesetze unser gemeinschaftliches, soziales Leben auf ein Minimum reduziert wurde. Ebenfalls sollten wir nicht vergessen, dass die ersten COVID-19-Gesetze im Parlament in Windeseile durchgewunken wurden – und zwar mit Unterstützung sämtlicher Oppositionsparteien. Über ein Monat lang hatte man ohnehin den Eindruck, dass es im Parlament keine Opposition mehr gibt und wir (bis Ende April 2020) eine türkis-grün- rot-blau-neonfarbene Regierung hatten. Nicht vergessen sollten wir dabei auch, in welch erschreckender Willkür Polizisten Strafen bis zu 3600 Euro an Menschen verhängten, die sich nicht an die COVID-19-Zwangsmaßnahmen hielten. Gut in Erinnerung sind dabei noch Berichte von jener Mutter, die mit einem Bußgeld von 500 Euro bestraft wurde, weil ihr beim Spielen mit ihrem Kind jemand zu nahe kam oder jener Pechvogel, der mit 500 Euro bestraft wurde, nur weil er auf einer Parkbank saß. Oder die Geschichte, wie jemand seinen 40er feierte und von der Polizei dafür bestraft wurde. Es gab – und das ist das Erschreckende daran – weitaus mehr Polizeistrafen als COVID-19-Infizierte. Dass nach heutigem Stand diese Strafen ungerechtfertigt verhängt wurden, da die verkündeten Verbote nicht gesetzeskonform waren, wurde auch bei einem ORF Interview Armin Wolfs mit Innenminister Nehammer aufgezeigt. Während vor allem in der Bundeshauptstadt Wien sog. „Coronasünder“ übereifrigst bestraft wurden, haben die Verwaltungsbehörden in Niederösterreich mittlerweile gerichtlich entschieden, die verhängten Strafen wieder zurückzuzahlen. Doch nun zu den Verboten, die wir nicht in dem falschen Glauben, alles kehre zur Normalität zurück, vergessen sollten. Es sind Verbote, die unsere Grundrechte im Frühjahr 2020 massivst eingeschränkt bzw. verletzt haben und unser freies Leben mit einem Schlag veränderten: Verbot des unbekümmerten, ungezwungenen Zusammenseins mit Freunden. Besuchsverbot bei Großeltern und Verwandten. Verbot des Besuches von Spielplätzen, die aufgrund von COVID-19 gesperrt waren. Verbot, geliebte Freizeitbeschäftigungen auszuüben, seien es Sportarten aller Art, Musikunterricht, Tanzkurse, etc.… Verbot von Ausflügen außerhalb der sogenannten Sperrzone von ca. 30 km. Shutdown der Schulen und Kindergärten sowie Übergang in das sogenannte „Distance Learning“, das über digitale Kommunikation mit den Lehrern hätte funktionieren sollen, oftmals aber nicht wirklich funktioniert hat. Sing- und Turnverbot, welches anfänglich vom Bundesministerium bis Schuljahresende verhängt und aufgrund berechtigter, wiederkehrender Kritik (z.B. von Sportverbänden sowie alternativen Medien) Gott sei Dank wieder rückgängig gemacht wurde. Selbst Arztbesuche waren – aufgrund von COVID-19 - bei plötzlich auftretenden Beschwerden wie Blinddarmentzündung, Zahnschmerzen, Kinderkrankheiten sowie psychischen Störungen entweder überhaupt nicht oder nur mit großen Anstrengungen möglich. Ganz zu schweigen von wichtigen Operationen für Menschen, die kurzfristig einfach abgesagt wurden. Doch nun gehe ich über in die Zusammenfassung meiner Wahrnehmungen und Eindrücke anhand von Gesprächen mit Bildungsdirektionsabteilungen (sofern diese überhaupt möglich waren), Elternverbänden, Eltern, Direktoren, Lehrern und persönlichen Recherchearbeiten. Unsere Mitarbeiter waren, so wie ich, in den letzten Wochen sehr viel im Außen unterwegs und haben mit vielen Menschen gesprochen (ein Verhalten, das man heutzutage von Politikern meist nur in Wahlzeiten erlebt, denn sonst sind sie wie in einer Festung abgeschottet und du kannst - wenn überhaupt - nach zig Telefonaten vielleicht mit dessen Sekretär sprechen). Nachdem ich bei RETTEN WIR ÖSTERREICH für den Bereich Bildung zuständig bin, war für mich die fehlende Kooperationsbereitschaft seitens der Schulbehörden vor allem in der Steiermark erschreckend: Von der Landesrätin Bogner-Strauß fehlt bis heute (nach über einem Monat intensivster Bemühungen meinerseits) jegliche Stellungnahme zum „Distance learning“ bzw. „Homelearning“ – und ein Termin mit der steirischen Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner ist sichtlich überhaupt nicht möglich. Man wird, wenn man im Sinne der Schüler und Eltern recherchieren will, über Wochen hingehalten und vertröstet, da angeblich der Terminkalender dieser „höherrrangigen Bamten“ so dicht ist. Noch erschreckender ist die Situation in Wien, wo man schon über eine sehr hohe Ausdauer und Beharrlichkeit verfügen muss, um überhaupt ausfindig machen zu können, wer im Bildungsbereich nun tatsächlich für welchen Bereich zuständig ist. Gerade in der Bundeshauptstadt Wien hat man bei politischen Dingen häufig den Eindruck, dass „die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“. Für mich aber noch erschreckender war, dass auch die Landeselternverbände sowie der Bundeselternverband ähnlich reagierten wie die Bildungsdirektionen in Wien und der Steiermark - nämlich gar nicht! Doch befassen wir uns jetzt damit, wie sich der Shutdown der Schulen auf die Schüler selbst ausgewirkt hat: Obwohl seit der Schulreform 2015 die Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien verbessert werden sollte, damit digitales Lernen verstärkt in den Unterricht einfließen kann, ist dies vor allem in den Pflichtschulen (nicht in den Bundesschulen) nach wie vor eher mangelhaft. Wieso wurde z.B. vom Bildungssministerium erst nach 5 Wochen „Distance learning“ eine dringende Abfrage von den Direktoren verlangt, um in Erfahrung zu bringen, wie viele Schüler keinen eigenen Laptop besitzen. Das Ergebnis dieser viel zu späten Befragung war: 16 % der Schüler in ganz Österreich besaßen zu Beginn des Shutdowns keinen eigenen PC oder Laptop, um das digitale Lernen zu Hause auch tatsächlich umsetzen zu können. 16% - oder in Zahlen: Rd. 100.000 Schüler!!! Nachdem ich ja selbst in der Steiermark wohne, freute es mich natürlich besonders, dass die Industriellenvereinigung in Kooperation mit dem Verband für Standort und Gesellschaft Steiermark rasche Hilfe anbot und 380 Laptops ankaufte, um damit 83 Mittelschulen der Südost-Region zu versorgen. Es ist ein Armutszeugnis, welches wir hier dem Bildungsministerium ausstellen müssen, wenn nach mehreren Jahren des angeblichen Aufrüstens mit Computern für alle Schulen, ein derartiges Defizit in der digitalen Ausstattung für Schüler zum Vorschein kommt. Und wieder sind jene Kinder bzw. Familien benachteiligt, die aus finanzschwachen Gesellschaftsschichten stammen. Wo bleibt da die gleichberechtigte Chance für alle Kinder, an der digitalen Weiterentwicklung teilzuhaben? Eine Weiterentwicklung, die im Berufsleben dann sehr wohl von ihnen abverlangt wird. Es gab auch sehr unterschiedliche Erzählungen von Eltern und Kindern bezüglich des Kontakts und der Unterstützung durch ihre Lehrer und Direktoren. Fangen wir mit dem Positivem an, denn vereinzelt stechen wirklich sehr engagierte Lehrer hervor, die keine Mühe scheuten, um in kreativer Art digital mit ihren Schülern den Kontakt zu halten und ihnen bestmögliche Lernunterstützung zu bieten. Lehrer, die auch den Eltern mit Rat und Tat zur Seite standen. Ein Paradebeispiel für Engagement ist dabei die Lehrerin einer Volksschule in der Steiermark, die einen eigenen YouTube-Kanal erstellte, um täglich mit ihren Schützlingen in lernmäßiger, kreativer und beziehungsmäßiger Art und Weise im Kontakt zu sein. Auch manche Direktoren zeigten sich sehr bemüht, Ruhe und Struktur in das durch Verordnungen der Regierung ausgelöste Chaos zu bringen. Schließlich herrschte oftmals Verwirrung und Unklarheit in der Umsetzung der Hygienevorschriften, der Maskenpflicht und die Aufteilung der Klassen in zwei Gruppen. Diese verantwortungsbewussten Direktoren, die es sehr wohl gibt (auch wenn sie eine Minderheit sind), bemühten sich mit ihrem Lehrerteam, den Unterricht so abzuwickeln, dass die Schüler zu einem Grundverständnis für diese restriktiven Maßnahmen kommen konnten. Manche Lehrer bemühten sich also sehr wohl, auf den psychischen Zustand der Kinder einzugehen und versuchten durch Gespräche, ihre von den Eltern übernommenen Ängste zu reduzieren. Demgegenüber gab es jedoch auch Lehrer und Direktoren, die nur ungern Gespräche mit den Eltern führten. Eine Vielzahl der Kinder vermissten den sozialen Kontakt zu ihren Klassenlehrern, die sie wochenlang nicht zu Gesicht bekamen. Der Kontakt reduzierte sich bei manchen Lehrern ausschließlich auf schriftlicher Art wie z.B. die Korrektur von Lernaufgaben und Neuaufgabenstellung, welche an vorher bestimmten Tagen von den Eltern in der Schule selbst abgeholt werden mussten. Die Mehrheit der Klagen von Eltern während des „Homelearnings“ war, dass sie entweder ohne Maß und Ziel mit Materialien für ihre Kinder überschüttet wurden (seitenweises Kopieren von Lernaufgaben) oder – das komplette Gegenteil – einfach zu wenig Lernaufgaben bekamen. Begleitende Erklärungen dazu fehlten oft gänzlich. Dies wiederum bedeutete, dass Eltern selbst in mühsamer Sucharbeit im Internet altersgerechte Aufgabenstellungen für ihre Kinder zusammensuchen mussten. Die Lernmotivation der Kinder, die keinen persönlichen Kontakt mit ihren Lehrern hatten, sank entsprechend stark. Schon allein deshalb, weil sie sich auch im Bewältigen der Lernaufgaben nicht ausreichend unterstützt fühlten. Eltern wiederum kamen teilweise an die Grenze ihrer Belastbarkeit, denn einerseits waren sie durch die Erledigung ihrer eigenen Homeoffice –Arbeiten gefordert, andrerseits mussten sie Ersatzlehrer für ihre Kinder sein. Vor allem Volksschulkinder, die noch wenig Umgang mit e-learning hatten und Buchstaben zunächst mit all ihren Sinnen erfassen sollten, waren damit konfrontiert, Aufgaben am Computer zu meistern, für die sie gar nicht vorbereitet waren. Die Situation des „Homelearnings“ bzw. „Distance learnings“ zeigte jedenfalls auf, welche Lehrer wirklich eine gute, engagierte Einstellung zu ihrem Beruf sowie zu den Kindern haben bzw. welche Lehrer nur das Allernotwendigste taten. Nicht zu vergessen ist, dass sämtliche Lehrer und Direktoren im Vergleich zu Arbeitern und Angestellten keine Kurzarbeit anmelden mussten, sondern ihren vollen Normalgehalt weiterhin erhielten. Übrigens galt dies ohnehin für alle Staatsbediensteten. Privilegien und Sicherheiten also, von denen die meisten arbeitenden Menschen sowie die Unternehmer in der Privatwirtschaft nur träumen können. Zusammenfassend ist zu sagen: Auch wenn beide Elternteile versuchten, einen Modus zu finden, ihre Kinder bestmöglich zu betreuen, eine Tagesstruktur mit Freizeit und Lernen aufzubauen, ihren eigenen Job nicht zu vernachlässigen, Arbeiten wie Kochen, Putzen und gemeinsame Freizeitphasen unterzubringen, hinterließ diese Ausnahmesituation für alle Beteiligten gravierende Spuren. Bei Eltern, die eine gesunde, aber auch kritische Haltung zu der Panikmache der COVID-19-Maßnahmen hatten, waren die psychischen Auswirkungen und Angstzustände in dieser Quarantänezeit wesentlich geringer als bei Familien, wo beide Eltern ihren totalen Angstzustand vor COVID-19-Ansteckung und somit auch die Maskenhysterie auf ihre Kinder übertrugen. Was machten die Medien in dieser Zeit??? Der „Staatssender ORF“ hatte nichts Besseres anzubieten, als in den Nachrichten Familien zu zeigen, wo alles perfekt und harmonisch im Homeoffice mit den Kindern ablief. Eltern und Kinder bei denen es nicht so reibungslos ablief (und das war unseren Erhebungen zufolge die Mehrheit), mussten sich als völlige Versager vorkommen, weil es bei den Meisten von ihnen – aufgrund der schwierigen Ausnahmesituation – sehr wohl immer wieder zu Spannungen und Konflikten kam. Erst nachdem die spürbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung deutlichst zugenommen hatte, kamen nach mehreren Wochen in den Hauptnachrichten des ORF auch ein paar kritische Berichte in Bezug auf das „Homelearning“ der Kinder! Besonders hervorzuheben ist dabei auch, dass die gesamte mediale Berichterstattung des ORF und seiner Journalisten Zeugnis dafür ist, wie ein supergeförderter Sender funktioniert, wo das Volk nur noch das an Meinungen und Berichten zu hören bekommt, was die Regierung wünscht. Diese Art der einseitigen und hochmanipulativen Berichterstattung erinnert sehr stark an George Orwells Buch „1984“. Aber wie geht es jetzt weiter? Die schwerwiegende Frage, die viele Eltern/Großeltern, Kinderpsychologen, etc… nachhaltig beschäftigt, ist nun Folgende: Wie hat sich diese COVID-19 Zeit in die Kinderpsyche eingebrannt, welche Störungen kommen zusehends zum Vorschein, wie traumatisiert gehen bereits jetzt schon Kinder durchs Leben, wie wirkt sich das eintrainierte Distanzverhalten sowie der Hygiene- und Maskenzwang in ihrem Umgang mit anderen jetzt aus? Eine weitere Frage drängt sich auf: Wie sehr haben Kinder Angst vor einem neuerlichen Shutdown – und wie wirkt sich diese Angst auf ihre noch nicht so ausgereifte Psyche aus? Wenn mit einem Kind über diese Hygienevorschriften und das damit verbundenen „social distance“-Verhalten nicht einfühlsam und verständnisvoll gesprochen und kindliche Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, kann dies psychische Auswirkungen auf die Kinder haben, die sich in ihrem späteren Leben als sehr belastend erweisen. Vor allem im Volksschulalter sehe ich die Gefahr, dass aus dieser Zeit eingebrannte Traumata bei Kindern sichtbar werden - wie z. B. Angst vor Nähe und Berührung, Waschzwang, Schlaflosigkeit, Unkonzentriertheit, Aggression, Rückzug, mangelnde Freude und Leichtigkeit, Depression, Beziehungsstörungen, usw… - vor allem dann, wenn Erwachsene in dieser schwierigen Phase keine Ruhe und Sicherheit für ihre Kinder ausstrahlen. Es gibt ohnehin nichts Dramatischeres für Kinder, als dass man ihnen ihre unbekümmerte, sorglose Entwicklung von Freiheit und Bewegungsdrang sowie kindlicher Neugierde fürs Entdecken und Experimentieren nimmt und ihnen bereits Erwachsenenängste überstülpt, die sie mit ihrer kleinen, unausgereiften Kinderpsyche überfordert! Nun sind bald die heißersehnten Ferien, aber auch die Urlaubszeit ist nahe. Und so hoffe ich sehr, dass in dieser Zeitspanne viele unausgesprochene Gedanken und Ängste der Kinder thematisiert werden, damit sie diese dramatischen Erfahrungen der letzten 3 „COVID-19-Monate“ verarbeiten können. Mein Appell an alle Eltern wäre: Schützen sie ihr Kind vor diffusen und ungerechtfertigten Ängsten, hinterfragen sie stets die unentwegte Panikmache der Politiker und Mainstram Medien, nehmen sie sich Zeit, selbst zu recherchieren, um bei Berichterstattungen zwischen Pro und Contra selbst abwägen zu können. Denn es zeigt sich gerade in dieser von der Bundesregierung ausgerufenen und mittlerweile sehr umstrittenen Pandemie, dass es sehr wohl ein Gegengewicht von renommierten Ärzten, Virologen und Wissenschaftlern gibt, die all‘ diese restriktiven Maßnahmen als fehleingeschätzt und übertrieben bezeichnen. Vor allem der möglicherweise drohende Impfzwang für alle ist eine höchst bedenkliche Ankündigung, denn sie greift schonungslos in unser Recht auf Unversehrtheit ein! Wir, die Initiative „Retten wir Österreich“, werden als außerparlamentarische Oppositionspartei nicht aufhören, kritische Fragen an Verantwortliche zu stellen. Seien es nun Recherchen über Impfungen und deren mögliche Folgen, über mögliche Gesundheitsschäden von 5G oder das Thema Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen. Wir haben uns vorgenommen, die Ergebnisse unserer Recherchen auch mit Fakten zu belegen und öffentlich zu machen, um so unseren Teil dazu beizutragen, dass solche Missstände beseitigt werden. Das österreichische Volk hat das Recht auf Aufklärung! Vor allem über so brisante Themen wie die „neue Sexualpädagogik“, über die in den Mainstream Medien völlig geschwiegen wird. Aus diesem Grund werden wir in absehbarer Zeit auch ein Video über den äußerst fragwürdigen „Bildungsplan der sexuellen Vielfalt“ veröffentlichen, der sich auf die Psyche unserer Kinder verheerend auswirkt. Dieser Bildungsplan, der Teil der „Genderideologie“ ist, war bereits 2015 in Österreich ohne öffentliche Aufklärung und ohne parlamentarische Debatte installiert worden. Interessanterweise, oder besser gesagt, erschreckenderweise blieb damals der Aufschrei der Opposition im Parlament völlig aus. Würden unsere sog. „Spitzenpolitiker“ tatsächlich verantwortungsbewusst dem Volk dienen, hätte es über diese Genderideologie eine Volksabstimmung mit vorangegangener, klarer Aufklärung geben müssen. So stellt sich für mich zum Schluss die brisante Frage: Warum ist dies nicht geschehen??? Social Distancing – wie lange noch? Text: Ceterum Censeo, 1. Juli 2020 Social Distancing – räumliche Distanzierung ist in aller Munde. Abstand zu Infizierten zu halten gilt seit jeher als die effektivste Maßnahme, Seuchen entgegenzuwirken, wenn es keine Heilbehandlung gibt. Wie lange das Social Distancing als Maßnahme zur Bekämpfung von Covid-19 noch andauert, hängt von folgenden Faktoren ab: Infektionsrate, Auslastung der medizinischen Ressourcen (Intensivbetten). Einer Harvard Studie zufolge wird es bis zur Impfstoff- oder Heilmittelentwicklung bis 2022 dauern. Dabei geht es laut der Studie darum die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren und die medizinischen Kapazitäten im Land nicht zu überlasten. Die Frage, ob eine Herdenimmunität, dauerhaft und auf sicherem Wege erreicht werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Harvard Studie zum Social Distancing Die unter https://science.sciencemag.org/content/368/6493/860 im Science Magazin veröffentlichte Harvard Studie prognostiziert Einschränkungen bis 2022. Für den Fall, dass bis dahin keine Impfung oder ein wirksames Heilmittel gefunden sein sollte. Empfohlen werden periodische Lockerungen der Maßnahmen, gefolgt von Perioden der Verschärfung. Social Distancing wird als Übergangslösung bis zur Impfung oder Heilmittelfindung betrachtet. Social Distancing gilt als eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, solange es keine wirksame Behandlung gegen die Krankheit gibt. Social Distancing bedeutet räumliche Distanzierung zu anderen Menschen, die nicht dem engsten, persönlichen Umfeld angehören. Mit der Maßnahme sollen die Risiken von Tröpfchen und Schmierinfektionen entscheidend gesenkt werden. Social Distancing meint zwar räumliche Distanzierung. Social Distancing führt aber automatisch auch zur sozialen Distanzierung. Körperliche Nähe, vom Händeschütteln bis zu Umarmungen im engen Familien und Freundeskreis, fällt in vielen Fällen unter diese Maßnahme. In extremen Fällen fallen Besuchs- und Kontaktverbote unter die Sicherheitsmaßnahmen. Begründet werden diese mit dem Schutz von besonderen Risikogruppen wie Alten und Kranken. Diese wiederum leiden oft besonders unter den Kontaktverboten und verfallen in psychische Krisen, die über Depressionen immer wieder zu vorzeitigem Versterben führen. Schwindender Lebenswille oder gar Selbstmorde sind die Folgen. COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen in Verbindung mit Social Distancing Diese Maßnahmen werden bereits angewandt oder sind in Planung. Die Schärfe der Maßnahmen und Details unterscheiden sich von Region zu Region. Je nach politischer Ausrichtung und der herrschenden medizinischen Lehrmeinung, die alles andere als einheitlich ist. Das Tragen eines Mundschutzes. Handschuhe als zusätzliche Sicherungsmaßnahme. Regelmäßiges Händewaschen, um das Verbreiten von Krankheitserregern zu reduzieren. Nicht bzw. nur unmittelbar nach dem Händewaschen ins Gesicht greifen. Husten in die Armbeuge. Regelmäßiges Lüften von Räumen. Regelmäßige Desinfektion von Türklinken und Gegenständen mit denen viele Personen regelmäßig in Kontakt kommen. Tracking bedeutet verfolgen. Es werden Bewegungs- und Kontaktprofile von Menschen erstellt. Contact Tracing – Kontakt Tracer haben die Aufgabe aktiv (vermeintliche) Infektionsketten nachzuvollziehen. Dazu werden Kontaktpersonen ausgeforscht. Eine perfekte Möglichkeit, das Sozialverhalten von Menschen nachzuvollziehen. Datenmissbrauch sind so Tür und Tor geöffnet. Es gibt Forderungen durch eigene Teams, Infektionsträger auszumachen und direkt in Lager in Quarantäne zu stellen. Mundschutz: Die Wirksamkeit des Mundschutzes ist umstritten, auch weil Laien den Schutz oft falsch handhaben und so die Risken einer Infektion erhöhen (siehe Artikel „Das Tragen von Masken kann fatale Gesundheitsfolgen haben“). COVID-19 Bekämpfung: Unterschiedliche Lösungsansätze – welcher ist effektiv? Die politische Ausrichtung und die jeweils anerkannte medizinische Lehrmeinung spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle. Hier gehen Staaten unterschiedliche Wege. Während in D/A/CH die Regeln ähnlich sind, nimmt Schweden eine Ausnahmesituation ein. Schweden setzt auf Herdenimmunität statt Social Distancing Schweden setzt, im Gegensatz zu den meisten anderen Staaten, auf die sogenannte Herdenimmunität und hat lediglich für die Hochrisikogruppen besondere Schutzmaßnahmen getroffen. Der Begriff der Herdenimmunität besagt, dass sofern genug Mitglieder einer Population, als Richtwert gelten 70 %, dem Krankheitserreger ausgesetzt und infolgedessen immun werden, die Krankheit verschwindet, weil sie sich nicht mehr weiterverbreiten kann. Dem Krankheitserreger wird quasi der Nährboden, auf dem er leben kann, entzogen. Die in Schweden gezählten Todesfälle sind trotz der wenig strengen bis nicht vorhandenen Maßnahmen äußerst gering. Was die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen in anderen Ländern stellt. Dauerhafte Immunität gegen das Virus? Ob eine dauerhafte Immunität gegen das Virus erreicht werden kann, ist bis heute unklar. Es sind mehrere Fälle dokumentiert, in denen bereits als geheilt geltende Patienten wieder an COVID-19 erkrankt sind. Da der Virus immer wieder mutiert, sind – wie es bei diversen Grippeviren der Fall ist – keine auf Dauer wirksamen Immunisierungen per Impfungen zu erwarten. Eine Möglichkeit wäre, wenn denn ein Impfstoff zur Verfügung stünde, alljährliche Impfungen durchzuführen, die dem Erreger angepasst sind. Social Distancing bis zur Impfung? Vom Beginn der Krise an wurde der Impfstoff von Politikern und jenen Gesundheitsexperten in aller Welt, die deren Narrativ folgten, als die einzige Rettung propagiert. Die Deutungshoheit über eine effektive Bekämpfung von COVID-19 kam dabei einem kleinen Teil von Virologen und Immunologen zu. Anderslautende, durchaus kritische Stimmen von Experten wurden in der Öffentlichkeit kaum gehört. Ein offener öffentlicher Diskurs über die Gefährlichkeit der Krankheit, die Notwendigkeit und die Verhältnismäßigkeit des „Shut Downs“ wurde nicht geführt. Eine offene Diskussion findet de facto nicht statt! Kritische Stimmen, wie jene des ehemaligen Amtsarztes Wolfgang Wodarg und des aus Thailand stammenden Prof. Sucharit Bhakdi fanden kein positives Echo in der Medienlandschaft. Lediglich sogenannte freie Medien und Journalisten würdigten deren Meinungen und stellten diese offen der Diskussion. Entsprechende Videos dazu finden Sie unter http://www.dasrechtaufwahrheit.com/videos.htm Währenddessen wurden Kritiker an den Maßnahmen als Verschwörungstheoretiker und Covidioten gebrandmarkt. Als Menschen, die aufgrund ihrer Einstellungen und Dummheit, die Gesundheit ihrer Mitbürger gefährden. Auffallend ist dabei die einseitige Berichterstattung in den Medien. Inwieweit nach Eigendefinition unabhängige Medien, auch unabhängig berichten, kann, darf und muss kritisch hinterfragt werden. Staatliche Förderungen - unabhängige Berichterstattung in der Presse? Inwieweit sich Presseförderungen in Millionenhöhe in wirtschaftlichen Krisenzeiten mit einer unabhängigen Berichterstattung vereinbaren lassen, muss offen diskutiert werden. Die Aufgabe der Presse wäre es, objektiv zu berichten (würde man zumindest meinen). Von vielen Journalisten wird das aber nicht mehr so wahrgenommen. Die ARD/ZDF Moderatorin Anja Reschke gibt im Dezember 2018 sogar offen zu, dass es die Aufgabe wäre, das Volk zu erziehen (https://www.youtube.com/watch?v=W0P8O4Z816A). Wozu Medienvielfalt, wenn in der Presse und in diversen TV Sendern, nur ein und dieselbe Meinung herrscht und propagiert wird? Bezüglich Reschkes Aussage stellt sich nunmehr folgende Frage: Nach welchen Vorgaben soll das Volk erzogen werden? Wer macht diese Vorgaben? Welchem Ziel soll das dienen? Im deutschsprachigen Raum, gibt die Berliner Charite unter Prof. Drosten die Meinung vor, andersdenkende, kritische Stimmen werden nicht gehört? Wie soll Demokratie funktionieren, wenn es in der Berichterstattung nur eine Wahrheit gibt und ein kritisches Hinterfragen dieser Berichterstattung als politisch inkorrekt gebrandmarkt wird? Der einheitliche Tenor in der Mainstream-Presselandschaft: Die neue Normalität und Maßnahmen, die bis zur Impfung gelten. Wir müssen Menschenleben und besonders die Risikogruppen, Alte und Kranke schützen. Dazu müssen wirtschaftliche Schäden an unser aller Wohlstand in Kauf genommen werden. Grundrechtseinschränkungen müssen hingenommen werden, sie dienen einem höheren Gut, dem Schutz von Menschenleben. Grundrechtseinschränkungen dürfen aber nur in bestimmten Konstellationen auf begrenzte Zeit vorgenommen werden. Sie müssen nach strengen Vorgaben juristisch geprüft werden und können nicht so einfach von Politikern verfügt werden. Es stellen sich die Fragen: Sind Grundrechtseinschränkungen zulässig, wenn sie auf unbestimmte Zeit, wie lange die Krise auch dauern möge, ausgesprochen werden? Welche Einschränkungen sind überhaupt rechtens? Ist eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen gegeben? Social Distancing - Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen? Diese Diskussion ist eine wesentliche. Sie muss im Interesse aller Beteiligten schonungslos und offen geführt werden. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen ist entscheidend, um eine auf Vernunft und Logik basierende Entscheidungsgrundlage zu finden. Dabei wird eine Kosten-Nutzen-Analyse geführt und selbstverständlich müssen hier Gefahren und Risiken abgewogen und wie im Falle der Corona- Krise auch Menschenleben gegeneinander aufgerechnet werden. Der Satz – „Man kann Menschenleben nicht gegeneinander aufrechnen.“ – ist unsinnig und falsch. Um zu einer bestmöglichen Entscheidung zu kommen, müssen Menschenleben gegeneinander aufgerechnet werden. Dabei dürfen nicht nur die kurzfristigen Auswirkungen gesehen werden, sondern auch die mittel- und langfristigen. Dies gilt für juristische Betrachtungen, die in Form von Verhältnismäßigkeitsprüfungen wie bei der Einschränkung von Grundrechten, aber auch in anderen Bereichen, wie Gesundheit und Wirtschaft zu erfolgen haben. Menschen vor Krankheit und Tod schützen zu wollen, ist eine ehrenwerte Motivation. Allerdings muss auch und besonders in diesem Zusammenhang, über die Folgewirkungen der getroffenen Entscheidungen nachgedacht werden. Sterben am Ende mehr Menschen an den Kollateralschäden, als sonst gestorben wären, waren die gesetzten Maßnahmen falsch! Kollateralschäden des Social Distancing Welche Schäden erleidet die Wirtschaft? Die Frage mag, auf den ersten Blick für manche Menschen abstrakt und losgelöst von ihrer Lebensrealität erscheinen. Ist sie aber ganz und gar nicht. Es muss folgende Frage offen und ehrlich beantwortet werden: In welchem Ausmaß schlägt sich der erlittene Wohlstandsverlust auf das Gesundheitssystem, die medizinische Versorgung und die Volksgesundheit nieder? Hier stehen mittel und langfristig ebenfalls Menschenleben auf dem Spiel. Einer Studie zufolge wurden durch die Maßnahmen bereits Millionen menschlicher Lebensjahre in Deutschland vernichtet. Weltweit wurden 28 Mio. Operationen verschoben, um Ressourcen für COVID-19 Patienten in den Krankenhäusern freizuhalten (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112862/28-Millionen-chirurgische- Eingriffe-weltweit-aufgrund-von-COVID-19-verschoben, https://www.welt.de/wirtschaft/article208557665/Wegen-Corona-In- Deutschland-wurden-908-000-OPs-aufgeschoben.html). In der Dritten Welt sind laut WHO als indirekte Folge des „Shut Downs“ in den wohlhabenden Industriestaaten, 120 - 130 Mio. Menschen vom Hungertod bedroht, Klein- und Mittelbetriebe in Österreich sind nach der Außerkraftsetzung des Pandemie-Gesetzes auf Almosen angewiesen und haben keinen wirksamen Rechtsanspruch gegen den Staat bezüglich Entschädigungszahlungen. Das führte bereit zu vielen Betriebsschließungen. Ein Trend der in Zukunft wohl ungebrochen weitergehen wird. Lassen sich die langfristigen Auswirkungen der Maßnahmen doch heute, nur sehr schwer abschätzen (https://wiener-online.at/2020/03/31/warum-wird-nicht-nach-dem- epidemiegesetz-entschaedigt). Großbetriebe tun sich beim Erhalt staatlicher Förderungen wesentlich leichter. Die Vorgangsweise der österreichischen Bundesregierung und die Berichterstattung der Staatsmedien als auch sogenannter unabhängiger Medien muss in diesem Zusammenhang besonders hinterfragt werden. Menschenleben retten - um jeden Preis? Wir kennen alle die Aussagen von Politkern wie: „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.“ „Wir werden 100.000 Tote in Österreich haben.“ Aus heutiger Sicht betrachtet handelt es sich ganz offensichtlich um Falschmeldungen. Nun kann man den Verantwortlichen durchaus zugestehen, aus Unwissenheit und Vorsicht Maßnahmen verhängt zu haben, die sich im Nachhinein als überzogen erwiesen haben. Heute weiß man es allerdings besser. Trotzdem lässt sich kein wesentlicher Richtungswechsel in der politischen Zielsetzung erkennen. Immer noch werden höchst umstrittene Maßnahmen, die in unser aller Grundrechte eingreifen, gefordert und umgesetzt. Dabei spielt es offenbar keine Rolle, dass die Pandemie wesentlich weniger gefährlich ausfiel als anfänglich gedacht. Wie wirkt sich Social Distancing auf die Psyche der Menschen aus? Gerade Personengruppen, die besonders auf soziale Kontakte angewiesen sind, trifft das Social Distancing außerordentlich hart. Einsame und psychisch angeschlagene Menschen, die zusätzliche Isolation erfahren, leiden erheblich unter den Maßnahmen. Die Wirkung der verhängten Maßnahmen und die mit ihnen einhergehenden geschürten Ängste wirken sich massiv auf das Bewusstsein und Unterbewusstsein der Menschen aus. Sätze wie „Jeder ist nun ein potenzieller Überträger von Krankheitserregern. Der Kontakt zu anderen Menschen ein Sicherheitsrisiko, das das eigene Leben und die Gesundheit gefährdet“ hinterlassen dabei tiefe Spuren in der menschlichen Psyche. Wir werden dazu konditioniert, andere als Bedrohung zu sehen und uns – um unserer Gesundheit willen – überwachen zu lassen. Unter dem Zauberwort „Infektionsketten nachvollziehen“, gibt es massive Bestrebungen, Überwachung jeglicher Art zu institutionalisieren (Tracking, Tracing). Datenschutz und die teilweise schikanösen und überzogenen Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielen hier scheinbar keine Rolle mehr. Es geht schließlich, zumindest offiziell, um das höhere Gut Gesundheit. Angstmache als Regierungsziel? Zu Beginn der Krise machte Bundeskanzler Kurz klar: Es wird nie mehr so sein wie früher. Eine neue Normalität werde an die Stelle unserer gewohnten Lebensweise treten. „Normalität“ wird es erst wieder geben, wenn die Impfung verfügbar ist. Mit diesem Argument wurden Maßnahmen die, wie noch nie in der zweiten Republik, eklatant in Grund- und Freiheitsrechte eingegriffen haben, gerechtfertigt: Besuchsverbote Kontaktverbote Versuch der zwangsweisen Einführung von Trecking und Tracing- Apps. Kussverbote: Gesundheitsminister Anschober, ein studierter Volksschullehrer, war sich nicht zu schade, ein Kussverbot für seine Untertanen auszusprechen. Freiheitsrechte: Die bis zur COVID-19 Krise von uns als selbstverständlich erachteten Freiheitsrechte wurden schon jetzt radikal untergraben. Es ist zu befürchten, dass eine schleichende Gewöhnung daran eintritt. Jeder, der Demokratie und Freiheit bewahren möchte, muss sich dessen klar sein und seine Rechte aktiv einfordern. Meinungsfreiheit – Hetze gegen Andersdenkende? Fazit: Social Distancing – wie lange noch? Wir, die Staatsbürger, der Souverän und die Arbeitgeber der Politiker in Regierung und Opposition sind gefordert, die verhängten Maßnahmen des Social Distancing sachlich und mit Nachdruck zu hinterfragen. In einer funktionierenden Demokratie hat die Regierung den Willen des Volkes und dessen Interessen umzusetzen. Dabei stehen ihnen Experten und Berater zur Verfügung, die ihnen eine bestmögliche Entscheidungsfindung ermöglichen sollen. Stets sind dabei die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen abzuwägen und deren Kosten-Nutzen- Verhältnis zu hinterfragen. Hier müssen, soll verantwortungsvoll und kompetent regiert werden, auch die lang- und kurzfristigen Auswirkungen mitbedacht werden. Sind die in der Harvard Studie vorgeschlagenen periodischen Lockerungen und Verschärfungen des Social Distancing – als probates Mittel zur Bekämpfung von COVID-19 bis ins Jahr 2022 – oder die Entwicklung einer Impfung bzw. eines Heilverfahrens wirklich die einzigen Möglichkeiten? Sind die Maßnahmen angesichts der wirklichen Gefährlichkeit der Krankheit gerechtfertigt, oder gibt es eine verdeckte Agenda? Will man uns dazu bringen Grundrechtseinschränkungen dauerhaft zu akzeptieren? Will man Totalüberwachung in Form von Tracking und Tracing installieren? Will man uns Zwangsimpfungen verkaufen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wir sind aufgerufen den Entscheidungsträgern ganz genau auf die Finger zu sehen, uns zu organisieren und auf rechtsstaatlichem Weg politischen Druck auf die Entscheidungsträger auszuüben. Es geht um nichts weniger als unsere Freiheit und Sicherheit. „Wer seine Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren!“ Wer sich diesbezüglich engagieren möchte, findet im Internet eine Vielzahl an Initiativen (z. B. RETTEN WIR ÖSTERREICH, www.rettenwiroesterreich.at). COVID-19 Antikörper-Studie in Ischgl bringt erstaunliche Ergebnisse hervor Text: Walter Koblenc, 2. Juli 2020 Am 25. Juni 2020 veröffentlichte die Medizinische Universität Innsbruck eine sehr interessante und aufschlussreiche Studie bezüglich der Immunität der Ischgler Bevölkerung gegen das Coronavirus. Viele werden sich noch daran erinnern, wie der Ausbruch des Coronavirus im Schiort Ischgl im März d. J. für Angst und Panik gesorgt hatte und viele Urlauber das Virus als unfreiwilliges Urlaubssouvenir in ihre Heimatländer mitgenommen hatten. Doch kommen wir nun zu dieser bemerkenswerten Studie, an der insgesamt 79% der Ischgler Bevölkerung vom 21. bis 27. April 2020 freiwillig teilnahmen: Von den 1.473 Ischglern, darunter 214 Kinder, die auf Antikörper getestet wurden, wurden bei 42,4% der Studienteilnehmer Antikörper auf COVID-19 gefunden. Wie Dorothee von Laer, die Direktorin des Instituts für Virologie an der Medizinischen Universität Innsbruck mitteilte, ist dies der höchste, in einer Studie jemals ermittelte Wert in einer Region. Im Vergleich dazu lag der Wert der Grödener Bevölkerung bei 27%, in Genf bei rd. 10%. Ob man jetzt in Ischgl schon von einer sog. „Herdenimmunität“ sprechen kann, sei dahingestellt. Ebenfalls ungewiss ist noch, wie lange diese Immunität gegen das Coronavirus anhält. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass ein Großteil der Getesteten, nämlich 85%, erst durch den Antikörpertest erfuhr, überhaupt mit dem Virus infiziert gewesen zu sein. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass von den über 600 positiv Getesteten nur neun im Krankenhaus behandelt werden mussten, eine Person davon auf der Intensivstation. Hochinteressant ist auch, dass der Anteil der positiv auf Antikörper Getesteten rd. sechs Mal höher (bei Kindern sogar zehn Mal höher) war als die Zahl der zuvor mittels PCR-Test positiv getesteten Personen. D. h.: Die Rate der offiziell gemeldeten Fälle beträgt damit nur 15 Prozent der de facto Infizierten. Nachdem die österreichische Regierung in den letzten Monaten ja so gerne mit Fantasiezahlen jongliert und damit Angst und Schrecken in der Bevölkerung verursacht hat, möchte ich diesem Beispiel, allerdings in der entgegengesetzten Richtung, nun auch folgen: 79% der Ischgler Bevölkerung wurden auf Antikörper getestet und bei 42,4% der Getesteten auch gefunden. Rechnet man dies nun auf die Gesamtbevölkerung von Ischgl auf, ergibt dies knapp 800 Personen in Ischgl, die an COVID-19 erkrankt waren. Zwei davon sind leider an oder mit dem Coronavirus verstorben. Zwei von fast 800. Damit ergibt sich eine Sterblichkeitsrate für das angebliche „Killervirus“ von rd. 0,25%, also einer von 400. Was in Gottes Namen, oder wohl besser gesagt, in Teufels Namen, rechtfertigt dann all‘ die Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung? 0,25% Sterblichkeitsrate. Eine Sterblichkeitsrate also, die in etwa jener der Grippe entspricht. Nur dass, im Vergleich zu COVID-19, bei Grippeerkrankungen vereinzelt auch Kinder sterben. Spielen wir abschließend dieses Rechenbeispiel noch für Gesamtösterreich durch: Am 1. Juli 2020 lag die – offiziell ermittelte Anzahl – der positiv COVID-19 Getesteten bei 17.873. Getestet wurden dabei insgesamt 620.866 Personen. D. h.: Von den Getesteten waren knapp 3,5% mit COVID-19 infiziert. An oder mit dem Cornavirus verstorben sind bis 1. Juli d. J. insgesamt 705 Personen in Österreich. Es ist – und da muss man kein Mathematikgenie sein – ganz klar: Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr positive, aber auch desto mehr negative Ergebnisse gibt es zwangsläufig. Eine Infektionsrate von rd. 3,5% entspricht somit bei einer Gesamtbevölkerungsanzahl von 8.859.000 Menschen rd. 310.000 tatsächlich mit COVID-19 Infizierten. Eine Anzahl, die wiederum mit jener der Grippe vergleichbar ist. Wenn aber von rd. 310.000 Erkrankten bzw. Infizierten 705 Personen sterben, ergibt dies – so wie in Ischgl – wiederum eine Sterblichkeitsrate von rd. 0,25% bzw. sogar ein wenig darunter. Auch bei der Heinsbergstudie in Deutschland ergab sich mit einer Sterblichkeitsrate von 0,37% ein ähnliches Bild. Damit müsste Jedem, der die Wahrheit auch tatsächlich sehen und erkennen will, endgültig klar werden: COVID-19 ist in Wahrheit nicht gefährlicher als eine normale Grippewelle, im Gegenteil. Bei der schweren Grippewelle 2016/2017 waren in Österreich knapp 4.500 Todesopfer zu beklagen, also weitaus mehr als durch COVID-19. Wirklich gefährlich war aber in diesem Jahr weder COVID-19 noch die alljährliche Grippewelle, sondern die Angst- und Panikmache der Regierung mit ihren völlig überzogenen Zwangsmaßnahmen. Man kann sogar davon ausgehen, dass aufgrund der COVID-19 Zwangsmaßnahmen weitaus mehr Menschen in Österreich gestorben sind als am Coronavirus selbst. Damit dürfte wieder mal bewiesen sein: Die größte Gefahr für unser Land sind nicht Viren und Bakterien, sondern verantwortungslose und absolut inkompetente Politiker! Wien: 86jährige Frau von Polizist in U-Bahn attackiert Text: Walter Koblenc, 10. Juli 2020 Ich möchte Euch an dieser Stelle von einem Fall berichten, der wirklich haarsträubend ist und kein gutes Bild auf die Wiener Polizei wirft: Am 23. Juni d. J. fuhr eine 86jährige Frau in Wien mit der U-Bahn (und zwar mit der U6), als in der Niederhofstraße im 12. Bezirk ein Polizistenpärchen einstieg. Der Polizist machte die Dame, die keine Maske trug, „pantomisch“, in dem er auf ihren Mund zeigte, darauf aufmerksam, dass sie keine Maske trug. Daraufhin nahm die ältere Frau einen Zettel mit der Textstelle „Covid 19- Lockerungsverordnung“ aus ihrem Rucksack und gab ihm diesen. Es handelte sich dabei um die Textpassage laut BGBl. 197/2020 vom 30. April 2020, § 11, in der es um die Ausnahmen von der Maskenpflicht geht. Dabei heißt es unter Punkt 3: Das Tragen von einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und für Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen der Vorrichtung nicht zugemutet werden kann. Unter § 11, Punkt 6 dieser Verordnung heißt es weiters: Im Fall der Kontrolle durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Gründe der Inanspruchnahme der Ausnahme glaubhaft zu machen. Von der benötigten Vorlage eines ärztlichen Attestes war im § 11 der Lockerungsverordnung aber keine Rede. Es genügt – lt. gesetzlicher Verordnung – also, die gesundheitliche Beeinträchtigung glaubhaft zu machen. Und genau dies wollte diese Dame den Polizisten gegenüber auch tun. Wohlgemerkt: Es handelte sich um eine 86jährige Frau! Doch das schien dieses Polizistenpärchen, gesetzliche Verordnung hin oder her, nicht weiter zu interessieren. Was daraufhin folgte, ist – leider – fast schon filmreif: Der Polizist steckte den Zettel, auf den diese gesetzliche Ausnahme von der Maskenpflicht beschrieben wurde, einfach ein und sagte: „Ausweis“ und „steigen sie aus!“ Trotz ihres Alters – und dies ist schon bemerkenswert – ließ sich die Frau vom Verhalten des Polizisten nicht einschüchtern und antwortete ihm: „Einen Ausweis können Sie haben, aber aussteigen werde ich nicht.“ Daraufhin packte sie der Polizist sehr heftig am Arm, wollte sie aus der U- Bahn zerren (was aber misslang) und entriss ihr den Rucksack. Mit diesem stieg er dann aus und stellte diesen an die Wand. Dann suchte er im Rucksack nach ihrer Geldbörse und entnahm, wie sich später herausstellte, die e-card der Frau. Die 86-jährige Dame stieg trotzdem nicht aus, stellte sich IN die Tür der U- Bahn und wartete. Da erst bemerkte Sie, dass ihr Blut vom rechten Arm lief. Wie sich später aufgrund von Filmaufnahmen eindeutig feststellen ließ, wurde diese Verletzung durch das brutale Vorgehen des Polizisten verursacht. Dies alles wurde von den U-Bahn Fahrgästen beobachtet und man gab der älteren Dame ein Taschentuch sowie Desinfektionsspray. Einige Fahrgäste sagten auch: „Sowas gehört in die Zeitung!“ Danach stieg auch die Polizistin aus und ihr Kollege schmiss den Rucksack wieder in die U-Bahn, bevor diese die Türen schloss und weiterfahren konnte. Die E-card und der Zettel mit der Maskenbefreiung befanden sich wieder im Rucksack. Obwohl die taffe Dame geschockt war, war sie dennoch imstande, gemeinsam mit einer anderen Frau, die sich als Zeugin anbot, in Wien-Meidling auszusteigen, von wo aus die Polizei angerufen wurde. Die Zeugin wartete dann gemeinsam mit der älteren Dame auf das Eintreffen der Meidlinger Polizei, um Anzeige gegen die skandalöse Vorgehensweise des Polizistenpärchen zu erstatten. Im Gegensatz zu ihren Kollegen in der U-Bahn, dessen Vorgehensweise – unserer Meinung nach – eine Schande für jeden gewissenhaften Polizisten ist, erwiesen sich diese Polizisten tatsächlich als „Freund und Helfer.“ Nicht nur, dass sie die Anzeige gegen ihre Kollegen aufnahmen, sie riefen auch die Rettung, welche die 86jährige Frau dann ins AKH Wien führten, wo ihre Verletzung auch entsprechend medizinisch behandelt wurde. Wie dieser Fall nun weitergeht, können wir noch nicht sagen. Obwohl die betagte Dame wusste, dass sich Polizisten bei Amtshandlungen auf Verlangen hin ausweisen müssen, hatte sie – aufgrund dieser psychischen Ausnahmesituation – leider vergessen, den Polizisten in der U-Bahn nach seiner Dienstnummer zu fragen. Mir ist schon bewusst, dass es sowohl in Wien als auch im restlichen Österreich sehr viele Polizisten gibt, die ihren Dienst gewissenhaft verrichten, die sich wirklich um den Schutz der Menschen bemühen. Doch solch‘ skandalöse Vorgehensweisen schaden nicht nur dem Ansehen der wirklich engagierten, bemühten und gewissenhaften Polizisten, es reduziert – auf erschreckende Art und Weise – das Vertrauen in jene, die uns eigentlich vor Gewalt schützen sollten. Mit ist schon klar, dass es überall schwarze Schafe gibt – und so bin ich nach wie vor in gutem Glauben, dass bei der Polizei, egal ob in Wien oder sonstwo in Österreich, die guten überwiegen. Möge dieser Glaube kein Irrglaube sein.
RETTEN WIR ÖSTERREICH
Gemeinsam für Österreichs Zukunft!